01.07.2021

Was gilt ab 23. August 2021 in Coburg? - Ein Überblick

Der Freistaat Bayern hat die aktuell geltende 13. BayIfSMV mit Wirkung zum 25. August geändert und gleichzeitig bis zum 10. September 2021 verlängert. Was sich im Spätsommer ändert, erfahren Sie in unserem Überblick. Neu sind u.a. zahlreiche Maßnahmen ab einem Inzidenzwert von 35.

16.08.2021

Offene Impftermine und -angebote

Seit einiger Zeit ist es auch möglich, sich ganz ohne Registrierung impfen zu lassen. Alles was es dafür braucht ist der Personalausweis und der Impfpass, sofern vorhanden. Die Angebote richten sich in der Regel an Menschen ab 18 Jahren, sofern das nicht das anders angegeben ist.

18.06.2021

Coburg erhält zusätzliche Impfdosen

Das Impfzentrum Coburg erhält erneut eine Sonderzuweisung an Impfdosen: Für die Kalenderwoche 25 hat das Gesundheitsministerium weitere 1700 Dosen Moderna und 700 Dosen AstraZeneca, jeweils für Erstimpfungen angekündigt. Weil die Impfquote in Stadt und Landkreis immer noch vergleichsweise niedrig ist, hatten sich Oberbürgermeister Dominik Sauerteig und andere Kommunalpolitiker ab das bayerische Gesundheitsministerium gewandt.

24.04.2021

Schnellteststellen in Coburg

Schnelltests sind von Montag bis Mittwoch zwischen 15 und 18 Uhr, am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, Freitags von 10 bis 14 Uhr sowie Samstags und Sonntags von 9 bis 12 Uhr im Schnelltestzentrum in der Sally-Ehrlich-Straße sowie an weiteren Stellen in Coburg möglich.

26.08.2020

COVID-19-Testzentrum für Coburg Stadt und Land

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat die Bayerische Staatsregierung vor rund zwei Wochen beschlossen, bis Ende August in jeder kreisfreien Stadt und in jedem Landkreis ein „Bayerisches Testzentrum“ einzurichten. Das Testzentrum für Stadt und Landkreis Coburg befindet sich auf dem Gelände der HUK-COBURG arena (Oudenaarder Str. 1).


 
 
 

Aktuelle Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Die Stadtverwaltung ist ab sofort nach vorheriger Terminvereinbarung (telefonisch oder online) wieder für Sie geöffnet.
Weitere Informationen...

 

Das vermehrte Auftreten von Erkrankungen aufgrund des so genannten „Coronavirus“ (COVID-19) verunsichert aktuell viele Bürgerinnen und Bürger. Wir haben auf dieser Seite, die Sie auch direkt über www.coburg.de/coronavirus erreichen, für Sie wichtige Informationen zum Coronavirus zusammengestellt, die von uns fortlaufend ergänzt und aktualisiert werden:


Telefonische Terminvereinbarung mit der Stadt Coburg

09561/89-0 (allgemeine Anfragen)
09561/89-1333 (Schnellschalter Rosengasse)
 

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung

(täglich von 8 - 18 Uhr)

089/122 220

Corona-Hilfe für Unternehmen

(Wirtschaftsförderung, Beratung und Ansprechpartner für Betriebe)

09561/89-2301

 

Weitere wichtige Telefonnummern

 

Letzte Aktualisierung:

22.09.2021 - Aktuelle Meldungen und Hinweise
Inzidenzwert aktualisiert

 
 
 

Aktuelle Meldungen und Hinweise


 
 
 

Coburg hilft - Nachbarschaftshilfe und Unterstützungsangebote

28.03.2020

Kinder malen, Senior/-innen strahlen!

Unter diesem Motto ruft das Bündnis “Coburg - Die Familienstadt” Kinder und Jugendliche in der Stadt Coburg auf, für Senior/-innen in Alten- und Pflegeheimen zu malen und zu basteln, die alleine sind und derzeit keinen Besuch empfangen können.


 
 
 

Dokumente

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 30.08.2021: Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 an drei aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 27.08.2021: Unterschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 23.08.2021: Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 an drei aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 08.06.2021: Unterschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 02.06.2021: Weitere Öffnungsschritte bei Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 01.06.2021: Unterschreitung des Wertes 100 der 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 31.05.2021: Unterschreitung des Wertes 150 der 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 25.05.2021: Unterschreitung des Wertes 165 der 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 16.04.2021: Feststellung der 7-Tage-Inzidenz, Auswirkungen auf Schulen, Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 10.04.2021: Überschreitung des Wertes 100 der 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 09.04.2021: Feststellung der 7-Tage-Inzidenz, Auswirkungen auf Schulen, Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 01.04.2021: Feststellung der 7-Tage-Inzidenz, Auswirkungen auf Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 26.03.2021: Feststellung der 7-Tage-Inzidenz, Auswirkungen auf Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 19.03.2021: Unterschreitung des Wertes 50 der 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 19.03.2021: Feststellung der 7-Tage-Inzidenz, Auswirkungen auf Schulen, Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 12.03.2021: Feststellung der 7-Tage-Inzidenz, Auswirkungen auf Schulen, Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 12.03.2021: Unterschreitung des Wertes 50 der 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 20.02.2021: Unterschreitung des Wertes 100 der 7-Tage-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 19.02.2021: Unterschreitung des Inzidenzwertes kleiner als 100 (Schulen, KiTas, Berufliche Aus- und Fortbildung, außerschulische Bildung, Musikschulen, Fahrschulen, ...)

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 29.01.2021: Festlegung der Flächen für Maskenpflicht und Alkoholkonsumverbot

Bekanntmachung der Stadt Coburg vom 11.01.2021: Überschreitung der Sieben-Tages-Inzidenz von 200

Informationen in leichter Sprache

Informationen zur (allgemeinen) Masken-Pflicht in Bayern in leichter Sprache

Verordnungen

Vierzehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV)

Dreizehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV)

Zwölfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV)

Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (11. BayIfSMV)

Zehnte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (10. BayIfSMV)

Neunte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (9. BayIfSMV)

Achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV)

Allgemeinverfügungen

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 25.01.2021: Festlegung der Flächen für Maskenpflicht und Alkoholkonsumverbot

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 12.01.2021: Regelungen bei einer deutlich erhöhten Sieben-Tage-Inzidenz

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 11.01.2021: Festlegung der Flächen für Maskenpflicht

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 30.12.2020: Regelungen bei einer deutlich erhöhten Sieben-Tage-Inzidenz

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 23.12.2020: Verbot des Mitführens und Abbrennens pryotechnischer Gegenstände der Kategorie F2

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 18.12.2020: Regelungen bei einer deutlich erhöhten Sieben-Tage-Inzidenz

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 16.12.2020: Festlegung der zentralen Begegnungsflächen

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 11.12.2020: Festlegung der zentralen Begegnungsflächen

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 09.12.2020: Festlegung der zentralen Begegnungsflächen

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 01.12.2020: Festlegung der zentralen Begegnungsflächen

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 04.11.2020: Festlegung der stark frequentierten öffentlichen Plätze

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg vom 22.10.2020: Festlegung der stark frequentierten öffentlichen Plätze

Allgemeinverfügung der Stadt Coburg zum Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 200 Teilnehmern


 
 
 


 
 
 

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Welche Regeln/Lockerungen gelten ab 2.September?

