Generalsanierung und Teilneubau Heinrich-Schaumberger-Schule
Um die Heinrich-Schaumberger-Schule für die nächsten Jahrzehnte gut aufzustellen, sollen einige Bereiche des Schulgebäudes generalsaniert, andere abgerissen und neugebaut werden. Das hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, er folgt damit dem Wunsch des Vereins für Sonderpädagogik. Dieses Modell ist wirtschaftlicher als ein kompletter Rück- und Neubau. Den größeren Teil der Kosten trägt der Landkreis Coburg. Daher gilt der Stadtratsbeschluss nur, wenn der Kreistag einen gleichlautenden Beschluss fasst. Der Baubeginn ist frühestens 2030 möglich. Die Schüler sind derzeit größtenteils in einem nagelneuen Containerbau neben der Schule untergebracht.
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Realschule CO I – Sanierung Gebäude A
Rund 6,35 Millionen Euro wird die Stadt für den letzten Bauabschnitt der CO I investieren. Der Stadtrat traf die nötigen Entscheidungen einstimmig. Vorgesehen sind jetzt auch weitere Kühleinrichtungen für besonders heiße Tage. Bei der Sanierung des Gebäude A werden moderne Unterrichtskonzepte berücksichtigt, Unterrichtsräume für Kleingruppen optimiert und ein grünes Klassenzimmer im Außenbereich errichtet. Die Stadt hat rund 1 Million Euro an Fördermittel beantragt. Weitere Förderungen für energetische Maßnahmen sind möglich. Der Bau könnte in den kommenden Sommerferien beginnen und im Frühjahr 2029 abgeschlossen sein.
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Mediengeld wird abgeschafft
Als Sachaufwandsträger muss die Stadt Coburg die Ausstattung der Schulen finanzieren, auch Ausgaben für Papier, Drucker und Software. Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung hatte der Stadtrat 2024 ein Mediengeld von 10 Euro pro Kind und Schuljahr eingeführt. Mit Blick auf das deutliche Plus bei den Steuereinnahmen hat der Stadtrat das Mediengeld schon für das laufende Schuljahr wieder angeschafft.
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Zukunft.Coburg.Digital
Start-Ups aus der Digitalwirtschaft finden bei Zukunft.Coburg.Digital gute Voraussetzungen zur Firmengründung. Geschäftsführer Florian Hanf blickt auf ein erfolgreiches laufendes Geschäftsjahr. Der Zulauf von Start-Ups an den Standorten Coburg und Rödental ist ungebrochen. Die geplanten Einnahmen sind erreicht worden. Aktuell läuft der Aufbau eines Mentorenprogramms, das im kommenden Jahr ausgerollt werden soll. Auch ein neues Förderprogramm soll 2027 an den Start gehen. Der Stadtrat hat die Ausführungen zur Kenntnis genommen.