30 Jahre Grenzöffnung: Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten in der Stadtbücherei Coburg

30 Jahre Grenzöffnung: Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten in der Stadtbücherei Coburg

Was haben wir in Ost und West vor 30 Jahren mit der Grenzöffnung erlebt? Eine „Friedliche Revolution“? „Die Wende“? Oder schlicht den Beginn des Beitritts der DDR zur BRD? Vermutlich erinnern sich die meisten Deutschen daran, wann und unter welchen besonderen Umständen sie zum ersten Mal von der Grenzöffnung in den Abendstunden des 9. November vor 30 Jahren gehört haben. Am Mittwoch, den 6. November 2019, um 19.00 Uhr werden sich in der Stadtbücherei jeweils drei Gesprächspartner aus dem früheren Osten und dem früheren Westen diese Fragen diskutieren. Neben Oberbürgermeister Norbert Tessmer nehmen Iris Fleischhauer, Volker Friedrich, Lutz Naumann, Helke Renner und Christel Rückert teil. Moderiert wird die Gesprächsrunde von Edmund Frey und Brigitte Maisch.

30 Jahre sind vergangen und ungefähr zwei Drittel aller Deutschen sagen, dass ihre Hoffnungen, die sie mit der Wiedervereinigung verbunden hatten, sich erfüllt hätten. Allerdings sehen ebenso viele der Befragten immer noch sehr große Unterschiede zwischen den östlichen und den westlichen Bundesländern. Trennt uns tatsächlich so viel? Und wie lässt sich das Trennende überwinden? Diese Fragen sollen gemeinsam mit dem Publikum erörtert werden. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

 


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