Hier ein grober Überblick*

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

  • Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen wo immer möglich.
  • In geschlossenen Räumlichkeiten ist auf ausreichende Belüftung zu achten.
  • Wo die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen nicht möglich ist, wird empfohlen, eine medizinische Gesichtsmaske zu tragen.
     

Geschlossen bleiben*

  • Clubs, Diskotheken 
  • Bordellbetriebe
  • vergleichbare Freizeiteinrichtungen

Untersagt sind*

  • Volksfeste und öffentliche Festivitäten
  • Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen
     

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • geschlossene öffentliche Fahrzeugbereiche (ÖPNV, Taxis,...), Kabinen u.ä.
  • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsflächen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • innerhalb privater Räume
  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann (außer im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in der Schülerbeförderung, im Unterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, bei der Mittagsbetreuung*)
  • für Gäste in der Gastronomie (am Tisch)
  • bei Dienstleistungen, sofern die Art der Leistung das Tragen der Maske nicht zulässt
  • für das Personal soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist
  • während des Sportunterrichts
  • für des Lüftens von Klassen- und Aufenthaltsräumen
  • bei sonstigen zwingenden Gründen

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird inzidenzunabhängig benötigt:

  • Besuch von Messen und Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen*
  • Besucher von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen
  • Beschäftigte von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen (abweichende Testpflicht an mind. 2 Tagen pro Woche*)
  • Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen (abweichende Testpflicht an mind. 3 Tagen pro Woche*)
  • für die Teilnahme am Präsenzunterricht, sonstigen Schulveranstaltungen, schulischen Ferienkursen sowie der Mittags- und Notbetreuung (abweichende Testpflicht an mind. 3 Tagen pro Woche*, für Schüler/-innen der Grundschulstufe sowie an Förderschulen* ggf. mind. 2 Tests pro Woche, bei einem Infektionsfall in einer Klasse ggf. täglich)
  • für nicht eingeschulte Kinder in Kindertageseinrichtungen und heilpädagogischen Tagesstätten (abweichende Testpflicht an mind. 2 Tagen pro Woche*)
  • Übernachtungsgäste in Beherberbungsbetrieben (Hotels, Schullandheime, Jugendherbergen, Campingplätze, ...) bei der Ankunft sowie zusätzlich  alle weiteren 72 Stunden
  • Passagiere von Flusskreuzfahrten bei der Einschiffung und am Tag eines Landgangs

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1.000 Personen in nicht privaten Räumlichkeiten
  • im Rahmen von Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind
  • in Sportstätten und bei der praktischer Sportausbildung
  • in Fitnessstudios
  • im Kulturbereich
    • Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen
    • Kinos
    • Museen,
    • Ausstellungen
    • Gedenkstätten
    • Objekten der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
  • in der Gastronomie
  • im Beherbergungswesen (Hotels, Unterkünfte, ...)
  • den Hochschulen
  • bei Tagungen und Kongressen
  • in Bibliotheken und Archiven
  • zu außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • in Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung
  • in zoologischen und botanischen Gärten
  • in Freizeiteinrichtungen einschließlich
    • Bädern, Thermen
    • Saunen, Solarien
    • Seilbahnen und Ausflugsschiffen
    • Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken
    • Freizeitparks
    • Indoorspielplätzen
    • Spielhallen und -banken, Wettannahmestellen
  • im touristischen Bahn- und Reisebusverkehr und infektiologisch vergleichbaren Bereichen
  • Besucher von Krankenhäusern* (sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt)
     

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • im Handel
  • in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben (außer Dienstleistungsbetriebe, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist*)
  • im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und in der Schülerbeförderung
  • zu Prüfungen
  • in Wahllokalen und Eintragungsräumen
  • zu Gottesdiensten
  • bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes
  • zu Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen
  • für die Begleitung Sterbender
  • den Besuch von Betriebskantinen

 

Inzidenzwertunabhängige Regeln für einzelne Bereiche*

Größere Veranstaltungen

  • Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen benötigen ein vorab der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegendes Infektionsschutzkonzept
  • Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:
    • personalisierte Eintrittskarten
    • Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt.
    • kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen
  • darüber hinaus: max. 25.000 Personen gleichzeitig (bei Messen bis zu 50.000 Personen)
  • in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten max. 5.000 Personen zu 100% der Kapazität sowie für den 5.000 Personen überschreitenden Teil höchstens 50 % der weiteren Kapazität

Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG (Demonstrationen, ...)*

  • unter freiem Himmel: Mindestabstand von 1,5 m ​ zwischen allen Teilnehmern
  • innerhalb geschlossener Räume: nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird; ohne Personenobergrenze, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen (es gelten die Regeln bzgl. größerer Veranstaltungen, s.o.)

Gottesdienste (Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften*)

  • ohne Personenobergrenze, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen (es gelten die Regeln bzgl. größerer Veranstaltungen, s.o.)
  • innerhalb von Gebäuden: nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird

Gastronomie

  • in geschlossenen Räumen ist Tanzen untersagt (außer im Rahmen von Veranstaltungen, die nach den geltenden Regeln zulässig sind)
  • Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik (außer im Rahmen von Veranstaltungen, die nach den geltenden Regeln zulässig sind)
  • In erlaubnisbedürftigen reinen Schankwirtschaften muss die Bedienung am Tisch erfolgen (keine Abgabe und kein Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen)
  • Die Abgabe und Lieferung von zur Mitnahme bestimmten Speisen und Getränken ist stets zulässig.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

Gibt es Ausnahmen von der Testpflicht (z.B. für Kinder, bereits Geimpfte)?

Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:

  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Wo kann ich aktuell einen Corona-Schnelltest machen?

Seit 8. März 2021 gilt für alle Bürgerinnen und Bürger der Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Schnelltests (und Selbsttests) keine absolute Sicherheit geben können. Deshalb ist es wichtig für Personen die positiv getestet wurden, das Ergebnis mit einem PCR-Test überprüfen lassen. Wer negativ getestet wurde, sollte trotzdem weiterhin die AHA-Regeln beachten.

Für den Test bitte ein Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass, Führerschein etc.) mitbringen.  

