Veste Coburg

Veste Coburg

Besuchen Sie die Veste Coburg und Ihre einzigartigen, kostbaren Sammlungen

 

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ie Veste Coburg, auch die „Fränkische Krone“ genannt, erhebt sich mit ihren gewaltigen Mauern und Türmen hoch über der Stadt. 1056 wurde „Koburgk“ erstmals urkundlich erwähnt. Die Anfänge der heutigen Burganlage fallen in die Zeit der Staufer Anfang des 13. Jahrhunderts. Eine kulturelle Blüte brachte die Epoche zu Beginn des 16. Jahrhunderts, als die sächsischen Kurfürsten ihr Schloß für häufige Aufenthalte nutzten. Im 19. Jahrhundert begannen die Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha dort Kunstsammlungen von Weltrang einzurichten.

Im Hügelland zwischen dem Thüringer Wald und dem oberen Maintal überragt auf einer Berghöhe der mächtige Bautenkranz der Veste Coburg das ehemalige Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha.

Auf einem nach drei Seiten abfallenden Dolomitfelsen, 464 m über dem Meeresspiegel (167 m über der Stadt), zählt der dreifach gestaffelte Burgbering der Veste in einer Ausdehnung von ca. 135 x 260 m flächenmäßig zu den größten Burganlagen Deutschlands.

Weithin sichtbar beherrscht sie mit ihren Gebäuden, Türmen, Wehrmauern und Bastionen nicht nur das Stadtbild, sondern die ganze Landschaft im weiten Umkreis. Von ihren Bastionen überblickt man das Gebiet vom Thüringer Wald bis zum Fränkischen Jura mit den berühmten Barockbauten der Klosteranlage Banz und der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, dem bekannten Meisterwerk Johann Balthasar Neumanns, und dem von Viktor von Scheffel besungenen Staffelberg im Maintal. Im Westen reicht der Blick bis zur Rhön, im Osten bis zum Frankenwald und Fichtelgebirge.

Die großartige Anlage, die viele Stürme und Brände überdauert hat, atmet noch heute den Hauch der Spätgotik und Renaissance.

Viele wertvolle Kunst- und Kulturgeschichtlichen Sammlungen, die bereits seit dem 18. Jahrhundert in der Veste Coburg bewahrt werden, können im Museum der Veste Coburg besichtigt werden.

Bereits 1839 hat Herzog Ernst I. erste Räume in der seit 1837 renovierten Veste als Museum öffentlich zugänglich gemacht.  Die Sammlungen gehen auf die Herzöge von Sachsen-Coburg-Saalfeld, ab 1826 von Sachsen-Coburg und Gotha zurück.

Das Museum für Modernes Glas in der Orangerie von Schloß Rosenau ist das einzige Museum in Deutschland, das sich ausschließlich der zeitgenössischen internationalen Glaskunst zuwendet.

ür interessierte Besucher gibt es einen Audioguide, auch eine spezielle Hörführung für Kinder mit einem Schloßgespenst steht zur Verfügung.

Hier erfahren Sie mehr über Martin Luther auf der Veste Coburg >>>

 

 

 

 

Video- u. Audioguide in den Kunstsammlungen der Veste Coburg

Videoguide in Gebärdensprache für Gehörlose
Audioguide-Hilfe für Schwerhörige 

Für Gehörlose wird ein Museumsführer in deutscher Gebärdensprache bereitgestellt, der über den in den Kunstsammlungen übliche Audioguide-Gerät in PDA-Technik (Personal Digital Assistant) verwendet werden kann. Etwa zweihundert ausgewählte Objekte und Räume (ca. drei Stunden Text) können individuell durch Eingabe einer am Objekt angebrachten Nummer aufgerufen werden.

Schwerhörige können über ein Zusatzgerät mit Induktionsschleife, das an das Audioguide-Gerät angesteckt wird, den Audioguide des Museums direkt über ihre Hörhilfe abhören.

Der Museumsführer in Gebärdensprache (Museum Sign Language Guide: MSLG) ist ein auf zwei Jahre angelegtes Vorhaben, das von der Europäischen Union im Rahmen des Gruntvig-Programms (Life Long Learning Programme) gefördert wird.

Zur Entwicklung des MSLG und zur Realisierung des anspruchsvollen Projektes haben sich auf internationaler Ebene folgende Einrichtungen zusammengeschlossen:

Museen:
Kunstsammlungen der Veste Coburg (Deutschland)
Museum für Zeitgeschichte, Celje (Slovenien)
Schloß Schönbrunn, Wien (Österreich)

Hard- und Softwarehersteller für Audioguides: Nous.
Wissensmanagement, Wien (Audioguides)
MUM CAD, Gelnhausen (Hardwareentwicklung) und

Weiterbildunseinrichtugen/ Bildungsagenturen:
„Equalizent - Schulungs- und Beratungs GmbH. Qualifikationzentrum für Gehörlosigkeit und Gebärdensprache“,
Wien (federführend)
Racio. Human Capital Development Company, Celje/Slovenien.

Anschrift

Kunstsammlungen der Veste Coburg
Infotel.: 09561/ 87979

E-Mail:
sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de

Homepage:
www.kunstsammlungen-coburg.de
 

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Spaß für die ganze Familie!

Mit der Bimmelbahn zur Veste Coburg - sie fährt von Anfang April bis Ende Oktober alle halbe Stunde in der Herrngasse gegenüber der Tourist-Information ab. 

 

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Hauptanschrift

Veste Coburg - Kunstsammlungen

96450 Coburg
Telefon: 09561/ 879-79
Fax: 09561/ 879-66
sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
www.kunstsammlungen-coburg.de

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Öffnungszeiten

01.04.-31.10.: Mo - So 10.00 bis 17.00 Uhr, 01.11.-31.03.: Di - So 13.00 bis 16.00 Uhr, geschlossen: Faschingsdienstag, 24.+25.12., 31.12. Führungen für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen der Veste Coburg von März bis Oktober: Samstag, Sonntag und Feiertag jeweils um 14.30 Uhr