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„Kinderalltag in Corona-Zeiten: Spielen in der Krise“ - Sammelaufruf des Coburger Puppenmuseums

„Kinderalltag in Corona-Zeiten: Spielen in der Krise“ - Sammelaufruf des Coburger Puppenmuseums

Das Coburger Puppenmuseum sammelt nicht nur Puppen und Spielsachen, sondern dokumentiert auch die Geschichten, die diese Objekte erzählen. Sie handeln von Freud und Leid und geben so Auskunft über die Alltagswelt der Kinder in der jeweiligen Zeit.

Ganz ohne Zweifel schreibt die „Corona-Krise“ gerade Zeitgeschichte. Daher möchte das Museum dokumentieren, wie Kinder diese außergewöhnliche Situation erleben. Zum Thema „Kinderalltag in Corona-Zeiten: Spielen in der Krise“ sind deshalb Kinder und ihre Eltern dazu aufgerufen, sich an der Sammlung zu beteiligen. Im Fokus stehen folgende Fragen: Gibt es ein besonderes Spiel, ein Spielzeug, Kuscheltier oder eine Puppe, welches die Kinder durch diese aufregenden Tage begleitet, sie emotional unterstützt oder von den aktuellen Einschränkungen ablenkt? Wie sieht gerade ein typischer Wochentag der Kinder aus? Was gefällt Kindern daran besonders gut und was gar nicht? Pflegen Kinder und ihre Familien bestimmte Rituale, die sie durch die Krise begleiten?

Gesammelt werden dazu Fotos (maximal fünf Stück), selbstgemalte Bilder, selbstgeschriebene Texte (z. B. ein Tagebuch-Eintrag oder ein besonderes Erlebnis, maximal eine DIN A4-Seite) oder Selbstgebasteltes (z. B. eine Collage, wie im Basteltipp auf der Homepage des Museums). Das Museumsteam freut sich auf zahlreiche Einsendungen per Post an: Coburger Puppenmuseum, Rückertstraße 2-3, 96450 Coburg oder per E-Mail: puppenmuseum@coburg.de. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2020. Die Ergebnisse werden im Anschluss in anonymisierter Form im Museum digital und analog präsentiert.

 


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