Schnelltest im Testzentrum auf der Lauterer Höhe

Die bayerischen Testzentren bieten neben PCR-Tests auch Antigen-Schnelltests an. In Coburg sind seit 3. März im Testzentrum an der HUK-COBURG arena auch Schnelltests möglich. Die getesteten Personen erhalten innerhalb von circa 20 Minuten ein Ergebnis. Die Schnelltests erfolgen wochentags zwischen 7 und 8 Uhr und am Wochenende von 9 bis 10:30 Uhr. Eine vorherige Anmeldung über die Webseite des Testszentrums ist auch im Falle eines Schnelltests vorab nötig.

Schnelltest im Testzentrum in der Innenstadt (Sally-Ehrlich-Straße)

Schnelltests erhalten Sie ab Montag, 26. April, auch im neuen Schnelltestzentrum in der Sally-Ehrlich-Straße, das die Stadt Coburg gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz betreibt. Es hat von Montag bis Mittwoch zwischen 15 und 18 Uhr, am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr sowie am Freitag von 10 bis 14 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung zu den Tests ist nicht nötig, wird aber künftig möglich sein, um die Abläufe zu vereinfachen. Das Ergebnis gibt es via QR-Code einfach auf das Smartphone. Es sind auch Tests ohne Smartphone möglich, in diesem Fall bitte die Krankenkassen-Karte mitbringen. 

Weitere Schnelltestmöglichkeiten

Eine Übersicht über weitere Möglichkeiten, in Coburg einen Schnelltest zu machen, z.B. in der Apotheke, finden Sie hier.

Schnelltests im Einzelhandel

Sofern ein negatives Testergebnis inzidenzwertabhängig für den Einkauf erforderlich ist, kann im Einzelhandel von entsprechend geschultem Personal bzw. med. Fachkräften auch ein POC-Antigen-Schnelltest durchgeführt werden. Die entsprechenden Mitarbeiter müssen vom Öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragt sein, die sogenannten Bürgertests durchzuführen. Über das Ergebnis wird durch die Teststellen ein Nachweis ausgestellt, der dann bei Betreten des Ladengeschäfts vorzulegen ist, aber auch für andere Ladengeschäfte für höchstens 24 Stunden gilt.

Selbsttests im Einzelhandel

Sofern ein negatives Testergebnis inzidenzwertabhängig für den Einkauf erforderlich ist, kann im Einzelhandel unter Aufsicht des Betreibers (Vier-Augen-Prinzip) auch ein Selbsttest durchgeführt werden. Dieser berechtigt dann jedoch (aktuell, Stand: 10. April) nur zum Betreten des jeweiligen Ladens und kann/muss an anderer Stelle nicht anerkannt werden.

Welche Beschränkungen gelten bzgl. des Ausgangs?

Die aktuell geltende 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sieht im Normalfall (außer bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems) keine grundsätzlichen Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen mehr vor. 
 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

Welche zusätzlichen Maßnahmen gelten abhängig vom 7-Tage-Inzidenzwert?

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1.000 Personen in nicht privaten Räumlichkeiten
  • im Rahmen von Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind
  • in Sportstätten und bei der praktischer Sportausbildung
  • in Fitnessstudios
  • im Kulturbereich
    • Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen
    • Kinos
    • Museen,
    • Ausstellungen
    • Gedenkstätten
    • Objekten der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
  • in der Gastronomie
  • im Beherbergungswesen (Hotels, Unterkünfte, ...)
  • den Hochschulen
  • bei Tagungen und Kongressen
  • in Bibliotheken und Archiven
  • zu außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • in Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung
  • in zoologischen und botanischen Gärten
  • in Freizeiteinrichtungen einschließlich
    • Bädern, Thermen
    • Saunen, Solarien
    • Seilbahnen und Ausflugsschiffen
    • Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken
    • Freizeitparks
    • Indoorspielplätzen
    • Spielhallen und -banken, Wettannahmestellen
  • im touristischen Bahn- und Reisebusverkehr und infektiologisch vergleichbaren Bereichen
  • Besucher von Krankenhäusern* (sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt)
     

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • im Handel
  • in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben (außer Dienstleistungsbetriebe, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist*)
  • im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und in der Schülerbeförderung
  • zu Prüfungen
  • in Wahllokalen und Eintragungsräumen
  • zu Gottesdiensten
  • bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes
  • zu Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen
  • für die Begleitung Sterbender
  • den Besuch von Betriebskantinen
     

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Ab wann und wo kann ich mich gegen den Coronavirus impfen lassen?

Bayern beginnt am 27. Dezember 2020 mit den ersten Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus. Der Impfstoff reicht anfangs nicht für alle. Um diese am stärksten risikobelasteten Personengruppen als erstes schützen zu können, werden diese vor allem durch mobile Impfteams direkt vor Ort in den Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern geimpft. 

Das Bayerische Impfzentrum für Stadt und Landkreis Coburg befindet sich im eh. Freizeitzentrum (zuletzt) Kulturzentrum in Ahorn-Witzmannsberg (Badstraße 20a).

Aus infektionshygienischen Gründen sowie zur Vermeidung unnötigen Zeitaufwands beziehungsweise längerer Wartezeiten bitten wir diejenigen, die nicht zu einer zu priorisierenden Personengruppe gehören und daher auch keinen Termin zur Impfung haben, von einem Besuch des Impfzentrums abzusehen. Impfungen erfolgen nur bei priorisierten Gruppen nach Voranmeldung und individueller Terminvergabe. Der Zeitpunkt einer allgemeinen Terminvergabe wird rechtzeitig öffentlich bekannt gegeben.


Grundlage für die Reihenfolge ist die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Danach soll die Impfung zunächst Personen über 80 Jahre und Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen angeboten werden. Diese sind besonders gefährdet. Gleichzeitig empfiehlt die STIKO die Impfung von medizinischem Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko und Personal in der Altenpflege. Die Empfehlung der STIKO ist abrufbar unter www.rki.de/covid-19-impfempfehlung.

Eine Impfpflicht wird es nicht geben.

Weitere Informationen zur Coronavirus-Impfung, zum Zeitplan und Ablauf der Impfungen und viele Antworten auf häufige Fragen finden Sie auf der Website des Bayerischen Impfzentrums für Stadt und Landkreis Coburg.

