Aktuelle Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

 

Das vermehrte Auftreten von Erkrankungen aufgrund des so genannten „Coronavirus“ (COVID-19) verunsichert aktuell viele Bürgerinnen und Bürger. Wir haben auf dieser Seite, die Sie auch direkt über www.coburg.de/coronavirus erreichen, für Sie wichtige Informationen zum Coronavirus zusammengestellt, die von uns fortlaufend ergänzt und aktualisiert werden:

 

Bürgertelefon der Stadt Coburg

(allgemeine Fragen, aktuelle Lage, Verhaltensempfehlungen)

09561/89-1111

Die Stadtverwaltung ist ab sofort nach vorheriger Terminvereinbarung (telefonisch oder online) wieder für Sie geöffnet.
Weitere Informationen...

Corona-Hilfe für Unternehmen

(Wirtschaftsförderung, Beratung und Ansprechpartner für Betriebe)

09561/89-2301

„Offenes Ohr“ für Senior/-innen

(Telefonhotline für einsame Senioren)

09561/89-2222

Corona-Gesundheits-Hotline von Stadt und Landkreis Coburg

(gesundheitliche Fragen, medizinische Beratung)

09561/514-9393
 

Weitere wichtige Telefonnummern

 

Letzte Aktualisierung:

27.05.2020 08:40 - Aktuelle Meldungen und Hinweise
Informationen zu den Beschlüssen vom 26.5. ergänzt / Fallzahlen aktualisiert

 
 
 

Coburg hilft - Nachbarschaftshilfe und Unterstützungsangebote

06.04.2020

Coburg liefert - Kostenlos innerhalb des Stadtgebietes vom Händler zum Kunden

Ein neuer Lieferdienst holt ab sofort Ihre online oder telefonisch bestellte Ware (innerhalb des Stadtgebietes) bei Händlern/Dienstleistern ab und bringt diese anschließend zu Ihnen nach Hause. Das beste dabei: Sowohl für Sie, als auch für die teilnehmenden Händler ist der Service kostenfrei - dank einer finanziellen Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Coburg.

28.03.2020

Kinder malen, Senior/-innen strahlen!

Unter diesem Motto ruft das Bündnis “Coburg - Die Familienstadt” Kinder und Jugendliche in der Stadt Coburg auf, für Senior/-innen in Alten- und Pflegeheimen zu malen und zu basteln, die alleine sind und derzeit keinen Besuch empfangen können.

24.03.2020

Offenes Ohr für einsame Senioren – Kostenlose Telefonhotline

Damit sich das neue Coronavirus nicht so schnell verbreitet, sind die Menschen in Deutschland aufgerufen, ihre sozialen Kontakte einzuschränken. Um entstehende Isolation, oder die Angst vor Einsamkeit und auch neue Ängste vorzubeugen, bietet die Stadt Coburg ab sofort eine kostenlose (Telefongebühren fallen ggf. an) Hotline an.

19.03.2020

Coburger Tafel weiterhin geöffnet

Die Tafel Coburg e.V. ist für viele Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben oder sich in Notlagen befinden, eine wichtige Anlaufstelle und eine Ergänzung zur Grund- und Lebensmittelversorgung. Der Betrieb der Coburger Tafel läuft bis auf weiteres und zu den gewohnten Zeiten (je nach Tafelausweis, Termine siehe hier) weiter.


 
 
 

Aktuelle Meldungen und Hinweise

05.05.2020

Kabinett stellt Fahrplan mit weiteren Erleichterungen/Lockerungen vor

Das Bayerische Kabinett hat am Dienstag eine Reihe von Beschlüssen sowie das weitere Vorgehen in den kommenden Wochen, darunter zahlreiche Lockerungen und Erleichterungen, wie die Öffnung von Freibädern und Fitnessstudios und die Wiederaufnahme des Theater-, Konzert-, Kino- und Kulturveranstaltungsbetriebes vorgestellt. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Änderungen.

18.05.2020

Freistaat weitet Soforthilfe für solo-selbständige Künstler/-innen aus

Die vom Ministerrat Ende April beschlossene Soforthilfe von Höhe von jew. bis zu 1.000 € über drei Monate kann künftig auch von Künstlerinnen und Künstlern beantragt werden, die ihren Lebensunterhalt überwiegend mit erwerbsmäßiger künstlerischer Tätigkeit verdienen, auch wenn sie nicht über die Künstlersozialkasse (KSK) versichert sind, inhaltlich aber die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen.

08.05.2020

Individualsport: Stadt Coburg öffnet ab Montag Dr.-Stocke- und Benno-Benz-Anlage

Das Alltagsleben kehrt langsam zurück, so tritt mit der 4. Bayerischen Infektionsschutz Maßnahmenverordnung auch die Regelung für die Aufnahme des Trainingsbetriebs von Individualsportarten im Breiten- und Freizeitbereich in Kraft. Der Sportreferent der Stadt Coburg Oberbürgermeister Dominik Sauerteig hat vor diesem Hintergrund genehmigt, dass die Stadt Coburg ab Montag 11. Mai zwei Freisportanlagen für die öffentliche Nutzung zur Verfügung stellt (Dr. Stocke Anlage und Benno Benz Anlage).

23.04.2020

Stadtbusse der SÜC verkehren ab Montag wieder nach regulärem Fahrplan

Ab Montag, den 11. Mai 2020, gilt im Stadtbusverkehr wieder der normale Fahrplan wie an Schultagen. Die Zusatzbusse verkehren wie gewohnt. Zum Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals wurden alle Busse mit zusätzlichen Plexiglasscheiben nachgerüstet. Der Einstieg ist deshalb ab 11.05.2020 wieder vorne - hinten nur Ausstieg. Bitte haben Sie Verständnis, dass für den Einstieg nur ein Türflügel geöffnet wird. Ab Montag, den 18.05.2020, gilt wieder Fahrscheinpflicht!

08.05.2020

Stadtbücherei öffnet ab Montag wieder für Ausleihe und Rückgaben

Die Stadtbücherei in der Herrngasse ist ab Montag, den 11. Mai wieder (eingeschränkt) geöffnet. Bis auf weiteres ist nur die Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich. In der Kinder- und Jugendbücherei können sich gleichzeitig bis zu 10 Personen aufhalten, Kinder bis 10 Jahren dürfen die Stadtbücherei nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen. Auch im Foyer ist die Besucherzahl vorerst begrenzt.

28.04.2020

Überblick: Was gilt vsl. ab 4. Mai in Bayern?

Die bayerische Staatsregierung hat im Rahmen einer Pressekonferenz am 28. April erste Eckpunkte bekannt gegeben, wie es in Bezug auf die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ab 4. Mai weitergehen wird. Hier finden Sie einen kurzen Überblick was vsl. ab kommender Woche im Freistaat gilt:

22.04.2020

Bis zu 1.000 €/Monat für drei Monate: Ministerrat beschließt Hilfsprogramm für solo-selbstständige Künstlerinnen und Künstler

Der Ministerrat hat gestern ein neues Hilfsprogramm für solo-selbstständige Künstlerinnen und Künstler beschlossen. Es soll für bis zu 30.000 in der Künstlersozialkasse versicherte Solokünstler, die bislang nicht von dem Programm „Soforthilfe Corona“ erfasst sind, eine Förderung von monatlich bis zu 1.000 € (für drei Monate) bereitstellen, wenn die fortlaufenden Einnahmen aufgrund der Corona-Pandemie zur Sicherstellung des Lebensunterhalts nicht ausreichen.

22.04.2020

Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV ab 27. April

Ab Montag, 27. April, gilt auch in Bayern eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (eine sog. „Maskenpflicht“) beim Einkauf sowie bei der Nutzung des ÖPNV. Die Maske muss ab dem 7. Lebensjahr (bzw. nach allgemeinem Verständnis „ab 6 Jahren“) getragen werden.

07.04.2020

Coronavirus in Coburg: „Wir ziehen am selben Strang“

In der Führungsgruppe Katastrophenschutz haben Landrat Sebastian Straubel und Oberbürgermeister Norbert Tessmer Dr. Hans- Joachim Goller als Ärztlichen Leiter und Dr. Karl-Heinz Lindner als Versorgungsarzt bestellt. Im Interview erklären die beiden ihre Aufgaben und auch, wie die Region Coburg aus ihrer Sicht im Kampf um die Eindämmung des Coronavirus aufgestellt ist.

02.04.2020

Material für Schutzmasken in Coburg angekommen

Wirtschaftsminister Aiwanger hatte angekündigt, Landkreise und kreisfreie Städte im Freistaat mit zertifiziertem Material zu versorgen, aus denen Schutzmasken herstellt werden können. Vier dieser Vliesstoff-Rollen sind nun auch in Coburg angekommen und werden bereits an die weiterverarbeitenden Betriebe verteilt.

31.03.2020

Corona-Soforthilfe von Bund & Ländern online beantragen

Nach dem Freistaat hat auch der Bund ein Soforthilfeprogramm für Selbständige, kleine Unternehmen, Freiberufler und Landwirte auf den Weg gebracht, die mit den Auswirkungen der Coronakrise zu kämpfen haben. Aber Achtung: Wer von den höheren Konditionen des Bundes- und Landesprogramms profitieren möchte, sollte einen neuen Antrag stellen.

30.03.2020

Veranstaltungsbroschüre erscheint im April nicht

Dass Anfang des Monats unser Veranstaltungskalender an vielen öffentlichen Orten in Coburg ausliegt, daran haben sich viele Kulturinteressierte in Stadt und Land Coburg über die Jahre im Laufe der Zeit gewöhnt... Auf die handliche, gedruckte Broschüre müssen wir in diesem Monat leider verzichten.

19.05.2020

Stadtbücherei: Kostenlose Online-Ausleihe

Wer in diesen schwierigen Zeiten Lust auf etwas Unterhaltung hat, für den sind die Online-Angebote unserer Stadtbücherei aber genau das Richtige: E-Books, Hörbücher, Zeitungen, Zeitschriften, Musik-Streaming, ... und das alles kostenlos!

27.03.2020

Arbeitgeberbestätigung für Pendler

Der Weg von und zur Arbeit ist auch unter den aktuell geltenden Ausgangsbeschränkungen frei. Dennoch ist es gut, ggf. bei einer Kontrolle nachzuweisen, dass man sich auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle bzw. auf dem Heimweg befindet. Hierfür bietet die Stadt Coburg Ihnen einen einfachen Online-Assistenten, mit dem Sie eine entsprechende Bescheinigung erstellen, drucken und anschließend von ihrem Arbeitgeber bestätigen lassen können.

27.03.2020

Coronahilfe: Materialangebote von Firmen

Ein wichtiger Aufruf an die Unternehmen der Region: Firmen, die über Material verfügen, das zur Herstellung von Schutzgütern geeignet ist, wie z.B. reiner Alkohol (für Desinfektionsmittel), Stoffe (für die Herstellung von Schutzmasken), etc. werden gebeten, sich unter der folgenden E-Mail-Adresse bei der Stadt Coburg zu melden: material-corona@coburg.de.

