Künstlergespräch mit Robert Reiter am 18. Februar im „Rückert 3“ Quelle: Coburger Puppenmuseum - Robert Reiters Vernissage am 11. Februar 2020 (Foto: Christine Spiller/ Städtische Sammlungen Coburg): Der Maler Robert Reiter verriet bei der sehr gut besuchten Vernissage nicht viel über seine Werke und verwies auf das „Künstlergespräch“ am kommenden Dienstag (mit im Bild: 1. Reihe v.l.n.r.: Oberbürgermeister Norbert Tessmer, Horst Ludwig Weingarth (Sponsor) und Rupert Appeltshauser (1. Vorsitzender des Intitiative Stadtmuseum Coburg und Kurator der Ausstellung)

Künstlergespräch mit Robert Reiter am 18. Februar im „Rückert 3“

Die zweite Ausstellung im Raum „Rückert 3 – Kunst, Kultur, Geschichte“ ist wiederum einem Maler mit einer großen Leidenschaft für die Landschaftsmalerei gewidmet: Robert Reiter lebt und malt in Untersiemau und wirkte von 1959 bis 1995 an den Gymnasien Alexandrinum und Ernestinum als Kunsterzieher. Durch zahlreiche Ausstellungen in Galerien und Museen sind seine Grafiken und Bilder einem breiten Publikum bekannt.

Aus seiner im letzten Jahr eröffneten Werkstattgalerie zeigt er nun bis zum Ostermontag, 13. April unter dem Titel „Von Coburg aus“ 50 Landschaftsgemälde im „Rückert 3“. Neben fränkischen Motiven finden sich Bilder historischer Kulturlandschaften in Italien (Umbrien, Latium), Frankreich (Provence) und Spanien (Andalusien). Diese bereiste Robert Reiter vielfach und hielt dabei ihren Charakter malerisch fest.

Am kommenden Dienstag, den 18. Februar 2020, um 12.00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich beim „Künstlergespräch“ mit Robert Reiter über seine Bilder und die Veränderung der Landschaften auszutauschen. Der Zugang zum Raum „Rückert 3“ erfolgt über den Eingang des Coburger Puppenmuseums. Es wird der reguläre Museumseintritt ohne zusätzliche Gebühren erhoben.

 


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