 

 

 

Wichtige Telefonnummern

Bürgerservice

Bürgertelefon der Stadt Coburg
(telefonische Terminvereinbarung)

09561/89-0

Allgemeine Anfragen zur Stadtverwaltung
(Bürgeranliegen, Verwaltungsdienstleistungen, Ansprechpartner)

09561/89-0
info@coburg.de

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung für Bürgerinnen und Bürger
(täglich 8-18 Uhr)

089/122 220

Medizinische Fragen

Corona-Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit (LGL)

09131/6808-5101

Corona-Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit

030/346 46 51 00

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns

116 117

Unternehmen und Betriebe

Corona-Soforthilfe für Unternehmen
(Wirtschaftsförderung, Beratung und Ansprechpartner für Betriebe)

09561/89-2301

Corona-Hotline der Industrie und Handelskammer zu Coburg

09561/742 67 76

Corona-Hotline der Handwerkskammer Oberfranken

0921/910-0

Corona-Hotline des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

089/2162-2101

Hilfe und Unterstützung für Senioren / Nachbarschaftshilfe

Hilfe beim Einkauf/bei Besorgungen für ältere und geschwächte Personen

09561/89-2575

„Silbernetz“ – Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter

0800/470 80 90

dialog – Stadtbüro der Diakonie

09561/799 05 00

Hilfe bei Problemen und Konflikten zu Hause

Allgemeiner Sozialer Dienst der Stadt Coburg

Ansprechpartnersuche

Jugendsozialarbeit an Schulen

01623264416

Erreichbarkeit der Beratungsstellen freier Träger

Ansprechpartnersuche

Frauennotruf Coburg (rund um die Uhr)

09561/90 155
info@frauennotruf-coburg.de

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (kostenfrei und anonym)

0800/011 60 16

Hilfetelefon „Schwangere in Not“

0800/404 00 20

Hilfetelefon „Sexueller Mißbrauch“ (kostenfrei und anonym)

0800/225 55 30

Kinderschutzbund Coburg

0160/953 83 91 5

„Nummer gegen Kummer“ (für Kinder und Jugendliche)

116 111

Elterntelefon

0800/111 05 50

Pflegetelefon – Schnelle Hilfe für Angehörige

030/201 79 131

Notfallseelsorge

0800/111 0 111
0800/111 0 222

 

Ansteckung, Symptome und Vorsorge

Welche Symptome gibt es?

Eine Corona-Infektion äußert sich u.a. durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung (nach Ansteckung) ausbricht?

Nach derzeitigem Stand wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Im Durchschnitt beträgt die Inkubationszeit laut WHO ca. fünf bis sechs Tage.

 

Wie kann ich mich schützen/vorsorgen?

Das Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Unsere Hände sind dabei die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Beim freundschaftlichen Händeschütteln oder durch das Berühren von gemeinschaflich genutzten Gegenständen können Krankheitserreger leicht übertragen werden. Hier hilft die Einhaltung bewährter Hygienestandards:

Lassen Sie sich impfen

Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum individuellen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei.

Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Tragen Sie beim Aufenthalt in der Öffentlichkeit, insb. an stark frequentierten Orten wie bspw. beim Einkaufen oder im ÖPNV, einen Mund-Nasen-Schutz. 

Händewaschen schützt vor Infektionen

Waschen Sie regelmäßig und gründliche Ihre Hände (für mind. 20-30 Sekunden). Seifen Sie sowohl Handrücken und -innenflächen, Finger und Zwischenräume ein, waschen Sie die Hände unter fließendem Wasser ab und trocken Sie diese abschließend gründlich ab. Hierfür eignen sich unterwegs vor allem Einmalhandtücher. Zu Hause sollten getrennte Handtücher verwendet werden. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, vermeiden Sie Kontakt mit sensiblen Bereichen (Mund, Nase, Augen, Schleimhäute). 

Grüßen Sie andere mit einem Lächeln oder einem Nicken

Verzichten Sie auf übliche Begrüßungsrituale wie Umarmungen oder Händeschütteln. Halten Sie ggf. etwas mehr Abstand als sonst.

Hygiene beim Husten und Niesen

Beachten Sie die Husten- und Nies-Etikette. Sich beim Husten und Niesen die Hand vor den Mund zu halten, gilt als höflich, ist jedoch aus medizinischer Sicht nicht sinnvoll. Dabei werden ggf. Krankheitserreger auf die Hände übertragen und anschließend über Kontakt mit anderen und Gegenstände weitergegeben. Niesen Sie am besten in ein Papiertaschentuch oder falls nicht vorhanden bspw. in die Armbeuge. Halten Sie ausreichend Abstand zu anderen und drehen Sie sich ggf. weg.

Regelmäßiges Lüften

Ein regelmäßiger Austausch der Raumluft (bspw. Stoßlüften) verringert die Zahl der Krankheitserreger in der Luft und senkt damit das Infektionsrisiko. Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten die Fenster, um den Raum gut durchzulüften. 

Wie ist das Risiko eine Infektion aktuell einzuschätzen?

Eine aktuelle Risikobewertung des Robert Koch Instituts zur Situation in Deutschland finden Sie unter www.rki.de/covid-19.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zum Coronavirus habe?

Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit

030/346 465 100

Hotline des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

09131/6808 5101

Gilt es eine Maskenpflicht?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • geschlossene öffentliche Fahrzeugbereiche (ÖPNV, Taxis,...), Kabinen u.ä.
  • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsflächen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • innerhalb privater Räume
  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann (außer im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in der Schülerbeförderung, im Unterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, bei der Mittagsbetreuung*)
  • für Gäste in der Gastronomie (am Tisch)
  • bei Dienstleistungen, sofern die Art der Leistung das Tragen der Maske nicht zulässt
  • für das Personal soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist
  • während des Sportunterrichts
  • für des Lüftens von Klassen- und Aufenthaltsräumen
  • bei sonstigen zwingenden Gründen

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.
 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Was ist im Umgang mit Alltagsmasken zu beachten?

Waschen Sie sich, soweit möglich, vor dem Aufsetzen der Maske gründliche die Hände. Setzen Sie die Maske anschließend möglichst passgenau und enganliegend auf: Maske, Schal oder Tuch müssen sowohl Mund als auch Nase vollständig bedecken, damit die Verbreitung von potentiell ansteckenden Tröpfchen effektiv reduziert werden kann. Fassen Sie sich nach dem Aufsetzen der Maske möglichst nicht ins Gesicht bzw. berühen Sie die Maske nicht. Da sich diese Tröpfchen beim Tragen auf der Innenseite der Bedeckung ansammeln, sollte diese auch beim Ausziehen möglichst nicht an der Außenseite berührt werden, da ansonsten eine Weiterverbreitung über die Hände möglich ist.

Im Gegensatz zu medizinischen Masken können Community-Masken und Schals wiederverwendet werden, wenn sie regelmäßig gereinigt werden. Hierzu sollte die Bedeckung (soweit nicht anders angegeben und sofern es sich um eine klassische Stoffmaske handelt) zum Beispiel bei 60 °C in der Waschmaschine gewaschen sowie nach dem Trocknen heiß (bei mind. 165 °C) gebügelt werden.

Gibt es zulässige Ausnahmen von der Maskenpflicht?

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Information in English, Kurdî, Pусский, Türkçe, Polski, Français, Italiano, Espanol, ελληνικά, Hrvatski, Română, Български 中文语言, فارسی, عربي

Im Falle einer (möglichen) Erkrankung

An wen kann ich mich wenden, wenn ich vermute am Coronavirus erkrankt zu sein?

