Lokale Bündnisse

Lokale Bündnisse für Familie sind ...

  • Zusammenschlüsse von Partnern aus Politik und Verwaltung, Unternehmen, Kammern und Gewerkschaften, freien Trägern, sozialen Einrichtungen, Kirchengemeinden, Initiativen etc.,
  • Kontaktplattform, Diskussionsforum, Ideenschmiede, Lobby für Familien und Ansatzpunkt für Vereinbarungen und Maßnahmen.

Lokale Bündnisse für Familie schaffen ...

  • Netzwerke von Akteuren, die sich in einer Region für Familien engagieren,
  • konkrete Verbesserungen für Familien durch Projekte in verschiedenen Handlungsfeldern: Balance von Familie und Beruf, Kinderbetreuung, Verkehr und Wohnen, Bildung und Erziehung, Information und Beratung, Familienrollen von Vätern und Müttern, Gesundheit
  • Beteiligungsmöglichkeiten an familienrelevanten Entscheidungen in der Kommune.

Die bundesweite Initiative Lokale Bündnisse für Familie will ...

  • lokale Zusammenschlüsse für Familien, die es an vielen Orten schon gibt, durch kostenlose Beratungsangebote wirkungsvoll unterstützen,
  • die Gründung neuer Lokaler Bündnisse für Familie anstoßen, wobei das Servicebüro ebenfalls kostenlose Hilfestellung anbietet,
  • lokalen Bündnissen durch Erfahrungsaustausch und Vernetzung neue Anregungen geben,
    das Thema Familienfreundlichkeit vor Ort und auf Bundesebene, in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ins Gespräch bringen,
  • dazu beitragen, dass das unmittelbare Lebensumfeld von Familien in Stadt, Gemeinde, Wohnviertel und Betrieb familienfreundlicher wird.

Lokale Bündnisse für Familie nutzen ...

  • den Städten und Gemeinden, die für Familien attraktiver werden,
  • den Unternehmen, die im Bündnis zum Beispiel überbetriebliche Angebote für Beschäftigte entwickeln und umsetzen können,
  • den Initiatoren, weil ihr familienfreundliches Engagement im Bündnis mehr Anerkennung, mehr Wirkung und eine breitere Plattform findet.


weitere Informationen finden Sie direkt auf den Seiten des Servicebüros "Lokale Bündnisse für Familie" (www.lbff.de)