WSCO-Projekt „Junges Leben in Coburg“: positive Signale aus dem Bayerischen Staatsministerium Auf dem Bild sind zu sehen (von links): Oberbürgermeister Norbert Tessmer, Ingrid Simet (Ministerialdirigentin des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr) und Christian Meyer (Geschäftsführer Wohnbau Stadt Coburg).

WSCO-Projekt „Junges Leben in Coburg“: positive Signale aus dem Bayerischen Staatsministerium

Das Projekt „Junges Leben in Coburg“ der Wohnbau Stadt Coburg (WSCO) bekommt nicht nur regional große Aufmerksamkeit. Am 8. Januar 2020 waren Oberbürgermeister Norbert Tessmer, WSCO-Geschäftsführer Christian Meyer sowie dessen Mitarbeiterinnen in das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr in München eingeladen. Die Projektgruppe der WSCO durfte Ingrid Simet, Ministerialdirigentin des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, und weiteren Mitarbeitern des Ministeriums das Projekt und den aktuellen Stand präsentieren.

„Wir freuen uns sehr über diese Einladung, die unterstreicht, dass wir an einem enorm wichtigen Projekt arbeiten“, erklärte Christian Meyer. „Coburg muss sich im Kampf der Städte behaupten. Dafür brauchen wir junge, kreative Menschen, die in unsere Stadt kommen und auch bleiben.“ Den ersten Impuls dafür wird ein innovatives Wohnprojekt im ehemaligen Geschäftsgebäude der WSCO setzen.

Neben der Vorstellung dieses Projekts ging es bei dem Termin auch um das Ausloten von Fördermöglichkeiten für die Umsetzung des Vorhabens Heiligkreuzstraße 24 und 26. Hierfür gab es positive Signale seitens des Ministeriums, so dass in diesem Jahr nun eine geeignete Förderkulisse erarbeitet werden kann.

Aktuell bereitet die WSCO den europaweiten Architekturwettbewerb für die oben genannten Grundstücke vor. Dieser wird von der Regierung von Oberfranken im Rahmen der Städtebauförderung unterstützt und gefördert. Nach dem Wettbewerbs-Start soll es weiterführende Gespräche in München geben.


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