Wenn Sie Symptome bemerken, sollten Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt, einen anderen niedergelassenen Arzt oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Suchen Sie bitte nicht einfach, sondern wenn möglich nur nach vorheriger telefonischer Rücksprache, einen Arzt oder eine Notaufnahme auf. 

Personen, die  persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der der Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich - auch wenn sie keine Symptome zeigen – an das zuständige Gesundheitsamt (für die Stadt Coburg: 09561/514-0) wenden. 

Wie sollte (von Verdachtsfällen/erkrankten Personen) möglicherweise mit dem Coronavirus kontaminierter Abfall entsorgt werden?

  • Wichtig: Alle Abfälle, die zu Hause von Verdachtsfällen oder leicht erkrankten Patienten erzeugt wurden und mit Sekreten bzw. Exkreten kontaminiert sein können wie Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz, Hygieneartikel etc., sind als Restmüll zu entsorgen.
    Darunter fallen beispielsweise auch sonst verwertbare Abfälle, wie Joghurtbecher, aus denen gegessen wurde. Grundsätzlich gilt für Haushalte mit ambulant betreuten COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten COVID-19-Patienten daher: Im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen! Glasabfälle können aber wie bisher über die separaten Sammelsysteme entsorgt werden.
  • In allen anderen Haushalten ist die Abfallentsorgung wie bisher vorzunehmen, um die Entsorgungskapazitäten in den Müllverbrennungsanlagen nicht unnötig zu belasten. 

Einschränkungen und Schließungen

Wie werden die Kontaktbeschränkungen kontrolliert und was droht im Falle eines Verstoßes?

Die Polizei wird die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen kontrollieren. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeldern geahndet. 

Welche Einschränkungen gelten ab 2. September mit Blick auf den Einzel-/Großhandel?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • bei Dienstleistungen, sofern die Art der Leistung das Tragen der Maske nicht zulässt
  • für das Personal soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
     

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • im Rahmen von Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • im Handel
  • in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben (außer Dienstleistungsbetriebe, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist*)
     

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Haben Geschäfte von Dienstleistungs- und Handwerkbetrieben, Friseure, Fußpflegen und Physiotherapie-Praxen, Kosmetik- und Nagelstudios geöffnet?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • bei Dienstleistungen, sofern die Art der Leistung das Tragen der Maske nicht zulässt

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.
 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • im Rahmen von Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • im Handel
  • in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben (außer Dienstleistungsbetriebe, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist*)
     

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

Wie sollte ich mich beim Einkaufen (für den täglichen Bedarf) möglichst verhalten?

Für den täglichen Bedarf Einkaufen müssen wir alle – umso wichtiger ist es, dass wir uns dabei an wichtige Verhaltensregeln halten:

  • Keine Hamsterkäufe (nur das Nötige!)

  • Menschen aus Risikogruppen sollten möglichst nur ein Mal pro Woche einkaufen oder einkaufen lassen

  • Gehen Sie nicht zu den üblichen Stoßzeiten einkaufen.

  • Tragen Sie eine medizinische Maske (gilt auch an Verkäufsständen auf Märkten, am Markttagen auf dem gesamten Markt, im Eingangsbereich, auf Warteflächen vor Verkaufsräumen sowie auf zugehörigen Parkplätzen)

  • Halten Sie mindesten 1,5 m Abstand zu ihren Mitbürgern

  • Nutzen Sie, wenn vorhanden, die Abstandsmarkierungen

  • Zahlen Sie möglichst bargeldlos.

  • Während des Einkaufens möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht fassen.

  • Nach dem Einkaufen Hände waschen und/oder desinfizieren.
     

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

 

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • im Handel
  • in Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben (außer Dienstleistungsbetriebe, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist*)

 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetz, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Welche Einschränkungen gelten für Gastronomiebetriebe?

Geschlossen bleiben*

  • Clubs, Diskotheken 

Untersagt sind*

  • Volksfeste und öffentliche Festivitäten
  • Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen
     

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • für Gäste in der Gastronomie (am Tisch)

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.
 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • in der Gastronomie

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • Besuch von Betriebskantinen

 

Inzidenzwertunabhängige Regeln für einzelne Bereiche*

Gastronomie

  • in geschlossenen Räumen ist Tanzen untersagt (außer im Rahmen von Veranstaltungen, die nach den geltenden Regeln zulässig sind)
  • Musikbeschallung und -begleitung nur als Hintergrundmusik (außer im Rahmen von Veranstaltungen, die nach den geltenden Regeln zulässig sind)
  • In erlaubnisbedürftigen reinen Schankwirtschaften muss die Bedienung am Tisch erfolgen (keine Abgabe und kein Verzehr von Getränken an der Theke oder am Tresen)
  • Die Abgabe und Lieferung von zur Mitnahme bestimmten Speisen und Getränken ist stets zulässig.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Welche Einschränkungen bestehen ab 2. September in Hinblick auf Freizeiteinrichtungen (Sport, Museen, Kinos, ...)?

Geschlossen bleiben*

  • Clubs, Diskotheken 
  • Bordellbetriebe
  • vergleichbare Freizeiteinrichtungen

Untersagt sind*

  • Volksfeste und öffentliche Festivitäten
  • Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen
     

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsflächen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann (außer im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in der Schülerbeförderung, im Unterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, bei der Mittagsbetreuung*)

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:

(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1.000 Personen in nicht privaten Räumlichkeiten
  • in Sportstätten und bei der praktischer Sportausbildung
  • in Fitnessstudios
  • im Kulturbereich
    • Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen
    • Kinos
    • Museen,
    • Ausstellungen
    • Gedenkstätten
    • Objekten der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
  • in zoologischen und botanischen Gärten
  • in Freizeiteinrichtungen einschließlich
    • Bädern, Thermen
    • Saunen, Solarien
    • Seilbahnen und Ausflugsschiffen
    • Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken
    • Freizeitparks
    • Indoorspielplätzen
    • Spielhallen und -banken, Wettannahmestellen
  • im touristischen Bahn- und Reisebusverkehr und infektiologisch vergleichbaren Bereichen
     

Inzidenzwertunabhängige Regeln für einzelne Bereiche*

Größere Veranstaltungen

  • Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen benötigen ein vorab der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegendes Infektionsschutzkonzept
  • Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:
    • personalisierte Eintrittskarten
    • Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt.
    • kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen
  • darüber hinaus: max. 25.000 Personen gleichzeitig (bei Messen bis zu 50.000 Personen)
  • in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten max. 5.000 Personen zu 100% der Kapazität sowie für den 5.000 Personen überschreitenden Teil höchstens 50 % der weiteren Kapazität

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

Welche Einschränkungen gelten ab 2. September in Hinblick auf Sport?

