Infos für Schulen

Berufsorientierung von Jugendlichen ist eng verknüpft mit der Persönlichkeitsentwicklung. Am besten gelingt sie, wenn sie als kooperative Aufgabe von Schulen und Lehrkräften, von Unternehmen, bildungspolitischen Akteur*innen und Eltern verstanden wird.

Natürlich findet Berufsorientierung nicht nur am Girls'Day statt - dieser ermöglicht Mädchen jedoch einen besonderen Einblick in den Alltag von Berufen, die nicht zu den "typisch weiblichen" Berufsfeldern zählen. Als Lehrerin bzw. Lehrer können Sie Ihren Schülerinnen nicht nur den Zugang zum Girls'Day ermöglichen. Sie können den Aktionstag auch im Unterricht vor- und nachbereiten und so den Effekt für die Berufsorientierung erhöhen.

-> Ideen für den Unterricht finden Sie HIER.

 


 

Warum ist es sinnvoll, dass Mädchen bereits ab der 5. Klasse und über mehrere Jahre am Girls'Day teilnehmen?

Gerade die Altersgruppe zwischen 10 und 13 Jahren ist besonders begeisterungsfähig, wenn es um Technik geht. Diese Mädchen sind in ihrem Berufswahlverhalten und in ihren Rollenbildern noch nicht so festgelegt, wie es möglicherweise ältere Mädchen in der Pubertät sind. Der Girls'Day bietet also einen guten Ansatzpunkt, um auf das Berufswahlverhalten einzuwirken.
Um eine nachhaltige Wirkung dieser Berufsorientierung zu erreichen, ist eine Teilnahme interessierter Mädchen über möglichst mehrere Jahre sinnvoll. Mädchen, die in technische, handwerkliche oder naturwissenschaftliche Berufe hineinschnuppern möchten, sollten dabei gezielt unterstützt werden.
 


 

Wichtige Infos zum Versicherungsschutz

Unfallversicherung

Wird in Ihrem Bundesland die Teilnahme am Girls'Day als Schulveranstaltung gewertet bzw. stuft eine Schule dies so ein, sind die Schülerinnen dieser Schule am Girls'Day automatisch über die Schule gesetzlich unfallversichert. Jeder Unfall (Wegeunfall oder am Veranstaltungsort) ist mit dem üblichen Formblatt zu melden.

Wichtig: Ist eine Veranstaltung am Girls'Day auf der Aktionslandkarte im Internet auf www.girls-day.de eingetragen, sind die Mädchen zusätzlich zur Schule über eine subsidiäre Versicherung durch die bundesweite Koordinierungsstelle unfallversichert.
 

Haftpflichtversicherung

Die Teilnehmerinnen sind am Aktionstag in der Regel über ihre Familie haftpflichtversichert.
Wichtig: Ist eine Veranstaltung am Girls'Day auf der Aktionslandkarte im Internet auf www.girls-day.de eingetragen, sind die Mädchen auf jeden Fall über einen subsidiären Haftpflichtschutz durch einen Sponsor haftpflichtversichert.

 


 

Mehr Informationen für Schulen finden Sie auf der Website des bundesweiten Girls'Day: www.girls-day.de.


 



 
Ihre Ansprechpartner*innen für den Boys` Day sind:
Bianca Heger, Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg, tel. 09561 93309, E-Mail: bianca.heger@arbeitsagentur.de
Susanne Müller, Stadt Coburg, tel. 09561 891070, E-Mail: susanne.mueller@coburg.de
Ulrich Schmerbeck, Stadt Coburg, tel. 09561-891568 oder ulrich.schmerbeck@coburg.de – Workshops/Jungenarbeit

 
 
 
 
Hauptanschrift/en

Gleichstellungsstelle (Stabsstelle)

Frau Susanne Müller
Markt 10
96450 Coburg
Telefon: 09561/ 89-1070
Fax: 09561/ 89-1079
susanne.mueller@coburg.de
http://www.coburg.de/gleichstellung

Stadtplanlink


Öffnungszeiten

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Aufgrund der aktuellen Lage bzgl. des Coronavirus sind die Dienststellen der Stadt Coburg für den Publikumsverkehr nur nach telefonischer Voranmeldung oder vorheriger Online-Terminvereinbarung geöffnet. Weitere Informationen unter www.coburg.de/coronavirus.


 
 
 
Ansprechpartner/in

Frau Susanne Müller

Gleichstellungsbeauftragte

Susanne.Mueller@coburg.de

Telefon: 09561 / 89-1070
Fax: 09561 / 89-1079