25.03.2020

Briefwahl: Post leert am Samstag um 18 Uhr nochmal

Die Deutsche Post wird am Samstag, 28.03., bayernweit alle Briefkästen nach 18.00 Uhr nochmals leeren. Damit werden alle Wahlbriefe, die bis Samstag, 28.03., 18.00 Uhr, in die Briefkästen der Deutschen Post eingeworfen werden, den Städten und Gemeinden rechtzeitig zugehen.

25.03.2020

Oberbürgermeister Norbert Tessmer im Radio EINS-Interview

Wichtige Telefonnummern

Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Telefonnummern: Bürgertelefon, Gesundheits-/Corona-Hotlines, Ärztlicher Bereitschaftsdienst, Einkaufsdienst für Senior/-innen, ...

20.03.2020

Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters ausschließlich per Briefwahl

Am 29. März 2020 kommt es in Coburg zu einer Stichwahl um das Oberbürgermeister-Amt. Bei dieser Wahl wird es wegen der Ausbreitung des Coronavirus keine Wahllokale geben. Es kann nur per Briefwahl abgestimmt werden. Alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger erhalten – ohne vorherigen Antrag – Briefwahlunterlagen durch das Wahlamt zugeschickt.

13.03.2020

Kindertageseinrichtungen bleiben ab Montag (16. März) bis zum Ende der Osterferien geschlossen

Das bayerische Staatsministerium für Familie, Soziales und Arbeit hat bekanntgegeben, dass ab Montag, den 16 März für alle Kindertageseinrichtungen (KiTas/Krippen), Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten im Freistaat bis zum Ende der Osterferien (bis einschließlich 19. April) ein Betreuungsverbot ausgesprochen wird. Danach soll im Rahmen einer Bestandsaufnahme über weitere Maßnahmen entscheiden werden.

13.03.2020

Schulen bleiben ab Montag (16. März) bis zum Ende der Osterferien geschlossen

Der bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat bekanntgegeben, dass Schülerinnen und Schüler ab Montag dem Unterricht und jeglichen sonstigen schulischen Veranstaltuungen bis zum Ende der Osterferien (bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020) entschuldigt fernbleiben müssen. Danach soll im Rahmen einer Bestandsaufnahme über weitere Maßnahmen entscheiden werden.

12.03.2020

Zentrale Coronavirus-Abstrichstelle in Betrieb

Am Marienhaus auf dem Gelände des Regiomed-Klinikums Coburg gibt es seit Mittwoch eine zentrale Abstrichstelle für Verdachtsfälle, die auf das Coronavirus getestet werden müssen. Diese zentrale Anlaufstelle ist ausschließlich für begründete Verdachtsfälle vorgesehen. Ohne Übermittlung vom Hausarzt erfolgt keine Behandlung.


 
 
 

Dokumente

Verordnungen

Verordnung zur Änderung der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 21. April 2020

Zweite Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (2. BayIfSMV) vom 16. April 2020

Dritte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (3. BayIfSMV) vom 1. Mai 2020

Vierte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (4. BayIfSMV) vom 5. Mai 2020

Allgemeinverfügungen

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 16. April 2020 - Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) - Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur vorläufigen Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur Durchführung der Stichwahlen am 29.03.2020 ausschließlich als Briefwahlen anlässlich der Corona-Pandemie

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zu Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg zum Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmern

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege - Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie u.a. in Schulen und KiTas


 
 
 


 
 
 

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wichtige Telefonnummern

Bürgerservice

Bürgertelefon der Stadt Coburg
(allgemeine Fragen zur aktuellen Lage, Verhaltensempfehlungen)

09561/89-1111

Allgemeine Anfragen zur Stadtverwaltung
(Bürgeranliegen, Verwaltungsdienstleistungen, Ansprechpartner)

09561/89-0
info@coburg.de

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung für Bürgerinnen und Bürger
(täglich 8-18 Uhr)

089/122 220

Medizinische Fragen

Corona-Hotline des Gesundheitsamtes Coburg
(gesundheitliche Frage, medizinische Beratung)

09561/514-9393

Corona-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit (LGL)

09131/6808-5101

Corona-Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit

030/346 46 51 00

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns

116 117

Unternehmen und Betriebe

Corona-Soforthilfe für Unternehmen
(Wirtschaftsförderung, Beratung und Ansprechpartner für Betriebe)

09561/89-2301

Corona-Hotline der Industrie und Handelskammer zu Coburg

09561/742 67 76

Corona-Hotline der Handwerkskammer Oberfranken

0921/910-0

Corona-Hotline des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

089/2162-2101

Hilfe und Unterstützung für Senioren / Nachbarschaftshilfe

Hilfe beim Einkauf/bei Besorgungen für ältere und geschwächte Personen

09561/89-2575

Ein offenes Ohr für Senioren - Gesprächshotline

09561/89-2222

„Silbernetz“ – Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter

0800/470 80 90

dialog – Stadtbüro der Diakonie

09561/799 05 00

Hilfe bei Problemen und Konflikten zu Hause

Allgemeiner Sozialer Dienst der Stadt Coburg

Ansprechpartnersuche

Jugendsozialarbeit an Schulen

01623264416

Erreichbarkeit der Beratungsstellen freier Träger

Ansprechpartnersuche

Frauennotruf Coburg (rund um die Uhr)

09561/90 155
info@frauennotruf-coburg.de

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (kostenfrei und anonym)

0800/011 60 16

Hilfetelefon „Schwangere in Not“

0800/404 00 20

Hilfetelefon „Sexueller Mißbrauch“ (kostenfrei und anonym)

0800/225 55 30

Kinderschutzbund Coburg

0160/953 83 91 5

„Nummer gegen Kummer“ (für Kinder und Jugendliche)

116 111

Elterntelefon

0800/111 05 50

Pflegetelefon – Schnelle Hilfe für Angehörige

030/201 79 131

Notfallseelsorge

0800/111 0 111
0800/111 0 222

 

Ansteckung, Symptome und Vorsorge

Welche Symptome gibt es?

Eine Corona-Infektion äußert sich u.a. durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung (nach Ansteckung) ausbricht?

Nach derzeitigem Stand wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Im Durchschnitt beträgt die Inkubationszeit laut WHO ca. fünf bis sechs Tage.

 

Wie kann ich mich schützen/vorsorgen?

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Unsere Hände sind dabei die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Beim freundschaftlichen Händeschütteln oder durch das Berühren von gemeinschaflich genutzten Gegenständen können Krankheitserreger leicht übertragen werden. Hier hilft die Einhaltung bewährter Hygienestandards:

Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Tragen Sie beim Aufenthalt in der Öffentlichkeit, insb. an stark frequentierten Orten wie bspw. beim Einkaufen oder im ÖPNV, einen Mund-Nasen-Schutz. 

Händewaschen schützt vor Infektionen

Waschen Sie regelmäßig und gründliche Ihre Hände (für mind. 20-30 Sekunden). Seifen Sie sowohl Handrücken und -innenflächen, Finger und Zwischenräume ein, waschen Sie die Hände unter fließendem Wasser ab und trocken Sie diese abschließend gründlich ab. Hierfür eignen sich unterwegs vor allem Einmalhandtücher. Zu Hause sollten getrennte Handtücher verwendet werden. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, vermeiden Sie Kontakt mit sensiblen Bereichen (Mund, Nase, Augen, Schleimhäute). 

Grüßen Sie andere mit einem Lächeln oder einem Nicken

Verzichten Sie auf übliche Begrüßungsrituale wie Umarmungen oder Händeschütteln. Halten Sie ggf. etwas mehr Abstand als sonst.

Hygiene beim Husten und Niesen

Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette. Sich beim Husten und Niesen die Hand vor den Mund zu halten, gilt als höflich, ist jedoch aus medizinischer Sicht nicht sinnvoll. Dabei werden ggf. Krankheitserreger auf die Hände übertragen und anschließend über Kontakt mit anderen und Gegenstände weitergegeben. Niesen Sie am besten in ein Papiertaschentuch oder falls nicht vorhanden bspw. in die Armbeuge. Halten Sie ausreichend Abstand zu anderen und drehen Sie sich ggf. weg.

Regelmäßiges Lüften

Ein regelmäßiger Austausch der Raumluft (bspw. Stoßlüften) verringert die Zahl der Krankheitserreger in der Luft und senkt damit das Infektionsrisiko. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten die Fenster, um den Raum gut durchzulüften. 

Wie ist das Risiko eine Infektion aktuell einzuschätzen?

Eine aktuelle Risikobewertung des Robert Koch Instituts zur Situation in Deutschland finden Sie unter www.rki.de/covid-19.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zum Coronavirus habe?

Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit

030/346 465 100

Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

09131/6808 5101

Gilt es eine Maskenpflicht?

Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Ausnahmen: bis 6 Jahre sowie bei medizinisch begründete Unzumitbarkeit) gilt aktuell in folgenden Bereichen:

  • beim Einkaufen (für Personal, Kunden und Begleitpersonen) sowie beim Besuch von Dienstleistungsbetrieben (für Personal, Kunden und Begleitpersonen, soweit die Art der Leistung es zulässt)
  • an Verkaufsständen auf Märkten (für Personal, Kunden und Begleitpersonen)
  • im ÖPNV und zugehörigen Einrichtungen
  • bei Besuchen von Kontaktpersonen in Krankenhäusern, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen 
  • im Rahmen von Gottesdiensten und anderen religösen Zusammenkünften (Ausnahme: liturgisches Sprechen, Predigen
  • in Arzt- und Zahlarztpraxen und in allen sonstigen Praxen, in denen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht werden (soweit die Art der Leistung es zulässt) 
  • im praktischen Fahrschulunterricht und bei praktischen Prüfungen
  • für Gäste (außer an ihren jew. Plätzen) sowie für Personal im Servicebereich und in Bereichen, in denen der vorgeschriebene Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann, in der Außengastronomie
  • im öffentlichen Fernverkehr und zugehörigen Einrichtungen

Was ist im Umgang mit Alltagsmasken zu beachten?

Waschen Sie sich, soweit möglich, vor dem Aufsetzen der Maske gründliche die Hände. Setzen Sie die Maske anschließend möglichst passgenau und enganliegend auf: Maske, Schal oder Tuch müssen sowohl Mund als auch Nase vollständig bedecken, damit die Verbreitung von potentiell ansteckenden Tröpfchen effektiv reduziert werden kann. Fassen Sie sich nach dem Aufsetzen der Maske möglichst nicht ins Gesicht bzw. berühen Sie die Maske nicht. Da sich diese Tröpfchen beim Tragen auf der Innenseite der Bedeckung ansammeln, sollte diese auch beim Ausziehen möglichst nicht an der Außenseite berührt werden, da ansonsten eine Weiterverbreitung über die Hände möglich ist.