Die Freisportanlagen Benno-Benz-Anlage und Dr.-Stocke-Anlage (Laufbahn) sind im Rahmen der aktuell geltenden Regeln wieder geöffnet. Zusätzlich gilt auf den Anlagen Maskenpflicht beim Durchqueren der Anlage sowie in den Toilettenanlagen. Bitte achten Sie auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Nutzer/-innen.


Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsflächen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann (außer im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in der Schülerbeförderung, im Unterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, bei der Mittagsbetreuung*)
  • während des Sportunterrichts

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:

(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1.000 Personen in nicht privaten Räumlichkeiten
  • in Sportstätten und bei der praktischer Sportausbildung
  • in Fitnessstudios
     

Inzidenzwertunabhängige Regeln für einzelne Bereiche*

Größere Veranstaltungen

  • Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen benötigen ein vorab der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegendes Infektionsschutzkonzept
  • Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:
    • personalisierte Eintrittskarten
    • Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt.
    • kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen
  • darüber hinaus: max. 25.000 Personen gleichzeitig (bei Messen bis zu 50.000 Personen)
  • in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten max. 5.000 Personen zu 100% der Kapazität sowie für den 5.000 Personen überschreitenden Teil höchstens 50 % der weiteren Kapazität

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Haben Spielplätze und Bolzplätze (noch) geöffnet?

Spielplätze (unter freiem Himmel) und Bolzplätze können auch weiterhin (Kinder in Begleitung Erwachsener) genutzt werden. Eltern und Jugendliche werden gebeten, auf ausreichend Abstand zu achten.

Was sollte ich bei Behördengängen (Rathaus, Ämter und Dienststellen der Stadt Coburg) beachten?

Behördengänge sind im Rahmen der Kontaktbeschränkung weiterhin möglich. Zum Schutz der Gesundheit von Beschäftigten und Besuchern ist zwingend erforderlich, vor einem Besuch einen individuellen Termin zu vereinbaren. Diese werden am besten direkt mit jeweiligen Amt abgestimmt. Die Kontaktdaten von Ämtern und Abteilungen der Stadtverwaltung finden Sie ganz einfach unter www.coburg.de/online-terminvereinbarung. Ansonsten sind Terminvereinbarungen allgemein über die Telefonnummer (09561) 89-0 möglich. Für Besucher von städtischen Gebäude gilt FFP2-Maskenpflicht.

Persönliche Vorsprache nur nach vorheriger Terminvereinbarung - telefonisch oder online

Das Bürgerbüro und ausgewählte Dienststellen bieten darüber hinaus für bestimmte Dienstleistungen die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung über www.coburg.de/online-terminvereinbarung an.

 

Für die Beantragung eines Führungszeugnisses und die Ausgabe von Dokumenten (Reisepass, Personalausweis, Kinderreisepass) können Sie nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter 09561/89-1333 unseren Schnellschalter in der Rosengasse 1 nutzen:

Öffnungszeiten:
Mo., Do.: 08:30 – 13.00 Uhr
Mi.: 08:30 – 12:00 Uhr
Di.: 08:30 Uhr – 13:00 Uhr und 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
 

Weitere Einrichtungen der Stadt(-verwaltung) Coburg
 

  • Stadtbücherei

    Die Stadtbücherei ist mit eingeschränktem Service mit den folgenden Öffnungszeiten ab sofort wieder für Sie da:

    Mo, Di, Do, Fr. 12:00 - 16:30 Uhr
    Mi 9:00 -13:00 Uhr
    Sa 9:00 -12:00 Uhr

    Es besteht medizinische Maskenpflicht. Bei festgestellter Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 gelten die 3G-Regeln, d.h. es wird ein Test-/Impf- oder Genesenennachweis benötigt. Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren können sich mit dem Schülerausweis ausweisen.

    Begrenzung der Kundenzahl in der Kinderbücherei auf 10 Personen (Aufenthaltsdauer: 15 Minuten). Die Spielbereiche in der Kinderbücherei sind gesperrt.

    Die Rückgabebox bleibt 24 Stunden geöffnet. Ausleihe möglichst am Selbstverbucher. Bitte bezahlen Sie mit möglichst mit Karte.

    Zurzeit stehen 5 Lese-/Arbeitsplätze zur Verfügung. Zurzeit steht ein Internetarbeitsplatz zur Verfügung. Terminvereinbarung erforderlich, buchbar bis zu 30 Minuten.

    Zurückgegebene Medien können erst am nächsten Tag wieder entliehen werden (Buchquarantäne).

    Bitte halten Sie weiterhin Abstand zu anderen Personen.

  • Tourist-Information
    Die Tourist-Information ist ab Mittwoch, 9. Juni wieder geöffnet. Es besteht Maskenpflicht.
     
  • Coburger Puppenmuseum
    Das Coburger Puppenmuseum und der Ausstellungsraum Rückert3 ist seit 3. Juni wieder geöffnet. Es besteht FFP2-Maskenpflicht. Bei festgestellter Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 gelten die 3G-Regeln, d.h. es wird ein Test-/Impf- oder Genesenennachweis benötigt. 
     
  • Landestheater Coburg
    Das Landestheater befindet sich aktuell in der Spielzeitpause.
     
  • Spielplätze und Bolzplätze
    Spielplätze unter freiem Himmel und Bolzplätze können ebenfalls weiterhin genutzt werden. Hier werden Eltern und Jugendliche gebeten, auf ausreichend Abstand zu achten.

  •  

 

Hat die Stadtbücherei geöffnet?

Die Stadtbücherei ist mit eingeschränktem Service mit den folgenden Öffnungszeiten ab sofort wieder für Sie da:

Mo, Di, Do, Fr. 12:00 - 16:30 Uhr
Mi 9:00 -13:00 Uhr
Sa 9:00 -12:00 Uhr

Es besteht medizinische Maskenpflicht. Bei festgestellter Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 gelten die 3G-Regeln, d.h. es wird ein Test-/Impf- oder Genesenennachweis benötigt. Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren können sich mit dem Schülerausweis ausweisen.

Begrenzung der Kundenzahl in der Kinderbücherei auf 10 Personen (Aufenthaltsdauer: 15 Minuten). Die Spielbereiche in der Kinderbücherei sind gesperrt.

Die Rückgabebox bleibt 24 Stunden geöffnet. Ausleihe möglichst am Selbstverbucher. Bitte bezahlen Sie mit möglichst mit Karte.

Zurzeit stehen 5 Lese-/Arbeitsplätze zur Verfügung. Zurzeit steht ein Internetarbeitsplatz zur Verfügung. Terminvereinbarung erforderlich, buchbar bis zu 30 Minuten.

Zurückgegebene Medien können erst am nächsten Tag wieder entliehen werden (Buchquarantäne).

Bitte halten Sie weiterhin Abstand zu anderen Personen.

 

Ist der Wertstoffhof des CEB noch geöffnet?

Der Wertstoffhof des CEB in der Glender Straße ist geöffnet.

