Rentenrechtliche Lücken

Rentenrechtliche Lücken

am Anfang des Berufslebens werden über die bisherigen Möglichkeiten hinaus bei der Rente ausgeglichen. Künftig werden Zeiten der Krankheit, Schwangerschaft, Mutterschaft oder Arbeitslosigkeit zwischen dem 17. und 25. Lebensjahr auch angerechnet, wenn sie keine Pflichtversicherung unterbrochen haben.

Zeiten der Schul- oder Hochschulausbildung werden über die bislang berücksichtigungsfähigen drei Jahre hinaus auf die besondere Wartezeit von 35 Jahren angerechnet. Auch wenn diese Zeiten nur zum Teil direkt rentensteigernd wirken, können sich dazu führen, dass andere beitragsfreie Zeiten höher bewertet werden.

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