John Holmes

2. Teil der Ausstellung Coburg ist Bunt

       

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John Holmes, 43 Jahre

Nach fünf Jahren, in denen John Holmes die ganze Welt erkundete, war Coburg der erste Platz, an dem er gerne bleiben wollte. Wenn er sich an seinen ersten Eindruck von Coburg vor sechzehn Jahren erinnert, denkt er an den schönen Altstadtkern, den beeindruckenden Marktplatz und die „pikobello saubere Stadt“.

Vor elf Jahren eröffnete John Holmes die Szenekneipe „The Hungry Highlander“. Die Atmosphäre dort ist nicht unbedingt „typisch“ für eine Coburger Kneipe. „Das kommt auch vielleicht ein bisschen von mir, weil ich doch nicht deutsch bin.“ Ideen für diese Kneipe hat er während seiner zahlreichen Reisen gesammelt.

„Eine Stadt ist nur so gut, wie die Leute, die in ihr leben. Die Coburger brauchen ein bisschen länger, um warm zu werden“, aber John Holmes hat viele positive Erfahrungen mit ihnen gemacht.

Er findet es wichtig, die Sprache zu lernen, „weil man erst so den Leuten näher kommt“. Außerdem mögen die Coburger - wie er selbst auch - Traditionen. Den Sonntag als Familientag zu zelebrieren, findet er besonders schön. „Ich fühle mich in Coburg sehr zu Hause.“