Im Gegensatz zu medizinischen Masken können Community-Masken und Schals wiederverwendet werden, wenn sie regelmäßig gereinigt werden. Hierzu sollte die Bedeckung (soweit nicht anders angegeben und sofern es sich um eine klassische Stoffmaske handelt) zum Beispiel bei 60 °C in der Waschmaschine gewaschen sowie nach dem Trocknen heiß (bei mind. 165 °C) gebügelt werden.

Gibt es zulässige Ausnahmen von der Maskenpflicht?

Wenn Sie unter Asthma oder einer anderen Erkrankung leiden, die Ihnen das Tragen einer „Maske“ unzumutbar erschwert, müssen Sie keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Führen Sie möglichst eine (formlose) ärztliche Bestätigung mit sich, um im Falle einer Kontrolle die für Sie geltende Ausnahme glaubhaft machen zu können.

Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ist darüber hinaus zulässig soweit dies zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

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Im Falle einer (möglichen) Erkrankung

An wen kann ich mich wenden, wenn ich vermute am Coronavirus erkrankt zu sein?

Wenn Sie Symptome bemerken, sollten Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt, einen anderen niedergelassenen Arzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Suchen Sie bitte nicht einfach, sondern wenn möglich nur nach vorheriger telefonischer Rücksprache, einen Arzt oder eine Notaufnahme auf. 

Personen, die  persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der der Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich - auch wenn sie keine Symptome zeigen – an das zuständige Gesundheitsamt (für die Stadt Coburg: 09561/514-0) wenden. 

Wer kann die zentrale Coronavirus-Abstrichstelle am Klinikum nutzen?

Die zentrale Abstrichstelle ist ausschließlich vorgesehen für begründete Verdachtsfälle nach der Definition des Robert Koch Instituts. Ohne Übermittlung vom Hausarzt erfolgt keine Behandlung.

Der Patient wendet sich im Verdachtsfall telefonisch an seinen Hausarzt. Dieser prüft, ob Gründe für einen Abstrich - Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person, Aufenthalt in einem Risikogebiet und Auftreten von Symptomen - gegeben sind. Sofern dieser nicht vom Hausarzt selbst oder vom Fahrdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) abgenommen wird, wird der Patient an die Abstrichstelle vermittelt. Um dort abgestrichen zu werden, muss der Hausarzt einen Anmeldebogen an das Klinikum übermitteln.

 

Wie sollte (von Verdachtsfällen/erkrankten Personen) möglicherweise mit dem Coronavirus kontaminierter Abfall entsorgt werden?

  • Wichtig: Alle Abfälle, die zu Hause von Verdachtsfällen oder leicht erkrankten Patienten erzeugt wurden und mit Sekreten bzw. Exkreten kontaminiert sein können wie Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel etc., sind als Restmüll zu entsorgen.
    Darunter fallen beispielsweise auch sonst verwertbare Abfälle, wie Joghurtbecher, aus denen gegessen wurde. Grundsätzlich gilt für Haushalte mit ambulant betreuten COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten COVID-19-Patienten daher: Im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen! Glasabfälle können aber wie bisher über die separaten Sammelsysteme entsorgt werden.
  • In allen anderen Haushalten ist die Abfallentsorgung wie bisher vorzunehmen, um die Entsorgungskapazitäten in den Müllverbrennungsanlagen nicht unnötig zu belasten. 

Einschränkungen und Schließungen

Welche Beschränkungen gelten bzgl. des Ausgangs?

Die bayerische Staatsregierung hat die bisherige Augangsbeschränkung mit Wirkung zum 6. Mai in eine Kontaktbeschränkung umgewandelt.

Bürgerinnen und Bürger sind nach wie vor angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.

Es ist künftig erlaubt, neben einer weiteren Person bzw. Angehörigen eines weiteren Haushaltes auch die engere Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandte in gerader Linie und Geschwister zu treffen oder zu besuchen.

Antworten auf häufige Fragen zu den Kontaktbeschränkungen

Die bayerische Staatsregierung hat die bisherige Augangsbeschränkung mit Wirkung zum 6. Mai in eine Kontaktbeschränkung umgewandelt.

Bürgerinnen und Bürger sind nach wie vor angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.

Es ist künftig erlaubt, neben einer weiteren Person bzw. Angehörigen eines weiteren Haushaltes auch die engere Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandte in gerader Linie und Geschwister zu treffen oder zu besuchen.

 

Darf ich meine Eltern/Großeltern/Familie besuchen?

Ja, in den meisten Fällen schon. Es ist künftig erlaubt, neben einer weiteren Person auch die engere Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandte in gerader Linie und Geschwister zu treffen oder zu besuchen. 


Ist Sport (im Freien) noch erlaubt?

Ja. Der Betrieb von Sporthallen, Sportplätzen, Sportanlagen und Sporteinrichtungen und deren Nutzung sind zwar weiterhin untersagt. Der Trainingsbetrieb von Individualsportarten im Breiten- und Freizeitbereich ist ab sofort unter Einhaltung der folgenden Voraussetzungen jedoch möglich:

  • Ausübung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen (sowie zusätzlich in Reithallen),
  • Einhaltung des Mindestabstandes zwischen zwei Personen von 1,5 m,
  • Ausübung allein oder in kleinen Gruppen von bis zu fünf Personen,
  • kontaktfreie Durchführung,
  • keine Nutzung von Umkleidekabinen,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • keine Nutzung der Nassbereiche, die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu Anlagen,
  • keine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten; Betreten der Gebäude zu dem ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgerät zu entnehmen oder zurückzustellen, ist zulässig,
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebes
  • keine Zuschauer

Darf ich zu meinem Lebenspartner?

Ja, gegenseitige Besuche sind erlaubt. Dies gilt nicht nur für "eingetragene" Lebenspartnerschaften sondern bspw. auch für langfristige Beziehungen.


Wir haben gemeinsames Sorgerecht. Dürfen Kinder nach wie vor in beiden Haushalten leben?

Ja. Auch die Begleitung/Übergabe der Kinder im Rahmen des Sorgerechts ist von der Ausnahmeregelung gedeckt.


Ist Gassigehen mit dem Hund noch erlaubt?

Ja, im Rahmen der Kontaktbeschränkung, d.h. mit einer weiteren Person/Angehörigen eines weiteres Haushaltes sowie Mitgliedern der engeren Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandten in gerader Linie und Geschwistern.


Darf ich in meinen Garten?

Ja, der eigene Garten darf genutzt werden, jedoch nur ihr Rahmen der Kontaktbeschränkung, d.h. mit einer weiteren Person/Angehörigen eines weiteren Haushaltes sowie Mitgliedern der engeren Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandten in gerader Linie und Geschwistern.  Das Feiern und Grillen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist unabhängig von den anwesenden Personen untersagt. 


Darf ich für andere (ältere/schwächere Menschen) einkaufen?

Ja, das ist auch weiterhin nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Wenden Sie sich an unser Büro für Senioren & Ehrenamt (09561/89-2575) wenn Sie helfen wollen.


Dürfen Handwerker weiterhin kommen?

Ja, notwendige Arbeiten dürfen weiterhin durchgeführt werden.

 

Sind Behördengänge noch erlaubt?

Die Stadt Coburg seit 4. Mai wieder schrittweise für den Publikumsverkehr geöffnet. Eine persönliche Vorsprache ist jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung - telefonisch oder online unter www.coburg.de/online-terminvereinbarung - möglich. Darüberhinaus bitten wir Sie, bei Besuchen in den Räumen der Verwaltung einen Mundschutz, eine sog. Alltagsmaske ist hier ausreichend, zu tragen, möglichst alleine zu kommen und die Abstandsregeln einzuhalten.

Darf ich in die Kirche?

Ja, seit dem 4. Mai sind Gottesdienste und andere religiöse Zusammenkünfte (unter Sicherheitsauflagen) wieder möglich. Hier bei darf die Höchstteilnehmerzahl im Freien 50 Personen nicht übersteigen, innerhalb von Gebäuden ist zwischen den Teilnehmern ein Mindestabstand von 2m einzuhalten. Teilnehmer müssen mit der Ausnahme des Predigens und liturgischen Sprechens eine Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) tragen, auch hier ist eine einfache Alltagsmaske ausreichend. Die Dauer der Gottesdienste bzw. Zusammenkünfte ist auf 60 Minuten beschränkt. Die Religionsgemeinschaften müssen ein Infektionsschutzkonzept erarbeiten.

 

Darf ich meine/n Freund/-in bzw. Partner/-in besuchen?

Ja. In diesen schwierigen Zeiten geben uns insbesondere auch unsere jeweiligen Partner/-innen Halt und Sicherheit.

Der Freistaat hat für den Besuch von (Lebens-)Partnern daher sehr umfangreiche Ausnahmen von den Ausgangsbeschränkungen zugelassen.

Dabei kommt es allein auf eine längerfristige Bindung an. Sie müssen weder verlobt, noch verheiratet sein und können bspw. auch Ihre/n Freund/-in oder Lebensgefährt/-in besuchen. Besuchen dürfen sich auch junge Paare (im elternlichen Haushalt) - auch über einen längeren Zeitraum.

Achten Sie dabei immer auch auf die Gesundheit Ihrer Liebgewonnenen!

Welche Einrichtungen bleiben auch weiterhin (zunächst) geschlossen?

Hier ein (grober) Überblick:

  • Schulen (eingeschränkter Unterricht u.a. für Schüler/-innen der sog. Abschlussklassen, schrittweise weitere Öffnung ab 11. Mai), Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, heilpädagogische Tagesstätten (erweiterte Notfallbetreuung, schrittweise Öffnung ab 11. Mai)
  • Krankenhäuser (für Besucher außer Geburts- und Kinderstationen, Paliativstationen und Hospize für engste Angehörige, Besuch durch eine feste Kontaktperson unter Auflagen)
  • Alten-, Pflege-, Behinderteneinrichtungen (für Besucher, außer Begleitung Sterbender durch engste Angehörige, Besuch durch eine feste Kontaktperson unter Auflagen) 
  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen 
  • Hotel- und Beherbergungsbetriebe (außer Geschäftsriesen, nicht-touristische Zwecke; touristische Zwecke vsl. unter Auflagen ab 30. Mai)
  • Wellnesszentren, Fitnessstudios, Solarien
  • Kinos, Theater, Opern
  • Schwimmbäder, Saunas, Badeanstalten, Thermen
  • Jugendherbergen, Jugendhäuser, Schullandheime (außer Geschäftsriesen, nicht-touristische Zwecke; touristische Zwecke vsl. unter Auflagen ab 30. Mai)
  • Sporthallen, Sportplätze (ab 11. Mai Öffnung des Betriebes zu Trainigszwecken von Berufssportlern, Sportlern des olympischen und paralympischen Bundes- und Landeskaders unter Auflagen, Freiluftsportanlagen und Reithallen für Trainingsbetrieb in den Individualsportarten im Breiten- und Frezeitbereich)
  • Fort- und Weiterbildungsstätten, Tagungs-, Veranstaltungs- und Vereinsräume (berufliche Aus., Fort- und Weiterbildung, Abnahme von Prüfungen ab 11. Mai unter Auflagen möglich)
  • Messen
  • Volkshochschulen (keine Präsenzveranstaltungen), Tanzschulen
  • Busreisen und Stadtführungen
  • Vergnügungsstätten, Bordelle, Spielhallen, Wettannahmestellen

 

Wie werden die Kontaktbeschränkungen kontrolliert und was droht im Falle eines Verstoßes?

