ADFC Coburg und Stadtverwaltung tauschen intensiv Gedanken über Radverkehr aus Quelle: Stadt Coburg Das Bild zeigt (von links): Katja Link, Ulrich Schmerbeck, Klaus Hut, Marita Nehring, Oberbürgermeister Norbert Tessmer, Klaus Brondke, Sandra Geiger und Sabine Kötzner.

ADFC Coburg und Stadtverwaltung tauschen intensiv Gedanken über Radverkehr aus

Bei einem Besuch im Coburger Rathaus präsentierten Mitglieder des Vorstandsteams des ADFC Coburg ihre Belange und Forderungen Oberbürgermeister Norbert Tessmer und anwesenden Mitgliedern der Stadtverwaltung. „Gerade aktuell kann der Radverkehr für die Lebensqualität der Stadt einen wichtigen Beitrag liefern. Der Radverkehr ist eine entscheidende Stellgröße für den Klimaschutz“, erläutert Klaus Brondke die Beweggründe des ADFC für das Treffen.

Kritikpunkte wie beispielsweise zu schmale Schutzstreifen oder auch Engstellen im Straßenverkehr wurden aufgezeigt. Norbert Tessmer plädiert, „dass zwischen allen Interessengruppen im Verkehr Kompromisse gefunden werden müssen. Eine Entschärfung mancher Gefahrenstellen sowie eine Sensibilisierung gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern ist notwendig.“

Deshalb wurde bereits der Arbeitskreis Rad neu einberufen, in dem weiterführende Konzepte diskutiert werden können. In regelmäßigen Abständen können die Mitglieder des ADFC und der Stadtverwaltung somit eine Optimierung des Radwegenetzes in Coburg vorantreiben. „Unser Ziel ist es, dass sich auch Familien mit Kindern im Verkehr in Coburg sicher und selbstverständlich bewegen können“, appelliert Sabine Kötzner für den ADFC.


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