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Freistaat: Ausgangsbeschränkungen werden bis 19. April verlängert, aber (vorerst) nicht verschärft

Freistaat: Ausgangsbeschränkungen werden bis 19. April verlängert, aber (vorerst) nicht verschärft

Die in Bayern ergriffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie zeigen Wirkung. Auf einer Pressekonferenz heute mittag in München zog Ministerpräsident Dr. Markus Söder eine positive Bilanz in Bezug auf die in den vergangenen Wochen getroffenen Schutzmaßnahmen. Die Kurve der Ausbreitung habe sich verflacht. Dennoch sei die Lage auch weiterhin ernst, so Söder.

Um der Ausbreitung des Coronavirus weiterhin entgegenzuwirken, hat sich der Freistaat Bayern entschlossen, die bisherigen Ausgangsbeschränkungen in den kommenden Tagen (vorerst) bis zum 19. April 2020 zu verlängern, jedoch nicht grundlegend zu verschärfen bzw. diese bis auf Weiteres weitgehend beizubehalten.

Dennoch mahnte der Ministerpräsident auch, die geltenden Beschränkungen einzuhalten und - wannimmer möglich - zu Hause zu bleiben bzw. das Haus/die Wohnung nur zu verlassen, wenn dies unbedingt notwendig ist.

 


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