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Corona-Verdacht und Notruf: An wen soll ich mich wenden

Corona-Verdacht und Notruf: An wen soll ich mich wenden

Helfen Sie, die Leitungen für "echte" Notrufe frei zu halten!
Für Notrufe: 112, bei medizinischen Anfragen: Hausarzt oder 116 117 anrufen

Ein wichtiger Hinweis unserer Integrierten Leitstelle (ILS), wo alle Notrufe auflaufen: Aufgrund der Corona-Krise erreichen die Kolleg/-innen verstärkt Anrufe, die eigentlich keine Notrufe sind. Hier erfahren Sie, welche Rufnummern in welchem Fall angerufen werden sollten, und welche Informationen unbedingt mitzuteilen sind:

Obwohl auch der ärztliche Bereitschaftsdienst alles daran setzt, um möglichst kurze Wartezeiten an der Hotline 116 117 zu ermöglichen, stoßen auch die Mitarbeiter/-innen dort mittlerweile oft an ihre Grenzen. Deswegen sollten Sie immer und als erstes mit Ihrem Hausarzt in Verbindung setzen! 

Nicht jeder, der normale "Erkältungsanzeichen" hat, muss automatisch mit COVID-19 infiziert sein! Wenn SIe aber beispielsweise starkes Fieber, Husten oder Atembeschwerden haben oder Kontakt mit einer infizierten Person hatten, dann sollten Sie am besten die 116117 wählen und nicht selbstständig eine Arztpraxis aufsuchen. Die erfahrenen Telefonexperten der KVB organisieren Ihnen medizinische Hilfe.

Auch alle anderen medizinischen Anfragen, bittet die Leitstelle derzeit ausschließlich an die 116 117 zu stellen. Die Kolleg/-innen können und dürfen keine medizinischen Auskünfte geben und müssen JEDEN Anrufer an die entsprechende Stelle zurück vermitteln.

Bitte teilen Sie Infektionen mit COVID-19 oder Verdachtsfälle beim Notrufgespräch zum Schutz unser Rettungsdienstmitarbeiter auf jeden Fall mit!

Medizinische Hilfe kommt Ihnen selbstverständlich auch zu, wenn Sie COVID-19 positiv getestet sind. Ohne ausreichenden Schutz müssen unsere Rettungskräfte allerdings unter Quarantäne gestellt werden und fehlen dann natürlich für den Einsatzdienst.


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