Die Polizei wird die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen kontrollieren. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeldern geahndet. 

Welche Einschränkungen gelten mit Blick auf den Einzelhandel?

Die Beschränkung der Verkaufsfläche auf max. 800 m² wurde ab 11. Mai aufgehoben. Alle weitere Einschränkungen (mit zusätzlichen Regelungen für Einkaufszentren), insb. die Begrenzung auf einen Kunden je 20 m² Verkaufsfläche, bleiben bestehen:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 20 m² Verkaufsfläche.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept und, falls Kundenparkplätze zur Verfügung gestellt werden, ein Parkplatzkonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen. 

Für Dienstleistungsbetriebe mit Publikumsverkehr, Arzt- und Zahnarztpraxen und in allen sonstigen Praxen, in denen medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen erbracht werden, gilt ebenfalls das Abstandsgebit von 1,5 m zwischen den Kunden sowie die Maskenpflicht, soweit die Art der Leistung diese zulässt. Für Dienstleistungsbetriebe gilt zudem die Verpflichtung zur Ausarbeitung eines Schutz- und Hygienekonzeptes, falls Kundenparkplätze zur Verfügung gestellt werden, eines Parkplatzkonzeptes, das auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen ist. 

Die Maskenpflicht gilt ab 11. Mai auch für Verkaufsstellen auf Märkten.

Mein Laden ist größer als 800 m², darf ich - wenn ich die Verkaufsfläche begrenze - dennoch öffnen?

Die Begrenzung auf max. 800 m² Verkaufsfläche wurde ab 11. Mai aufgehoben. Die Begrenzung auf 1 Kunden pro 20 m² Verkaufsfläche bleibt bestehen. für Einkaufszentren gelten ab 11. Mai zusätzliche Regelungen bzgl. verbindender Kundenpassagen.

Dürfen Friseure, Fußpflegen und Physiotherapie-Praxen, Kosmetik- und Nagelstudios wieder öffnen?

Ja. Dienstleistungen des Friseurhandwerks, der Fußpflege und der Physiotherapie sind seit 4. Mai wieder möglich. Der Besuch der Geschäfte ist erlaubt. Die Betreiber haben bestimmte Sicherheitsauflagen zu erfüllen. Personal, Kunden sowie Begleitpersonen ab dem 7. Lebensjahr (ab 6 Jahren) müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Seit 11. Mai ist auch die Öffnung von Nagel- und Kosmetikstudios wieder erlaubt.

Wie sollte ich mich beim Einkaufen (für den täglichen Bedarf) möglichst verhalten?

Für den täglichen Bedarf Einkaufen müssen wir alle – umso wichtiger ist es, dass wir uns dabei an wichtige Verhaltensregeln halten:

  • Keine Hamsterkäufe (nur das Nötige!)

  • Menschen aus Risikogruppen sollten möglichst nur ein Mal pro Woche einkaufen oder einkaufen lassen

  • Gehen Sie nicht zu den üblichen Stoßzeiten einkaufen.

  • Tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz, bspw. eine sog. Alltagsmaske aus Stoff (ab 11. Mai auf an Verkäufsständen auf Märkten).
    Seit dem 27. April verpflichtend für Personen ab 6 Jahren (bzw. ab dem 7. Lebensjahr).

  • Halten Sie mindesten 1,5 m Abstand zu ihren Mitbürgern

  • Nutzen Sie, wenn vorhanden, die Abstandsmarkierungen

  • Zahlen Sie möglichst bargeldlos.

  • Während des Einkaufens möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

  • Nach dem Einkaufen Hände waschen und/oder desinfizieren.

Welche Einschränkungen gelten für Gastronomiebetriebe?

Seit 18. März ist es Betrieben der Außengastronomie, u.a. Biergärten, unter Auflagen erlaubt, zwischen 6 und 20 Uhr zu öffnen. Dabei muss u.a.

  • zwischen allen Gäste(gruppe)n, die sich nicht im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen dort gemeinsam aufhalten, entweder ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden oder geeignete Trennvorrichtungen vorhanden sein.
  • Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden, gilt Maskenpflicht.

Speisegaststätten im Innenbereich können ab 25. Mai 2020, unter Auflagen wieder von 6 bis 22 Uhr öffnen können. Dort gelten analog die selben Regelungen wie für die Außengastronomie.

Dabei muss u.a.

  • zwischen allen Gäste(gruppe)n, die sich nicht im Rahmen der geltenden Kontaktbeschränkungen dort gemeinsam aufhalten, entweder ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden oder geeignete Trennvorrichtungen vorhanden sein.
  • Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht an ihrem Platz befinden, gilt Maskenpflicht.

Die Betreiber gastronomischer Betriebe müssen Schutz- und Hygienekonzepte auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Gesundheit und Pflege und für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie bekannt gemachten Rahmenkonzepts, sowie soweit vorhanden Parkplatzkonzepte, ausarbeiten und auf Verlangen vorlegen können. 

Dürfen Handwerker nach den derzeit geltenden Ausgangsbeschränkungen zu mir kommen?

Laut der geltenden Allgemeinverfügung des Freistaates Bayern sind berufliche Tätigkeiten erlaubt. Dazu zählen auch Arbeiten des Handwerks. Andererseits heißt es in der Allgemeinverfügung auch, dass jeder angehalten wird, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

Die Ordnungsämter von Stadt und Landkreis Coburg stellen hierzu fest, dass Handwerker jeden Gewerks generell auf Baustellen ihre Arbeiten ausführen dürfen – insbesondere wenn es sich dabei um Außenarbeiten handelt. Genauso ist es auch in Wohnungen möglich, die leer stehen bzw. in Räumlichkeiten, in denen Handwerker mindestens im erforderlichen Mindestabstand zwischen Personen arbeiten können.

Generell sollten alle Arbeiten von Handwerkern, die nicht notwendig sind, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wenn zu Hause ein Notfall vorliegt, z. B. ein Wasserschaden, Heizungsausfall, eine kaputte Toilette, dann darf ein Handwerker selbstverständlich auch weiterhin kommen.

Kreishandwerksmeister Jens Beland erklärt dazu, dass die Handwerksbetriebe im Raum Coburg mit Ihren jeweiligen Kunden zunächst telefonisch in Kontakt treten, um die jeweilige Situation abzuklären: „Wenn ein Kunde derzeit keinen Handwerker auf seiner Baustelle wünscht, haben wir dafür natürlich Verständnis. Genauso bitten wir auch umgedreht um Verständnis, wenn ein Handwerker in der Situation darum bittet, die Ausführung seiner Arbeiten zeitlich zu verschieben.“ Dass der vorgeschriebene Mindestabstand und die Hygienevorschriften eingehalten werden, sei selbstverständlich.

 
 

Wie habe ich mich bei einem Umzug/bzgl. einer Wohnungsübergabe zu verhalten?

Jeder ist angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Haushaltes auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Der Abschluss eines Mietvertrages sowie eine Wohnungsübergabe sind aktuell nicht explizit verboten. Wichtig ist zu überlegen, ob der Termin jetzt stattfinden muss oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden kann. 

Wenn nicht, ist bei einem Zusammentreffen z. B. zwischen Mieter und Vermieter bei der Wohnungsübergabe auf den Mindestabstand von 1,5 m zu achten. Die bekannten Hygieneregeln (keine Hände schütteln, Hände waschen) sollten unbedingt eingehalten werden. 

Umzugsunternehmen dürfen Umzüg aktuell durchführen, denn berufliche Tätigkeiten sind erlaubt. Sollten Sie kein Umzugsunternehmen beauftragen können, können Sie den Umzug auch mit Angehörigen des eigenen Hausstandes durchführen. Sollte auch dies nicht möglich sein, raten wir dringend, die Zahl derer, die bei Ihrem Umzug helfen, im Rahmen der bestehenden Kontaktbeschränkung möglichst klein zu halten.

Welche Einschränkungen bestehen in Hinblick auf Freizeiteinrichtungen (Sport, Museen, Kinos, ...)?)

Vereinsräume, Tagungs‐ und Veranstaltungsräume, Clubs, Diskotheken, Badeanstalten, Thermen, Wellnesszentren, Saunas, Theater, Kinos, Jugendhäuser, Freizeitparks, Stadtführungen, Fitnessstudios, Tanzschulen, Vergnügungsstätten, Bordellbetriebe und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie touristische Reisebusreisen müssen i.d.R. weiterhin geschlossen bleiben bzw. sind bis auf Weiteres nicht möglich.

Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet. Die begleitenden Erwachsenen sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten. Überfüllte Spielplätze können von der Polzei und den kommunalen Sicherheitsbehörden ganz oder tw. geschlossen werden.

Museen, Tierparks, Zoos (Außenanlagen), Botanischen Gärten (Außenanlagen), Galerien, Ausstellungsräume, Bibliotheken, Gedenkstätten und Musikschulen dürfen ab 11. Mai unter Auflagen wieder öffnen. 

Der Trainingsbetrieb von Individualsportarten im Breiten- und Freizeitbereich auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder in Reithallen kann unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen ab 11. Mai wieder aufgenommen werden. Der Betrieb von Sporthallen, Sportplätzen, Sportanlagen und Sporteinrichtungen zu Trainingszwecken der Berufssportlerinnen und Berufssportler und von Sportlerinnen und Sportlern des olympischen und paralympischen Bundes- und Landeskaders ist unter Auflagen möglich. Trainingseinheiten dürfen ausschließlich individuell, zu zweit oder in kleinen Gruppen von bis zu fünf Personen erfolgen.

Schullandheimen und Jugendherbergen ist die Beherbergung von Geschäftsreisenden,  zu Zwecken der beruflichen Aus- oder Fortbildung sowie von privat Reisenden, soweit der Aufenthalt nicht touristisch begründet ist, erlaubt.

Was sollte ich bei Behördengängen (Rathaus, Ämter und Dienststellen der Stadt Coburg) beachten?

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie konnten aufgrund der positiven Entwicklung der Fallzahlen leicht gelockert werden. Das nimmt die Stadtverwaltung Coburg zum Anlass, ebenfalls Lockerungen durchzuführen.