Wie ist der Jobcenter Coburg Stadt zu erreichen?

Termine im Jobcenter Coburg Stadt sind nach vorheriger Terminvereinbarung wieder möglich.

Weitere Informationen zur Erreichbarkeit finden Sie auf der Homepage des Jobcenters Coburg Stadt.

 

Was gilt ab 2. September für Schulen, Bildungseinrichtungen, KiTas und Krippen?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • geschlossene öffentliche Fahrzeugbereiche (ÖPNV, Taxis,...), Kabinen u.ä.

Maskenpflicht gilt nicht:

  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann (außer im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in der Schülerbeförderung, im Unterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, bei der Mittagsbetreuung*)
  • während des Sportunterrichts
  • für des Lüftens von Klassen- und Aufenthaltsräumen

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird inzidenzunabhängig benötigt:

  • für nicht eingeschulte Kinder in Kindertageseinrichtungen und heilpädagogischen Tagesstätten (abweichende Testpflicht an mind. 2 Tagen pro Woche*)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • den Hochschulen
  • zu außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • in Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • zu Prüfungen

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Was gilt ab 2. September in Bezug auf Besuche in Krankenhäusern, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird inzidenzunabhängig benötigt:

  • Besucher von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen
  • Beschäftigte von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen (abweichende Testpflicht an mind. 2 Tagen pro Woche*)
  • Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen (abweichende Testpflicht an mind. 3 Tagen pro Woche*)
     

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • Besucher von Krankenhäusern* (sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt)

     

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Welche Auswirkungen haben die Einschränkungen auf den Stadtbusverkehr?

Der Betrieb des Anrufsammeltaxis (A.S.T.) wurde vorübergehend eingestellt.

Zum Schutz der Fahrgäste und des Fahrerpersonals wurden alle Busse mit zusätzlichen Plexiglasscheiben nachgerüstet. 
 

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • geschlossene öffentliche Fahrzeugbereiche (ÖPNV, Taxis,...), Kabinen u.ä.

Maskenpflicht gilt nicht:

  • für das Personal soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und in der Schülerbeförderung

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Haben die Veste, das Naturkunde-Museum und Schloss Ehrenburg geöffnet?

Veste Coburg / Kunstsammlungen der Veste Coburg, Naturkunde-Museum Coburg

Die Kunstsammlungen der Veste Coburg, das Europäische Museum für Modernes Glas und das Naturkunde-Museum Coburg sind wieder geöffnet. Es gilt medizinische Maskenpflicht innerhalb geschlossener Räume. Bei festgestellter Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 gelten die 3G-Regeln, d.h. es wird ein Test-/Impf- oder Genesenennachweis benötigt.

Schloss Ehrenburg

Schloss Ehrenburg kann ab 3. Juni im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Es gilt medizinische Maskenpflicht innerhalb geschlossener Räume. Bei festgestellter Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 gelten die 3G-Regeln, d.h. es wird ein Test-/Impf- oder Genesenennachweis benötigt.

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Finden Gottesdienste derzeit statt?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • zu Gottesdiensten

 

Inzidenzwertunabhängige Regeln für einzelne Bereiche*

Gottesdienste (Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften*)

  • ohne Personenobergrenze, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen (es gelten die Regeln bzgl. größerer Veranstaltungen, s.o.)
  • innerhalb von Gebäuden: nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Hat die Coburger Tafel geöffnet?

Die Tafel Coburg e.V. ist für viele Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben oder sich in Notlagen befinden, eine wichtige Anlaufstelle und eine Ergänzung zur Grund- und Lebensmittelversorgung. Der Betrieb der Coburger Tafel läuft bis auf weiteres und zu den gewohnten Zeiten (je nach Tafelausweis, Termine siehe hier) weiter.

 

 

Veranstaltungen & Reisen

Findet das Internationale Samba-Festival 2022 in Coburg statt?

Das Internationale Samba-Festival Coburg soll 2022 vom 8.-10. Juli stattfinden. Alle für 2020 gekauften Tickets haben auch 2022 Gültigkeit.

Weitere Informationen auf der Website des Samba-Festivals >>

Hat der Tourismus Coburg geöffnet?

Die Tourist-Information unseres Eigenbetriebes Coburg Marketing ist ab Mi., 9. Juni wieder geöffnet. Es besteht medizinische Maskenpflicht.

Hat das Coburger Puppenmuseum geöffnet?

Das Coburger Puppenmuseum und der Austellungsraum "Rückert 3" sind ab 3. Juni wieder zu den üblichen Öffnungszeiten mit Termin und Maske geöffnet. Bei festgestellter Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 gelten die 3G-Regeln, d.h. es wird ein Test-/Impf- oder Genesenennachweis benötigt. Die Kontakterfassung kann per Luca-App erfolgen.

Finden die Vorstellungen des Landestheaters Coburg statt?

Das Landestheater Coburg befindet sich aktuell in der Spielzeitpause.

Welche Veranstaltungen im Kongresshaus Rosengarten finden statt?

Aufgrund der aktuellen Lage sowie der bestehenden Verordnungen mussten verschiedene Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Eine Übersicht der betroffenen Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender des Kongresshauses.  

 

Was ist in Bezug auf (größere) Veranstaltungen zu beachten?

Untersagt sind*

  • Volksfeste und öffentliche Festivitäten
  • Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen
     

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsflächen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann (außer im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in der Schülerbeförderung, im Unterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, bei der Mittagsbetreuung*)

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird inzidenzunabhängig benötigt:

  • Besuch von Messen und Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen*

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1.000 Personen in nicht privaten Räumlichkeiten

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • zu Gottesdiensten
  • bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes
  • zu Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen

 

Inzidenzwertunabhängige Regeln für einzelne Bereiche*

Größere Veranstaltungen

  • Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen benötigen ein vorab der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegendes Infektionsschutzkonzept
  • Für Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt:
    • personalisierte Eintrittskarten
    • Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt.
    • kein Zutritt für offensichtlich alkoholisierte Personen
  • darüber hinaus: max. 25.000 Personen gleichzeitig (bei Messen bis zu 50.000 Personen)
  • in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten max. 5.000 Personen zu 100% der Kapazität sowie für den 5.000 Personen überschreitenden Teil höchstens 50 % der weiteren Kapazität

Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG (Demonstrationen, ...)*

  • unter freiem Himmel: Mindestabstand von 1,5 m ​ zwischen allen Teilnehmern
  • innerhalb geschlossener Räume: nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird; ohne Personenobergrenze, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen (es gelten die Regeln bzgl. größerer Veranstaltungen, s.o.)

