Rezensionen

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Meine Meinung zum Buch "Löcher"

Zu dem Buch „Löcher“, in dem es um einen Jungen namens Stanley geht, der in einem Camp Löcher graben muss, möchte ich hier meine Meinung beschreiben:
Einige Dinge waren etwas kompliziert (wie z.B. der ständige Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit), doch im Laufe des Buches konnte man sich langsam dort hineindenken. Sehr schön fand ich die spannenden Stellen (wie z.B. das mit den Eidechsen oder als Stanley dachte, Zero sei tot) da man sie sich sehr gut vorstellen konnte. Ebenfalls sehr ansprechend war, dass oft der Leser selbst angesprochen wurde. Auch konnte man sich sehr gut vorstellen, dass diese Geschichte in der Wirklichkeit geschehen sein könnte. Die Personen wurden sehr genau beschrieben, sodass man sie sich genau vorstellen kann. Außerdem wurden sehr unterschiedliche Namen und Eigenschaften gewählt, die zur Unterscheidung dienen.

Anika Koropecki

Das Buch „Löcher“ von Louis Sachar hat mir gut gefallen, weil es leicht zu verstehen und auch spannend geschrieben ist. Die beste Stelle war, als Stanley und Zero die alte Kiste ausgegraben hatten und die vielen gelbgefleckten Eidechsen um sie herumkrochen. Mir hat nicht so gut gefallen, als Stanley so lange ohne Wasser durch die Wüste gelaufen ist. Das fand ich zu unrealistisch.

Von Andrea Elsner

Wir finden das Buch "Löcher" von Louis Sachar sehr spannend und interessant. Besonders gut finden wir die Stelle, wo Stanley seinen Freund Zero den Berg "Gottes Daumen" hinaufträgt. In dieser Szene versucht der Autor zu schildern, wie wichtig Zusammenhalt ist. Das Buch ist sehr realistisch geschrieben, denn Erziehungscamps sind oft sehr hart.

Chris

Mir hat das Buch „Löcher“ gefallen, da dieses interessant war und es sehr viele Informationen über das Erziehungscamp „Green Lake“ erhält. Am besten fand ich, dass Stanley Mut zum Klauen des Trinkwasserwagens hatte, aber unglücklicherweise in ein Loch gefahren ist. Außerdem hat mich die Stelle, als sie den Berg „Großer Daumen“ bestiegen, in besonderer Weise angesprochen. Auch das Ernähren von Wasser und Zwiebeln war ungewöhnlich. Danach gingen sie wieder zum Camp, um die Schatzkiste der Chefin zu finden. Später sahen die beiden den Betreuer Pendanski, Mr. Sir und den Boss mit einer Taschenlampe auf sich zu kommen. Plötzlich bemerkten Stanley und Zero, dass ihr Körper von gefährlichen, gelbgefleckten Eidechsen bedeckt war. Am Ende jedoch überlebten sie es und durften mit Stanleys Anwältin nach Hause fahren.

Annika Scharnagl

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