Die Verwaltung weitet den Publikumsverkehr schrittweise ab Montag, den 04.05.2020 aus. Weiterhin können persönliche Vorsprachen nur nach vorheriger Terminvergabe erfolgen, aber nicht mehr ausschließlich in dringenden und unaufschiebbaren Fällen. Bei persönlicher Vorsprache müssen Bürgerinnen und Bürger in den Räumen der Verwaltung einen einfachen Mundschutz, eine sogenannte Communityschutzmaske, tragen, möglichst alleine den Termin wahrnehmen und sich an die Abstandsregelungen halten. Dies ist notwendig, um Besucher und Beschäftigte zu schützen und Wartezeiten zu vermeiden. Das Bürgerbüro bittet darum, dass eigene Stifte mitgebracht werden und nur eine Person zum Termin erscheint.

Persönliche Vorsprache nur nach vorheriger Terminvereinbarung - telefonisch oder online

Das Bürgerbüro und ausgewählte Dienststellen bieten darüber hinaus ab Montag für bestimmte Dienstleistungen die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung über www.coburg.de/online-terminvereinbarung an, wie beispielsweise das Bürgerbüro für die Beantragung bzw. Änderung des Personalausweises oder die Abholung des Reisepasses. Weitergehend kann ein Umzug innerhalb von Coburg oder auch ein Zuzug nach Coburg innerhalb Deutschlands terminlich angemeldet werden. Die vollständige Liste finden Sie zeitnah hier.

Des Weiteren läuft die Corona-Hotline (09561/89-1111) weiter über das städtische Bürgerbüro (nur innerhalb der Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch, 8:30 bis 15:30 Uhr, Donnerstag 8:30 bis 18:00 Uhr, Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 12.00 Uhr).

Zweckverband Zulassungsstelle Coburg

Die Zulassungsbehörde bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

Stadtbücherei und Puppenmuseum

Die Stadtbücherei in der Herrngasse ist ab Montag, den 11. Mai wieder (eingeschränkt) geöffnet. Bis auf weiteres ist nur die Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich. In der Kinder- und Jugendbücherei können sich gleichzeitig bis zu 10 Personen aufhalten, Kinder bis 10 Jahren dürfen die Stadtbücherei nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen. Auch im Foyer ist die Besucherzahl vorerst begrenzt.

Das Betreten der Bibliothek ist nur mit Mund-Nasenschutz und unter Beachtung der inzwischen bekannten Hygiene- und Abstandsregeln möglich. 

Ausleihen können am Selbstverbuchungsgerät getätigt werden. Die Internetnutzung am Computer ist derzeit noch nicht möglich und es sind leider auch (noch) nicht alle Medien erhältlich. Eine Liste aller aktuellen Bestimmungen finden Sie unter www.coburg.de/stadtbuecherei

Die Öffnungszeiten sind ab Montag vorerst wie folgt:
Mo., Di., Do., Fr. 12:00 - 16:30 Uhr
Mi. 9:00 – 13:00 Uhr
Sa 9:00 – 12:00 Uhr

Das Coburger Puppenmuseum und der Ausstellungsraum „Rückert 3 – Kunst, Kultur, Geschichte“ öffnen ab Montag, 18. Mai wieder zu den üblichen Öffnungszeiten, täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr, ihre Türen.

Hat die Stadtbücherei geöffnet und welche Alternativen gibt es?

Die Stadtbücherei in der Herrngasse ist ab Montag, den 11. Mai wieder (eingeschränkt) geöffnet. Bis auf weiteres ist nur die Ausleihe und Rückgabe von Medien möglich. In der Kinder- und Jugendbücherei können sich gleichzeitig bis zu 10 Personen aufhalten, Kinder bis 10 Jahren dürfen die Stadtbücherei nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen. Auch im Foyer ist die Besucherzahl vorerst begrenzt.

Das Betreten der Bibliothek ist nur mit Mund-Nasenschutz und unter Beachtung der inzwischen bekannten Hygiene- und Abstandsregeln möglich. 

Ausleihen können am Selbstverbuchungsgerät getätigt werden. Die Internetnutzung am Computer ist derzeit noch nicht möglich und es sind leider auch (noch) nicht alle Medien erhältlich. Eine Liste aller aktuellen Bestimmungen finden Sie unter www.coburg.de/stadtbuecherei

Die Öffnungszeiten sind ab Montag vorerst wie folgt:
Mo., Di., Do., Fr. 12:00 - 16:30 Uhr
Mi. 9:00 – 13:00 Uhr
Sa 9:00 – 12:00 Uhr

Digitale Angebote

Wer in diesen schwierigen Zeiten Lust auf etwas Unterhaltung hat, für den sind die Online-Angebote unserer Stadtbücherei aber genau das Richtige: E-Books, Hörbücher, Zeitungen, Zeitschriften, Musik-Streaming, ... und das noch bis 31. Mai kostenlos!

Um die Menschen während der Zeit, die jetzt zu Hause verbracht werden muss, zu unterstützen, hat die Stadt Coburg entschieden, dass für die Dauer der Schließzeit die elektronischen Angebote ab sofort kostenlos genutzt werden können. 

Ist der Wertstoffhof des CEB noch geöffnet?

Der Wertstoffhof des CEB in der Glender Straße ist geöffnet. Pro Kunde werden bis auf weiteres nur ca. 0,5 m³ ("eine Kofferraumladung") an Wertstoffen entgegengenommen.

Wie ist der Jobcenter Coburg Stadt zu erreichen?

Aufgrund der aktuellen Lage bleiben die Jobcenter für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jedoch telefonisch sowie per E-Mail für Sie erreichbar. Persönliche Kontakte sind nur in dringenden Fällen und nur nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme möglich.

Jobcenter Coburg Stadt
Tel.: 09561 2365-0
E-Mail: Jobcenter-Coburg-Stadt@jobcenter-ge.de

Weitere Informationen zur Erreichbarkeit finden Sie auf der Homepage des Jobcenters Coburg Stadt.

 

Bleiben die Schulen weiterhin geschlossen?

Schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebes

Am 27. April hat zunächst für die qualifikationsrelevanten Klassen in begrenztem Maß den Unterricht wieder begonnen. Auch Prüfungen sollen ab diesem Zeitraum wieder stattfinden können. Über eine weitere, schrittweise Öffnung soll Ende April erneut entscheiden werden. Möglich wäre diese, u.a. für Klassen, die sich auf Prüfungen im kommenden Jahr vorbereiten, evtl. zum 11. Mai 2020.

Die Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs gilt zunächst für folgende Jahrgangsstufen und Schularten:

  • Mittelschule: Jahrgangstufe 9 (soweit für eine Prüfung angemeldet) bzw. Jahrgangsstufe 10
  • Realschule: Jahrgangsstufe 10
  • Wirtschaftsschule: zweistufige Wirtschaftsschule: Jahrgangsstufe 11; drei- und vierstufige Wirtschaftsschule: Jahrgangsstufe 10
  • Gymnasium: Q12
  • Förderschule
  • Förderzentren: Wiederaufnahme des Unterrichts nur in Klassen, die nach dem Lehrplan für die allgemeinen Schulen unterrichten; dabei Unterricht ausschließlich für Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe, die für eine Prüfung angemeldet sind (MSA, QA oder theorieentlastete Prüfung zum erfolgreichen Abschluss der Mittelschule)
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum und Förderzentrum Lernen: Klassen der Jahrgangsstufe 9
  • Realschulen und berufliche Schulen zur sonderpädagogischen Förderung: Unterricht für die Abschlussklassen; Orientierung am Vorgehen der jeweiligen allgemeinen Schulen
  • FOS/BOS: Fachabiturklassen: Jahrgangsstufe 12, Abiturklassen: Jahrgangsstufe 13
  • Berufsschulen: Fachklassen vor Kammerprüfung, Klassen des vollzeitschulischen Berufsgrundschuljahres (BGJ)
  • Berufsfachschulen: Abschlussklassen
  • Berufsfachschulen des Gesundheitswesens, Fachakademien: alle Abschlussklassen
  • Fachschulen: Abschlussklassen

Aus Gründen des Gesundheitsschutzeswerden besondere Rahmenbedingungen gelten. Beispielsweise soll der Unterricht in halber Klassenstärke mit 10 bis 15 Schülern durchgeführt werden, um in den Klassenzimmern einen Abstand von mindestens 1,5 m zwischen den Schülerinnen und Schülern gewährleisten zu können. An bestimmten Schulen kann auch ein zeitlich versetzter Schulbeginn oder Schichtbetrieb notwendig werden. Auch für das Verhalten im Schulhaus werden Sonderregelungen getroffen.

Ab dem 11. Mai 2020 hat der Unterricht zusätzlich für die Vorabschlussklassen an den weiterführenden und – soweit möglich – beruflichen Schulen (Ausnahme: FOS/BOS) wieder begonnen. Darüber hinaus hat an den Grundschulen für die Jahrgangsstufe 4 der Unterricht wieder begonnen.

Die Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs gilt konkret für folgende Jahrgangsstufen und Schularten:

  • Grundschule: Jahrgangsstufe 4
  • Mittelschule: alle übrigen Schüler der Jahrgangsstufe 9, Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 8 in Regelklassen oder Mittlere-Reife-Klassen, in den Vorbereitungsklassen VK1 und in Praxisklassen; Deutschklassen: alle Schüler der Jgst. 8 und 9 sowie bei Jahrgangskombinationen 7 bis 9 ausnahmsweise auch die Schüler der Jgst. 7
  • Realschule: Jahrgangsstufe 9
  • Wirtschaftsschule: zweistufige Wirtschaftsschule: Jahrgangsstufe 10; drei- und vierstufige Wirtschaftsschule: Jahrgangsstufe 9
  • Gymnasium: Q11
  • Förderschule
    • Förderzentren: Wiederaufnahme des Unterrichts nur in Klassen, die nach dem Lehrplan für die allgemeinen Schulen unterrichten; dabei beginnt der Präsenzunterricht neu ausschließlich für Schüler der Jahrgangsstufen 4 und 8 sowie für alle übrigen Schüler der Jahrgangsstufe 9
    • Schulen und Klassen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung: Berufsschulstufe (Jahrgangsstufen 10, 11, 12)
    • Sonderpädagogisches Förderzentrum und Förderzentrum Lernen sowie Klassen mit Unterricht nach dem Lehrplan Förderschwerpunkt Lernen: Klassen der Jahrgangsstufe 4 und 8
    • Realschulen zur sonderpädagogischen Förderung: Unterricht für Jahrgangsstufe 9; Orientierung am Vorgehen der Realschulen
    • Berufliche Schulen zur sonderpädagogischen Förderung: Vorabgangsklassen der Berufsausbildung und Klassen der beruflichen Vorbereitung (soweit dies die räumlichen und personellen Bedingungen zulassen); Orientierung am Vorgehen der beruflichen Schulen
  • Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachschulen, Fachakademien: soweit möglich alle Schülerinnen und Schüler, die 2021 einen Abschluss anstreben, sowie Schülerinnen und Schüler in ganzjährigen Vollzeitmaßnahmen der Berufsvorbereitung und Berufsintegration. Bitte beachten Sie, dass die besonderen Anforderungen bspw. an den fachpraktischen Unterricht gerade im Bereich der Berufsfachschulen des Gesundheitsweisens gegebenenfalls Abweichungen erforderlich machen können.

