Besondere Anforderungen an Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern erklärt
Geringere Kosten im Lebenszyklus, Unabhängigkeit von Gas und Öl, zukunftssichere Technik: Wärmepumpen setzen sich als emissionsarme Heiztechnologie zunehmend auch im un- oder teilsanierten Mehrfamilienhausbestand durch.
Doch im Vergleich zum Einfamilienhaus bestehen hier einige zusätzliche Planungs- und Auslegungsanforderungen. Diese Fragen können Sie am 29.10.2026 zwischen 18 und 19 Uhr online gemeinsam mit Experten besprechen.
Kernfragen der Veranstaltung:
- Was sind die Effizienzpotenziale – und wie lässt sich die Wirtschaftlichkeit realistisch einschätzen?
- Welche Optionen und technologischen Neuerungen bietet der Markt aktuell für welches Gebäude?
- Wo stehen wir aktuell bei der Wärmewende? Und welche Auswirkungen des Gebäude-Modernisierungs-Gesetzes auf Mehrfamilienhäuser sind hier zu erwarten?
Diese Fragen beantwortet unser Online-Vortrag mit aktuellen Daten aus Forschung und Praxis.
Begrüßung und Intro: Johannes Kretschmar, Deutsche Energie-Agentur (dena), Experte Monitoring & Wärmepumpensysteme Klimaneutrale Gebäude
Referent: Prof. Dr.-Ing. Michael Schaub, Hochschule Coburg (Berufungsgebiet Energieeffiziente Gebäudetechnik; Schwerpunkte: Wärmepumpen für Bestandsgebäude und Raumlufttechnik in Wohn- und Nichtwohngebäuden)
Teilnahme online über Zoom mit Zugangslink: https://us02web.zoom.us/j/89966281063 (Öffnet in einem neuen Tab).
Die Veranstaltung ist kostenlos und Sie müssen sich nicht anmelden.
Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Energetische Sanierung: Ihr Gebäude zukunftssicher gestalten“ im Rahmen des Projekts Klimapakt2030plus. Sie wird gemeinsam von der ENERGIEregion Nürnberg e.V. und dem Initiativkreis „Wohnen & Energie“ des Forums Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung der Metropolregion Nürnberg veranstaltet.