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Das Spielzeug der Großeltern


Durchführungsart
in der Schule / Kita / in der Kultureinrichtung /
Lehrplanbezug
Geschichte / Sozialkunde / Heimatkunde /
Projektanbieter
Coburger Puppenmuseum /
Schultyp
Grundschule /
Sparte
Geschichte / Museen / Naturwissenschaft / Technik / Umwelt / Natur /
 
 
 

Beschreibung

Nach einem einführenden Dialog zum aktuellen Lieblingsspielzeug der Kinder schauen wir uns in der
Dauerausstellung an, womit die (Ur-) Großeltern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gespielt haben. Wir stellen dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum heutigen Umgang mit Spielzeug fest.

Themen:

  • Die Rolle des Spielens früher
  • Materialien für Spielzeug
  • Unterschiede zwischen dem Spielzeug von Kindern aus armen und reichen Familien
  • Spielzeug zu besonderen Anlässen (v.a. Weihnachten)
     

Ablaufhinweise

Je nach Zusammensetzung und Interesse der Klasse können
unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden:

  • Basteln von Anzieh- oder Wollpüppchen als Beispiel für einfaches (Mädchen-)Spielzeug.
  • In Betrieb setzen einer Modell-Dampfmaschine als
    Beispiel für (Buben-)Spielzeug des gehobenen Bürgertums
     

Zeitrahmen

ca. 90 Min. (je nach Alter)
 

Kosten

Gruppen ab 15 Kindern: 
2,00 € pro Kind zzgl. 1,00 € Eintritt pro Kind zzgl. Materialkosten

Gruppen unter 15 Kindern: 
35,00 € pauschal zzgl. 2,00 € Eintritt pro Kind zzgl. Materialkosten

Ein finanzieller Zuschuss kann beim Kultur- und Schulservice Coburg beantragt werden.
 

Verknüpfungsmöglichkeiten in der "Kreativwerkstatt"

Dauer: 30-45 Min.

Brief „Liebe Oma..., lieber Opa": In einem Brief erzählen die Kinder, was sie im Museum erfahren
haben. Sie stellen konkrete Fragen nach dem Spielzeug ihrer
Großeltern.

Fantasiegeschichte "Im Spielzeuglang": Schreibanregungen können z.B. sein: Was passiert, wenn das Spielzeug (nachts) lebendig wird? Was könnten die Spielsachen schon alles erlebt haben oder noch erleben (auch an besonderen Orten und in besonderen Rollen: auf dem Mond, in der Wüste, als Rennfahrer etc.)? Wovon träumen die Spielsachen?

Steckbrief "Casting-Show": Die Schüler verfassen einen Personen-Steckbrief zu einer der vorgestellten Puppen, der u.a. ihre besonderen Vorzüge herausstellt.

Collage "Lieblingsspielzeug früher und heute": Die Schüler zeichnen ein Spielzeug ihrer Wahl aus der Ausstellung, dem gegenüber wird eine Collage aus Katalogausschnitten modernen Spielzeugs gestellt. So erfahren die Schüler, ob und in welcher Form sich Spielzeuge bis heute erhalten haben und wie sich die Vorlieben der Kinder veränderten.

Weitere Informationen siehe Handreichung.






 
 
 
 

Einrichtung

Coburger Puppenmuseum

Frau Christine Spiller, Rückertstraße 2-3, 96450 Coburg, Telefon: 09561 / 89-1480 , puppenmuseum@coburg.de, Internet


 
 
 
 
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