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Typisch Mann, typisch Frau? - Thematisches Führungsgespräch


Durchführungsart
in der Kultureinrichtung / in der Schule / Kita /
Lehrplanbezug
Geschichte / Sozialkunde / Soziale / persönliche Kompetenzen / Religion / Ethik /
Projektanbieter
Coburger Puppenmuseum /
Schultyp
Mittelschule / Realschule / Gymnasium / Berufsschule /
Sparte
Geschichte / Museen /
 
 
 

Beschreibung

„Mädchen lieben rosa und spielen mit Puppen, Jungs sind lebhaft und interessieren sich für Technik.“ „Männer verdienen Geld, Frauen erziehen Kinder.“ Solche Rollenzuschreibungen sind weit verbreitet, obwohl sich die „traditionellen“ Rollen gerade im Umbruch befinden. Doch wie „traditionell“ sind diese vermeintlich „typischen“ Frauen- und Männerbilder?

Themen: Jungen- und Mädchenspielzeug von 1850-1950
 

Ablaufhinweise

In einem Führungsgespräch erfahren die Schüler, wie sich die Rollenbilder im Bürgertum des 19. Jahrhunderts ausgeprägt haben und durch Spielzeug von Kindesbeinen an trainiert wurden. In der anschließenden Diskussion wird das Gehörte mit der heutige Situation verglichen.

Maximal 30 Schüler
 

Zeitlicher Rahmen

ca. 45-60 Min.
 

Kosten

Gruppen ab 15 Kindern: 
2,00 € pro Kind zzgl. 1,00 € Eintritt pro Kind zzgl. Materialkosten

Gruppen unter 15 Kindern: 
35,00 € pauschal zzgl. 2,00 € Eintritt pro Kind zzgl. Materialkosten

Ein finanzieller Zuschuss kann beim Kultur- und Schulservice Coburg beantragt werden.
 

Verknüpfungsmöglichkeiten in der "Kreativwerkstatt"

Dauer: 30 Min. mit anschließender Präsentation

„Erlaubt ist, was gefällt? Erlaubt ist, was sich ziemt?“ Zwei
Schüler bilden ein Tandem. Einer vertritt einen Altersgenossen des 19. und einer einen des 21. Jahrhunderts. Beide schreiben sich zunächst einen Brief, in dem sie berichten, welche Themen für sie gerade wichtig sind. In gegenseitigen Antwortbriefen gehen sie auf die Perspektive des anderen ein und versuchen, Stellung zu beziehen.

„Das ‚Ding’ aus dem Kinderzimmer“: außergewöhnliche
Gegenstände aus den Puppenstuben des 19. Jahrhunderts in
Gruppen zunächst beschreiben und anschließend deren Bedeutung und Funktion erraten.

„Ich bin ich!“: einen „Steckbrief“ zu einer Puppe (Lernpuppe, Barbiepuppe etc.) schreiben.

„Kaum zu glauben“: Die Schüler schreiben aus der Perspektive eines Journalisten des 19. Jahrhunderts einen
Zeitungsbericht über ihre Erlebnisse, die sie während eines
kurzen Aufenthaltes mit Hilfe einer Zeitmaschine im 21.
Jahrhundert hatten, und kommentieren diese.

Konkreter Lehrplanbezug für die Sekundarstufe siehe Handreichung.






 
 
 
 

Einrichtung

Coburger Puppenmuseum

Frau Christine Spiller, Rückertstraße 2-3, 96450 Coburg, Telefon: 09561 / 89-1480 , puppenmuseum@coburg.de, Internet


 
 
 
 
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