Gottesdienste (Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften*)

  • ohne Personenobergrenze, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen (es gelten die Regeln bzgl. größerer Veranstaltungen, s.o.)
  • innerhalb von Gebäuden: nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Unter welchen Voraussetzungen sind Versammlungen vsl. ab 2. September zulässig?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsflächen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen

Maskenpflicht gilt nicht:

  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:
  • bei Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes

 

Versammlungen im Sinne des Art. 8 GG (Demonstrationen, ...)*

  • unter freiem Himmel: Mindestabstand von 1,5 m ​ zwischen allen Teilnehmern
  • innerhalb geschlossener Räume: nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird; ohne Personenobergrenze, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen (es gelten die Regeln bzgl. größerer Veranstaltungen, s.o.)

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Welche Einschränkungen gelten in Hinblick auf (private) Reisen?

Maskenpflicht*

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter 6 Jahren
  • Personen, denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht möglich ist (bei Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses)
  • Beschäftigte während des Dienstes nur im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen

Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist.

Maskenpflicht (Medizinische Gesichtsmaske) gilt:

  • in Gebäuden und geschlossenen Räumen
  • geschlossene öffentliche Fahrzeugbereiche (ÖPNV, Taxis,...), Kabinen u.ä.

Maskenpflicht gilt nicht:

  • an festen Sitz-/Steh- oder Arbeitsplätzen, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, eingehalten werden kann (außer im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie in der Schülerbeförderung, im Unterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, bei der Mittagsbetreuung*)
  • für Gäste in der Gastronomie (am Tisch)

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich Jahrgangsstufe 4 dürfen statt einer medizinischen Gesichtsmaske auch eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Pflichten zum Tragen einer Maske können als Teil der Schutz-/Hygienekonzepte der jew. Einrichtungen auf Basis der vom Freistaat bekanntgegebenen Rahmenkonzepte bestehen. Bitte erkundigen Sie sich ggf. im Vorfeld bei der jew. Einrichtung, ob eine Maskenpflicht oder zusätzliche Einschränkungen durch Schutzmaßnahmen bestehen.

 

Testnachweis (Geimpft, genesen, getestet)*

Als Testnachweis gelten jew. ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines:
  • PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder andere Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik (nicht älter als 48 Stunden)
  • POC-Antigentests (nicht älter als 24 Stunden)
  • unter Aufsicht vorgenommene, zugelassene Selbsttests (nicht älter als 24 Stunden)
Gleichgestellt mit einem Testnachweis/Ausgenommen von der Testpflicht sind:
  • Vollständig geimpfte und genesene Personen* (mit Impf-/Genesenennachweis)
  • Kinder unter 6 Jahren
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen* (außer in den Schulferien beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)
  • noch nicht eingeschulte Kinder (außer beim Besuch von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen*, Alten- und Seniorenresidenzen)

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird inzidenzunabhängig benötigt:

  • Übernachtungsgäste in Beherberbungsbetrieben (Hotels, Schullandheime, Jugendherbergen, Campingplätze, ...) bei der Ankunft sowie zusätzlich  alle weiteren 72 Stunden
  • Passagiere von Flusskreuzfahrten bei der Einschiffung und am Tag eines Landgangs

Ein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird abhängig von der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 innerhalb geschlossener Räume benötigt*:
(In-Kraft-Treten der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Überschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen bzw. Außer-Kraft-Setzung der Nachweispflicht 2 Tage nach Feststellung der Unterschreitung an drei aufeinanderfolgenden Tagen)

  • in der Gastronomie
  • im Beherbergungswesen (Hotels, Unterkünfte, ...)
  • im touristischen Bahn- und Reisebusverkehr und infektiologisch vergleichbaren Bereichen

Kein Test-/Impf-/Genesenennachweis wird benötigt*:

  • im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und in der Schülerbeförderung
     

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Belastung des Gesundheitssystems​ (Krankenhausampel)*
 

Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1 200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Maßnahmen abhängig von einer festgestellten, erhöhten Belastung des Gesundheitssystems

  • Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard
  • Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests
  • Kontaktbeschränkungen
  • Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.

 

Verschärfte Maßnahmen bei erhöhter Intensivbettenbelegung*

Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.

Die konkreten Maßnahmen geben die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege jew. bei Überschreitung bekannt.
 

* vereinfachte Auflistung, zusätzliche Einschränkungen/Ausnahmen bestehen. Änderungen/Irrtümer vorbehalten. Es gelten die jew. gültigen Gesetze, Verordnungen und Bekanntmachungen.

Wie verhalte ich mich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet richtig?

Informationen zur Ein- und Ausreise sowie zu geltenden Corona-Beschränkungen finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.

Hilfe und Unterstützung

Wie können ältere und geschwächte Personen z.B. beim Einkaufen unterstützt werden?

Zeit für gute Nachbarschaft! Die Corona-Pandemie schränkt zunehmend unseren Alltag ein. Ältere und geschwächte Menschen sind bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus besonders gefährdet und brauchen unsere Unterstützung. 

Gemeinsam mit dem AWO Mehr Generationen Haus „Treff am Bürglaßschlösschen“, dem Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz, dem Quartiersmanagement Soziale Stadt Wüstenahorn und dem „dialog“-Stadtbüro der Diakonie steht das Büro Senioren & Ehrenamt der Stadt Coburg für freiwillige Helfer, die älteren und hilfebedürftigen Menschen mit Besorgungen oder Einkäufen unter die Arme greifen möchten, als Ansprechpartner zu Verfügung. 

 

Hotline für ältere und hilfebedürftige Menschen

Ältere und hilfebedürftige Menschen, die Unterstützung beim Einkauf oder anderen Besorgungen benötigen, melden sich bitte unter folgender Telefonnummer:

09561/89-2575

Die Erreichbarkeit ist auch am Wochenende gewährleistet.

 

Kontaktinformationen für Helfer/-innen

Nachfolgend finden Sie die Kontaktadressen der Einrichtungen, wenn Sie beim Einkaufen unterstützen möchten:

AWO Mehr Generationen Haus
„Treff am Bürglaßschlösschen“
09561/705380 Johanna.Thomack@awo-omf.de
Caritas-Quartiersstützpunkt Creidlitz 09561 / 5969940 p.kotterba@caritas-coburg.de
Soziale Stadt Wüstenahorn 0160 / 3750950 info@sozialestadt-wuestenahorn.de
dialog – Stadtbüro der Diakonie 09561/7990500 dialog@diakonie-coburg.org
Stadt Coburg, Büro Senioren & Ehrenamt 09561/89-2575 Antje.Hennig@coburg.de

 

Gibt es für Betriebe ein Soforthilfeprogramm?

Informationen für Unternehmen und Betriebe finden Sie auf den Corona-Seiten unserer Wirtschaftsförderung sowie im Internetangebot der IHK zu Coburg.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH ist bei Fragen für Sie da:

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 09561/89-2301 oder per Mail an wifoeg@coburg.de.


 
 
 
 
 
Hauptanschrift/en

Gesundheitsamt Coburg

Lauterer Straße 60
96450 Coburg
Telefon: 09561/514-0



 
 
 
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