Die Stadt Coburg betreibt den Schlachthof als eine öffentliche Einrichtung. Der Betrieb ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das seine Aufgaben wirtschaftlich, effizient und kundenorientiert erfüllt.
Er dient der Versorgung der Öffentlichkeit mit frisch geschlachtetem Fleisch. Dabei gilt die Schlachtqualität als oberstes Gebot. Grundvoraussetzung für den Betrieb des städt. Schlachthofes Coburg ist es, dass allen Erfordernissen der EU für Hygiene und Tierschutz entsprochen wird.
Möglichst optimale Bedingungen sind die unverzichtbare Grundlage für die Gewinnung von hochwertigem Fleisch. So werden im Städtischen Schlachthof Coburg alle Schlachttiere vor und nach der Schlachtung untersucht. Außerdem werden Stichproben für Kontrollen auf Arzneimittelrückstände jeder Art vorgenommen.
Darüber hinaus unterliegt der Schlachthof Coburg einer Selbstkontrolle. Grundlage hierfür ist das sog. HACCP-Konzept, welches u. a. die Gefahren für die Lebensmittelsicherheit analysiert sowie Gegenmaßnahmen und Überwachung beschreibt.
Die Station, an der das Tier zum Lebensmittel Fleisch wird, ist von zentraler Bedeutung, wobei die Identifizierung des gewonnenen Fleisches (d. h. die Rückverfolgbarkeit der Herkunft des Tieres) von größter Wichtigkeit ist. Mit Hilfe von Etiketten, die am Schlachttierkörper angebracht werden, ist der komplette Werdegang des Tieres von der Geburt an ersichtlich.
Im Schlachthof Coburg werden Rinder (Bullen, Kühe und Färsen), Kälber, Schweine, Pferde, Schafe und Ziegen geschlachtet.
Trichinenbeschau bei Wildschweinen
| Montag | 07.00 - 12.00 Uhr |
| Dienstag | - |
| Mittwoch | 07.00 - 08.30 Uhr |
| Donnerstag | - |
| Freitag | 07.00 - 08.30 Uhr |
Preise und Gebühren finden Sie im Coburger Stadtrecht (Fleischhygienegebührensatzung, Schlachthof - Preisverzeichnis und Nutzungsordnung)