Ab dem 18. Mai 2020 hat der Unterricht vsl. zusätzlich für folgende weitere Jahrgangsstufen und Schularten wieder begonnen:

  • Grundschule: Jahrgangsstufe 1
  • Mittelschule: Jahrgangsstufe 5 inklusive Deutschklassen der Jahrgangsstufe 5 sowie bei Jahrgangskombinationen 5 und 6 ausnahmsweise auch die Schüler der Jgst. 6
  • Realschule: Jahrgangsstufe 5 und 6
  • Wirtschaftsschule: dreistufige Wirtschaftsschule: Jahrgangsstufe 8, vierstufige Wirtschaftsschule: Jahrgangsstufe 7 und ggf. Jahrgangsstufe 6
  • Gymnasium: Jahrgangsstufe 5 und 6
  • FOSBOS: Integrationsvorklassen
  • Förderschule
    • Förderzentren: Wiederaufnahme des Unterrichts nur in Klassen, die nach dem Lehrplan für die allgemeinen Schulen unterrichten; dabei beginnt der Präsenzunterricht neu ausschließlich für Schüler der 1. und 5. Jahrgangsstufe
    • Sonderpädagogisches Förderzentrum und Förderzentrum Lernen sowie Klassen mit Unterricht nach dem Lehrplan Förderschwerpunkt Lernen: Klassen der Jahrgangsstufe 1A und 2 (Diagnose- und Förderklassen DFK)
    • Realschulen zur sonderpädagogischen Förderung: Unterricht für Jahrgangsstufe 5 und 6; Orientierung am Vorgehen der Realschulen
    • Berufliche Schulen zur sonderpädagogischen Förderung: Orientierung am Vorgehen der jeweiligen allgemeinen Schulen


An den Grundschulen ist – je nach den Möglichkeiten vor Ort – ein freiwilliges pädagogisches Begleit- und Gesprächsangebot für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 2 und 3 vorgesehen.

Der Unterricht erfolgt in der Regel im gestaffelten Unterricht in geteilten Lerngruppen, die sich wochenweise (ggf. auch tageweise) abwechseln.

 

Für alle anderen Jahrgangsstufen einschließlich der Grundschulklassen wird das „Lernen zuhause“ vsl. bis auf Weiteres fortgeführt. 

 

Eltern werden gebeten, sich um die Betreuung ihrer Kinder selbst zu kümmern. Zu den arbeitsrechtlichen Auswirkungen hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erste Antworten auf häufige Fragen zusammengestellt.

Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 3 an Grundschulen und der Grundschulstufe von Förderschulen, der Jahrgangstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen sowie für Schülerinnen und Schüler in höheren Jahrgangsstufen, deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigungen eine ganztätige Aufsicht und Betreuung erfordert, wird eine Notfallbetreuung eingerichtet.

Eine Notfallbetreuung ist eingerichtet. Diese kann von Erziehungsberechtigten in Anspruch genommen werden, von denen

  • ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
  • eine Alleinerziehende bzw. ein Alleinerziehender erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
  • ein Erziehungsberechtigter als Abschlussschülerin oder -schüler an den Veranstaltungen nach Nr. 2.4 teilnimmt und aus diesem Grund an der Betreuung des Kindes gehindert ist.

    und das Kind

  • nicht durch ine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann,
  • keine Krankheitssymptome aufweist,
  • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person steht oder seit dem Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind und es keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

 

Planungen zur weiteren Wiederaufnahme des Unterrichts für weitere Schülergruppen bis Pfingsten

Der Freistaat hat am 5. Mai bekanntgegeben, bis Pfingsten für vsl. ca. 50% der Schüler/-innen den Präsenzunterricht wieder ermöglichen zu wollen. Für Lehrer, die einer Risikogruppe angehören, besteht dabei im Zeitraum bis Pfingsten keine Präsenzpflicht. Betroffene Schüler können statt des Präsenzunterrichtes bis Pfingsten weiter zu Hause lernen.

An den Terminen für die Pfingstferien (2. - 12. Juni) und Sommerferien (27. Juli 2020) soll festgehalten werden.

 

Hotline des Kulturministeriums

Für dringende Fragen von Eltern und Lehrkräften hat das Kultusministerium eine Hotline eingerichtet, die werktags von 7:30 Uhr bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr besetzt ist:
089/2186-2971

Können Schülerinnen und Schüler von zu Hause lernen?

Für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund der Schulschließungen nicht am regulären Unterricht teilnehmen können, stellen das Kultusministerium und der Bayerische Rundfunk digitale Angebote zum Lernen von zuhause zur Verfügung.

Die Angebote stehen über den Fernsehkanal ARD-alpha, in der BR Mediathek und dem Infoportal „mebis“ bereit.

Montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr sendet der Bildungskanal ARD-alpha ausgesuchte Lernformate. Mit der BR Mediathek kann unter www.br.de/mediathek zeitlich unabhängig gelernt werden. Ergänzt wird das Angebot durch das Infoportal www.mebis.bayern.de, auf dem auch der BR zahlreiche Programme bereitstellt. Von Mathematik über Geographie bis hin zu Biologie, Sozialkunde und Geschichte werden Lerninhalte breit gefächert angeboten.

Weitere Informationen zum Angebot auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

Wann beginnen die Vorlesungen im Sommersemester 2020 an der Hochschule Coburg?

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat den Vorlesungsbeginn an allen staatlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Technischen Hochschulen und Kunst-/Musikhochschulen in Bayern auf den 20. April 2020 verschoben. Die Hochschule Coburg hält ihre Studierenden, Dozent/-innen und Mitarbeiter/-innen über ihre internen Onlineplattformen auf dem Laufenden. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Hochschule Coburg.

Auch nach Vorlesungsbeginn finden ab 20. April vorläufig keine Präsenzveranstaltungen statt. Die Abnahme von Prüfungen sowie Praxisveranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind zulässig, wenn dabei zwischen den Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Bibliotheken an Hochschulen sowie die staatlichen Bibliotheken und Archive dürfen unter Einhaltung der nötigen Sicherheitsvorkehrungen wieder öffnen.

 

Bleiben KiTas und Krippen weiterhin geschlossen?

Das bayerische Staatsministerium für Familie, Soziales und Arbeit hat bekanntgegeben, dass an allen Kindertageseinrichtungen (KiTas/Krippen), Kindertagespflegestellen und (z.T. in) Heilpädagogischen Tagesstätten im Freistaat bis zum 14. Juni die regulären Betreuungsangebote entfallen.

Eltern werden gebeten, sich um die Betreuung ihrer Kinder selbst zu kümmern. Zu den arbeitsrechtlichen Auswirkungen hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erste Antworten auf häufige Fragen zusammengestellt.

Die privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen (bis zu 3 Familien) ist möglich. 

Eine Notbetreuung wird aktuell angeboten, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter
    • in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist
    • als Abschlussschülerin oder -schüler am Schulunterricht teilnimmt und aus diesem Grund an der Betreuung des Kindes gehindert ist
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender
    • erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist
    • an einer staatlichen, staatlich anerkannten oder kirchlichen Hochschule immatrikuliert ist oder an einer Einrichtung studiert, die gem. Art. 86 Abs. 1 oder 2 BayHSchG Studiengänge durchführt, und aufgrund des Studiums an einer Betreuung des Kindes gehindert ist
    • eine in Studien- oder Prüfungsordnungen vorgeschriebene berufspraktische Tätigkeit verrichtet und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist
    • zu ihrer bzw. seiner Berufsausbildung mit oder ohne Arbeitsentgelt beschäftigt ist und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist
  • beide Erziehungsberechtigte erwerbstätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in den jeweiligen Tätigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert sind und einer dieser Erziehungsberechtigten aufgrund beruflich veranlasster Auswärtstätigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann.

Voraussetzung der Notbetreuung ist in allen diesen Fällen, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

Insbesondere kann das Kind aufgenommen werden,

  • wenn der Partner oder eine andere volljährige Person aufgrund eigener Erwerbstätigkeit die Kinderbetreuung nicht übernehmen kann,
  • wenn der Partner oder eine andere volljährige Person zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann.

Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen.

Eine Notbetreuung wird daneben angeboten, wenn

  • die Betreuung eines Kindes zur Sicherstellung des Kindeswohls vom zuständigen Jugendamt nach den Regelungen des SGB VIII angeordnet wurde.
  • die Eltern des Kindes einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben: Gerade dort, wo schon vor der Corona-Pandemie auch unterhalb der Schwelle zur Kindeswohlgefährdung hoher Unterstützungsbedarf bestand, ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Damit hat der Kinderschutz insbesondere durch Unterstützung von Familien in Belastungssituationen auch in Corona-Zeiten oberste Priorität. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis der Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 ff. SGB VIII (Bescheid des Jugendamts bzw. Nachweis, dass ein Angebot im Rahmen der Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII in Anspruch genommen wird).
  • das Kind eine Behinderung hat oder von wesentlicher Behinderung bedroht ist: Ein Anspruch auf Eingliederungshilfe nach § 99 SGB IX zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung muss durch Bescheid gemäß § 120 Abs. 2 SGB IX festgestellt sein, eine Vereinbarung nach Teil 2 Kapitel 8 SGB IX zwischen dem Einrichtungsträger und dem zuständigen Bezirk geschlossen sein und Leistungen hieraus erbracht werden.

    sowie für
     
  • Vorschulkinder: Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.
     
  • Geschwisterkinder von Vorschulkindern und Kindern mit (drohender) Behinderung, wenn sie in der gleichen Einrichtung betreut werden. Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an. Entscheidend ist, dass die Kinder in einem gemeinsamen Haushalt leben.
     
  • Schulkinder, an den Tagen, an denen sie den Unterricht vor Ort in der Schule besuchen: An Tagen, an denen die Schulkinder im Rahmen des „Lernens zuhause 2.0“ unterrichtet werden, ist der Besuch der Einrichtungen dagegen weiterhin auf die Kinder, die auch aus anderen Gründen die Notbetreuung besuchen können, beschränkt.
     
  • Die Schulkinder, die bis zum Beginn der Pfingstferien den Unterricht vor Ort in der Schule und an diesen Tagen den Hort bzw. die Kindertageseinrichtung wieder besuchen dürfen, dürfen auch in den Pfingstferien die reguläre Kindertageseinrichtung besuchen.

In den hier genannten Fällen (Notbetreuung aufgrund Bedarf des Kindes) kommt es ausdrücklich nicht darauf an, ob eine Betreuung in der jeweiligen Familie sichergestellt werden könnte. Maßgeblich ist allein der Bedarf des Kindes bzw. der Anspruch der Eltern auf Hilfen zur Erziehung. 

