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Von flotten Bienen und Honigkuchenpferden - Rund um die Biene und ihre Produkte


Durchführungsart
in der Kultureinrichtung /
Lehrplanbezug
Heimatkunde / Naturwissenschaften / Technik / Religion / Ethik /
Projektanbieter
Gerätemuseum Ahorn /
Schultyp
Grundschule / Gymnasium / Kindergarten / Mittelschule / Realschule /
Sparte
Geschichte / Museen / Naturwissenschaft / Technik / Umwelt / Natur /
 
 
 

Beschreibung

Bienen bevölkern bereits seit 40 Millionen Jahre unsere Erde, und seit 10000 Jahren machen wir Menschen von ihnen Beute. Bereits in der Antike wurde die Imkerei auf hohem Niveau betrieben, und seit dem frühen 19. Jahrhundert weiß man auch um die landwirtschaftliche und ökologische Bedeutung von Bienen. Diese faszinierenden Insekten beflügelten seit jeher die Phantasie der Menschen, sodass sie Eingang in Lyrik, Kunst, Religion, Sprachgebrauch und Volksglauben gefunden haben.

Anhand ihrer Biologie und ihres natürlichen Jahreskreislaufes ergeben sich die Aufgaben eines Imkers, um Honig, Pollen, Propolis, Wachs und auch Bienengift für die verschiedensten Zwecke zu gewinnen. Mit diesen Bereichen setzen sich die Schüler in einer Dialogführung auseinander.
 

Ablaufhinweise

Je nach Jahreszeit kann eventuell der Bienenstand vor Ort besucht oder Honig geschleudert werden; nach dem Basteln eines Andenkens aus Wachs dürfen sich die Teilnehmer an einem Honigbrot laben.

Anmeldung telefonisch bei Frau Metzner montags 9 bis 12 Uhr oder per E-Mail.
 

Zeitlicher Rahmen

3 Stunden (ganzjährig)
 

Kosten

€ 4,00 pro Teilnehmer

Unter 20 Teilnehmern € 80,00 pauschal.

Ein finanzieller Zuschuss kann beim Kultur- und Schulservice Coburg beantragt werden.

 

Konkreter Lehrplanbezug






 
 
 
 
 
 
 
 
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