Vorrausetzung für eine Notbetreuung ist immer, dass das Kind

  • keine Krankheitssymptome aufweist, dabei geht es nicht nur um Symptome einer Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art. Kranke Kinder gehören nicht in eine Kindertageseinrichtung, dies gilt in normalen Zeiten und erst recht in Zeiten der Corona-Pandemie. Derzeit ist es daher explizit verboten und der Besuch trotz Krankheitssymptomen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
  • nicht in Kontakt zu mit dem Coronavirus infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Waldkindergärten können ab dem 25. Mai wieder von nahezu allen Kindern besucht werden.

Die „klassischen“ Kindertagespflegestellen, in der maximal fünf fremde Kinder gleichzeitig durch eine feste Tagespflegeperson betreut werden, dürfen seit dem 11. Mai 2020 wieder regulär besucht werden. Ab dem 25. Mai dürfen auch die Großtagespflegestellen wieder von nahezu allen Kindern besucht werden.

Ein Betretungsverbot besteht auch hier nur noch für Kinder,

  • die Krankheitssymptome aufweisen,
  • die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder wenn seit dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person keine 14 Tage vergangen sind,
  • die einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen.

Hiervon nicht umfasst sind einzelne Teilgruppen („Waldgruppen“) einer gebäudebezogenen Kindertageseinrichtung, auch wenn diese sich vor allem im Freien aufhalten. Dies dient der klaren, eindeutigen und transparenten Abgrenzung und der Vermeidung von Umgehungen.

Im nächsten Schritt der Ausweitung der Notbetreuung ist die Aufnahme von Krippenkindern, die am Übergang zum Kindergarten stehen sowie Kindern, die im Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden sollen, vorgesehen. Dieser Schritt kommt ab dem 15. Juni 2020 in Frage. Parallel zum Schulbetrieb könnten zu diesem Zeitpunkt auch die Schüler der 2. und 3. Klassen an den Tagen, an denen sie den Präsenzunterricht besuchen, wieder in den Horten betreut werden. 

Ab dem 1. Juli könnten dann voraussichtlich alle Kinder wieder regulär ihre Kindertageseinrichtung besuchen.

Ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen diese Ausweitungen möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ab.

Was gilt in Bezug auf Besuche in Krankenhäusern, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen?

Um besonders Risikogruppen stärker vor dem Coronavirus zu schützen hat der Freistaat Maßnahmen im Bereich der Krankenhäuser, Alten- und Pflege- und Behinderteneinrichtungen vorgesehen. 

Ab 9. Mai darf jeder Patient oder Bewohner einmal täglich von einer Person der auch im Rahmen der Kontaktbeschränkung zulässigen Familienangehörigen (Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister), bei Minderjährigen auch von den Eltern oder Sorgeberechtigten gemeinsam, oder einer weiteren festen Person während einer festen Besuchszeit besucht werden. Alle Besucher müssen namentlich bei der Einrichtung registriert sein. Besuche zu medizinischen, rechtsberatenden oder seelsorgerischen Zwecken oder zur Erbringung sonstiger Dienstleistungen sind ebenfalls zulässig, sind jedoch von der Einrichtungsleitung vorab zu genehmigen.

Für die Besucher gilt eine Maskenpflicht und das Gebot, nach Möglichkeit durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Die Begleitung Sterbender durch den engsten Familienkreis ist  jederzeit möglich.

Welche Auswirkungen haben die Einschränkungen auf den Stadtbusverkehr?

Ab Montag, den 11. Mai 2020, gilt im Stadtbusverkehr wieder der normale Fahrplan wie an Schultagen. Die Zusatzbusse verkehren wie gewohnt.

Zum Schutz der Fahrgäste und des Fahrerpersonals wurden alle Busse mit zusätzlichen Plexiglasscheiben nachgerüstet. Der Einstieg ist deshalb ab 11.05.2020 wieder vorne - hinten nur Ausstieg. Bitte haben Sie Verständnis, dass für den Einstieg nur ein Türflügel geöffnet wird.

Ab Montag, den 18.05.2020, gilt wieder Fahrscheinpflicht! In den Bussen werden ab diesem Zeitpunkt nur Einzelfahrscheine und Tageskarten verkauft, um den Umgang mit Bargeld zu minimieren. Bitte helfen Sie mit und halten das Fahrgeld passend bereit.

Mehrfahrten- und Zeitkarten erhalten Sie ab dem 11.05.2020 am Infocenter am Theaterplatz - vorzugsweise gegen bargeldlose Zahlung. Bitte besorgen Sie sich Ihre Fahrscheine rechtzeitig und haben Sie bitte auch Verständnis, dass es zu Wartezeiten kommen kann.

Haben die Veste und Schloss Ehrenburg geöffnet?

Veste Coburg / Kunstsammlungen der Veste Coburg

Die Kunstsammlungen der Veste Coburg sind ab Montag, 11. Mai, unter Beachtung der Besucherregeln, wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

Schloss Ehrenburg

Schloss Ehrenburg und die anderen Sehenswürdigkeiten der Schlösserverwaltung Coburg sind bis vsl. 29. Mai für Besucher geschlossen. 

 

Finden Gottesdienste derzeit statt?

Ab 4 Mai sind Gottesdienste und andere religiöse Zusammenkünfte unter den folgenden Auflagen wieder möglich:

  • Die Gottesdienste dürfen im Freien bei einer max. Teilnehmerzahl von 50 Personen (Mindestabstand: 1,5 m) stattfinden.
  • In Gebäuden sind max. so viele Plätze erlaubt, wie unter Einhaltung eines Mindestabstandes von 2 Metern zur Verfügung stehen.
  • Die Höchstdauer des Gottesdienstes beträgt 60 Minuten.
  • Außer für das liturgische Sprechen sowie für Predigten besteht die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Die Kirchen und Glaubensgemeinschaften müssen Infektionsschutzkonzepte erstellen.

Was ist in Bezug auf Bestattungen/öff. Trauerfeiern zu beachten?

Beisetzungen dürfen nur im engsten Familienkreis stattfinden. Die Feiern sollten im Freien gehalten werden.

Hat die Coburger Tafel geöffnet?

Die Tafel Coburg e.V. ist für viele Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben oder sich in Notlagen befinden, eine wichtige Anlaufstelle und eine Ergänzung zur Grund- und Lebensmittelversorgung. Der Betrieb der Coburger Tafel läuft bis auf weiteres und zu den gewohnten Zeiten (je nach Tafelausweis, Termine siehe hier) weiter.

 

 

Weitere Schließungen

SÜC/CEB

Die Geschäftsstelle der SÜC in der Bamberger Straße 2 - 6 bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Kund/-innen werden gebeten, Ihre Anliegen per Telefon, E-Mail oder schriftlich vorzubringen. Der InfoCenter der SÜC am Theaterplatz ist ab sofort beschränkt wieder geöffnet.

Der Wertstoffhof des CEB in der Glender Straße ist geöffnet. Pro Kunde werden bis auf weiteres nur ca. 0,5 m³ ("eine Kofferraumladung") an Wertstoffen entgegengenommen. 

 

Coburger Jugendeinrichtung (CoJe)

Aufgrund der aktuellen Situation bleibt die Coburger Jugenderinrichtung (CoJe) des Stadtjugendring Coburg ab 13. März geschlossen.

 

KiJuz Wüstenahorn

Aufgrund der aktuellen Situation bleibt  das Kinder-und Jugendzentrum im Stadtteil Wüstenahorn ab Montag, den 16. März 2020, bis auf weiteres geschlossen.

 

Kirchen

Ab 4 Mai sind Gottesdienste und andere religiöse Zusammenkünfte unter den folgenden Auflagen wieder möglich:

  • Die Gottesdienste dürfen im Freien bei einer max. Teilnehmerzahl von 50 Personen (Mindestabstand: 1,5 m) stattfinden.
  • In Gebäuden sind max. so viele Plätze erlaubt, wie unter Einhaltung eines Mindestabstandes von 2 Metern zur Verfügung stehen.
  • Die Höchstdauer des Gottesdienstes beträgt 60 Minuten.
  • Außer für das liturgische Sprechen sowie für Predigten besteht die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Die Kirchen und Glaubensgemeinschaften müssen Infektionsschutzkonzepte erstellen.

Beisetzungen dürfen nur im engsten Familienkreis stattfinden. Die Feiern sollen im Freien gehalten werden. Ein Requiem ist derzeit nicht möglich und kann zu späterer Zeit nachgeholt werden.
Die Krankensalbung ist für Einzelpersonen in Notfällen weiterhin möglich.

 

Landesbibliothek Coburg

Die Landesbibliothek Coburg ist in beschränktem Umfang und mit verkürzten Öffnungszeiten wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. 

 

Staatsarchiv Coburg

Das Staatsarchiv Coburg ist in beschränktem Umfang und mit verkürzten Öffnungszeiten wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. 

 

Aquaria Coburg

Das Hallen- und Freibad Aquaria bleibt bis auf weiteres geschlossen.

 

Müllheizkraftwerk Coburg

Anlieferungen von Privatanlieferern sind ab sofort nur noch nach telefonischer Anmeldung (09561/553030) und Terminvergabe möglich. 

 

Veranstaltungen & Reisen

Findet das Internationale Samba-Festival 2020 in Coburg statt?

Von der Corona-Pandemie ist auch das Internationale Samba-Festival in Coburg betroffen und kann nicht wie geplant im Juli 2020 stattfinden. Im Sondervorverkauf erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit für das kommende Jahr. Wer sein Ticket nicht für 2021 nutzen oder weitergeben möchte, kann dieses auch zurückgeben. 

Weitere Informationen auf der Website des Samba-Festivals >>

Finden die Kurse der Volkshochschule (VHS) Coburg statt?

Die Volkshochschule Coburg Stadt und Land (VHS Coburg) stellt ab Montag (16. März) den Betrieb ein. Kurse und andere Veranstaltungen aus dem Programm der VHS finden nicht statt.

Hat der Tourismus Coburg geöffnet und finden die turnusmäßigen Stadtführungen noch statt?

Die Tourist-Information unseres Eigenbetriebes Coburg Marketing in der Herrngasse 4 ist unter Einhaltung der gebotenen Schutzmaßnahmen ab sofort wieder für Sie geöffnet.

Stadtführungen finden bis auf Weiteres nicht statt.

Finden die Vorstellungen des Landestheaters Coburg statt?

Die Stadt Coburg ist der Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung, staatliche Theater, Konzertsäle und Opernhäuser zu schließen, gefolgt und und hat den Vorstellungsbetrieb im Großen Haus und in der Reithalle vorerst eingestellt.

Sollten Sie für eine der vom Ausfall betroffenen Veranstaltungen bereits Tickets erworben haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an die Theaterkasse (theaterkasse@landestheater.coburg.de) erreichbar.

Abonnenten/-innen werden gesondert informiert.

Welche Veranstaltungen im Kongresshaus Rosengarten finden statt?

Aufgrund der aktuellen Lage sowie der bestehenden Verfügungen mussten verschiedene Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Eine Übersicht der betroffenen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender des Kongresshauses.  

Finden die Heimspiele/der Spielbetrieb in der HUK-COBURG arena statt?

HSC 2000 Coburg

Der Spielbetrieb in den Profiligen im Handball wurde ausgesetzt. Im Rahmen der von der Handball-Bundesliga getroffenen Regelung wurde der HSC 2000 Coburg auf der Basis des aktuellen Tabellenstandes zum Meister der 2. Bundesliga erklärt und wird in der kommenden Saison in die 1. Handball-Bundesliga aufsteigen.

BBC Coburg

Auch der Bayerische Basketball-Verband (BBV) hat den Spielbetrieb bis auf weiteres ausgesetzt.

Was ist in Bezug auf (größere) Veranstaltungen zu beachten?

Landesweit: Weitreichendes Veranstaltungsverbot ab 17.03.

Veranstaltungen und Versammlungen werden ab 17. März bis einschließlich 3. Mai 2020 landesweit untersagt. Ausnahmegenehmigungen können auf Antrag von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erteilt werden, soweit dies im Einzelfall aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

Darüber hinaus sollen bis mind. 31. August keine Großveranstaltungen mehr stattfinden.

Ortsfeste Versammlungen („Demonstrationen“) im Freien bis zu einer Teilnehmerzahl von 50 Personen sollen unter Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m (und ohne die Verteilung von Flyern etc.) bis zu einer Dauer von 60 Minuten (max. 1 Versammlung mit gleichem Veranstalter/gleichen Teilnehmern je Kalendertag) nach aktuellem Stand laut Aussage der Staatsregierung ab 4. Mai wieder möglich sein.

Unter welchen Voraussetzungen sind Versammlungen vsl. ab 4. Mai zulässig?

Ortsfeste Versammlungen („Demonstrationen“, ...) im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes sind seit 4. Mai im Freien wieder bis zu einer Teilnehmerzahl von 50 Personen und unter Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m (ohne jeglichen Körperkontakt und ohne etwa die Verteilung von Flyern etc.) bis zu einer Dauer von 60 Minuten (max. 1 Versammlung mit gleichem Veranstalter/gleichen Teilnehmern je Kalendertag) wieder möglich.

 

Wie verhalte ich mich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet richtig?

Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder in Regionen, in denen Coronavirus-Fälle vorkommen, sollten unnötige Kontakte vermeiden und wenn möglich zu Hause bleiben. Entwickeln sich innerhalb von 14 Tagen Symptome, sollte - nach telefonischer Anmeldung (s. „An wen kann ich mich wenden, wenn ich vermute am Coronavirus erkrankt zu sein?“) – ein Arzt aufgesucht werden.

Hilfe und Unterstützung

Wie können ältere und geschwächte Personen z.B. beim Einkaufen unterstützt werden?

Zeit für gute Nachbarschaft! Die Corona-Pandemie schränkt zunehmend unseren Alltag ein. Ältere und geschwächte Menschen sind bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus besonders gefährdet und brauchen unsere Unterstützung. 

Gemeinsam mit dem AWO Mehr Generationen Haus „Treff am Bürglaßschlösschen“, dem Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz, dem Quartiersmanagement Soziale Stadt Wüstenahorn und dem „dialog“-Stadtbüro der Diakonie steht das Büro Senioren & Ehrenamt der Stadt Coburg für freiwillige Helfer, die älteren und hilfebedürftigen Menschen mit Besorgungen oder Einkäufen unter die Arme greifen möchten, als Ansprechpartner zu Verfügung. 

 

Hotline für ältere und hilfebedürftige Menschen

Ältere und hilfebedürftige Menschen, die Unterstützung beim Einkauf oder anderen Besorgungen benötigen, melden sich bitte unter folgender Telefonnummer:

09561/89-2575

Die Erreichbarkeit ist auch am Wochenende gewährleistet.

 

Kontaktinformationen für Helfer/-innen

Nachfolgend finden Sie die Kontaktadressen der Einrichtungen, wenn Sie beim Einkaufen unterstützen möchten:

AWO Mehr Generationen Haus
„Treff am Bürglaßschlösschen“
09561/705380 Johanna.Thomack@awo-omf.de
Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz 09561 / 5969940 p.kotterba@caritas-coburg.de
Soziale Stadt Wüstenahorn 0160 / 3750950 info@sozialestadt-wuestenahorn.de
dialog – Stadtbüro der Diakonie 09561/7990500 dialog@diakonie-coburg.org
Stadt Coburg, Büro Senioren & Ehrenamt 09561/89-2575 Antje.Hennig@coburg.de

 

Gibt es für Betriebe ein Soforthilfeprogramm?

Die Bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung haben ein Soforthilfeprogramm für Betriebe und Freiberufler eingerichtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage oder in Liquiditätsengpässe geraten sind. Es werden Hilfen bis zu 50.000 € gewährt. Der Antrag kann zentral online bei der Regierung von Oberfranken gestellt werden.

Weitere Informationen zu finanziellen Hilfen und Unterstützungsmaßnahmen finden Sie auch auf der Internetseite der IHK zu Coburg.

Mein Kind geht wg. des Betreuungsverbot derzeit nicht in die KiTa. Erhalte ich für die gezahlten KiTa-Beiträge eine Erstattung?

Der Freistaat möchte Eltern von Kindern, die aufgrund der Corona-Maßnahmen derzeit zu Hause betreut werden, finanziell entlasten. Hierzu hat die Staatsregierung kürzlich weitere Informationen zur Umsetzung bekanntgegeben:

Demnach werden Eltern, die wegen des Betretungsverbots ihre reguläre Kindertages- oder Mittagsbetreuung in den jew. Einrichtungen nicht in Anspruch nehmen können, für drei Monate von den Kosten entlastet. Dazu sollen den Trägern die Elternbeiträge im April, Mai und Juni 2020 pauschal ersetzt werden. Im Gegenzug müssen die Träger für diese Zeit auf die Elternbeiträge verzichten.

Eltern von Kindern in der Notbetreuung leisten grundsätzlich weiterhin ihre Elternbeiträge. Für Eltern, die aufgrund des Beitragsersatzes keine Elternbeiträge bezahlen, entfällt in der Folge der Anspruch auf das Krippengeld.

Die Kosten für den Freistaat Bayern belaufen sich insgesamt auf rund 200 Mio. Euro. Das Familienministerium (Kindertagesbetreuung) und das Kultusministerium (Mittagsbetreuung) werden sich in Folge um die Umsetzung der Beitragserstattung kümmern.

Erhalten Abonnenten/Zeitkarten-Inhaber der SÜC einen Ausgleich?

Während die einen im Stadtbusverkehr aktuell kostenlos fahren, zahlen Fahrgäste, die im Besitz von Abo-, Jahreskarten oder Job-Tickets sind, (bisher) noch weiter.
Die SÜC möchte ihren treuen Kunden nun aber entgegenkommen, und wird bei allen zurzeit gültigen Abo-Karten im kommenden Monat keine Abbuchung vornehmen.

Abos, die im April enden und sich automatisch verlängern,
werden erst zum 1. Juni wieder abgebucht. SÜCAbo6-Karten und CoCards, die am 30. April 2020 enden, gelten einen Monat länger und können auch im Mai weiter verwendet werden. Jahresnetzkarten- oder Jobticketnutzer, deren Karten im April gültig sind, erhalten gegen Vorlage ihres letzten Fahrausweises kostenlos eine Karte für den Folgemonat.

Alle Abonnenten werden schriftlich benachrichtigt, andere betroffene Kunden können sich ab dem 20. April 2020 schriftlich (bus@suec.de) oder telefonisch (09561/749-1423) an die SÜC wenden.

Wie hilft die Stadt Coburg Mietern der Wohnbau bzw. städtischer Liegenschaften?

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und die dadurch verursachte Einnahmeausfälle werden viele Mieter der städtischen Liegenschaften sowie der Wohnbau schmerzhaft treffen.

Die Stadt Coburg hat daher beschlossen, ihre Mieter/-innen bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen und aufgrund der derzeitigen Situation ab 1. April (vorerst) bis 30. Juni 2020 auf die Mahnung und Vollstreckung von angelaufenen Mietforderungen (auf Antrag) zu verzichten. Mieter/-innen können sich bei Fragen an die Abteilung Liegenschaften der Stadt Coburg wenden.

Auch die Wohnbau Stadt Coburg reagiert mit einem positiven Signal auf Anfragen von Mietern, die kurzfristig und unverschuldet durch Corona ihrer Mieten ganz oder teilweise nicht mehr zahlen können: Die Wohnbau bezieht sich dabei auf einen Gesetzesentwurf, den das Bundeskabinett am 23. März beraten hat. Der Beschluss sieht im Mietrecht vor, dass der Vermieter ein Mietverhältnis nicht allein aus dem Grund kündigen kann, dass der Mieter im Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 trotz Fälligkeit die Miete nicht leistet, sofern dies auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Der Zusammenhang zwischen der Coronavirus-Pandemie und der Nichtleistung ist glaubhaft zu machen. Dazu können sich betroffene Mieter möglichst schriftlich an die Mietenbuchhaltung der Wohnbau (Ansprechpartner s.u.) wenden. 

Der Verband der Wohnungswirtschaft (VdW) hat diesen Gesetzesentwurf mitberaten und gestern seine Mitglieder über den aktuellen Stand in Kenntnis gesetzt. Die WSCO als Verbandsmitglied begrüßt diesen Entwurf und folgt bis zur finalen Gesetzesverabschiedung ab sofort diesem gut abgestimmten Handlungsvorschlag. 

Ansprechpartnerin bei der Stadt Coburg (städt. Liegenschaften)

Frau Pflaum
ute.pflaum@coburg.de
Telefon: 09561/89-1230

Ansprechpartnerinnen bei der Wohnbau

Frau Hoffmann
nina.hoffmann@wohnbau-coburg.de
Telefon: 09561/877-121

Frau Hoffmann
mandy.hoffmann@wohnbau-coburg.de
Telefon: 09561/877-113

Frau Kolb
petra.kolb@wohnbau-coburg.de
Telefon: 09561/877-126

Frau Kremer
lara.kremer@wohnbau-coburg.de
Telefon: 09561/877-120

Stellplätze in den Parkhäusern der Wohnbau

Auch Mietern eines Dauerstellplatzes in den Wohnbau-Parkhäusern kommt die Wohnbau entgegen:. Von der Krise Betroffene, die derzeit Mietzahlungen nicht leisten können, haben die Möglichkeit, vorzeitig und außerordentlich bis 31. März 2020 schriftlich zu kündigen. Auch hier gilt es, die Nichtleistung der Miete glaubhaft zu machen. 

Ansprechpartnerin für die Parkhaus-Stellplätze

Frau Hummel
diana.hummel@wohnbau-coburg.de
Telefon: 09561/877-117


 
 
 
 
 
Hauptanschrift/en

Gesundheitsamt Coburg

Lauterer Straße 60
96450 Coburg
Telefon: 09561/514-0



 
 
 
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