Alleinerziehend in Coburg – Neuer Wegweiser für Ein%2dElternfamilien Netzwerk für Alleinerziehende

Alleinerziehend in Coburg – Neuer Wegweiser für Ein-Elternfamilien

Alleinerziehende Eltern sind fester Bestandteil der Familienlandschaft in Deutschland. In jeder fünften Familie wachsen Kinder in einer Ein-Eltern-Familie auf, mit steigender Tendenz. Allein in der Stadt Coburg schätzt man 1300 Ein-Eltern-Familien.

Alleinerziehend zu sein, erfordert vieles. Der Spagat zwischen Familie, Erwerbsarbeit und Haushalt muss täglich gemeistert werden – eine vielfach größere Herausforderung als innerhalb einer Zwei-Eltern-Familie.

Im Netzwerk für Alleinerziehende des Bündnisses „Coburg – Die Familienstadt“ nehmen wir die Situation von Alleinerziehenden in der Stadt Coburg in den Blick und wollen durch das Zusammenführen von verschiedensten Institutionen die Lebens- und Arbeitsperspektiven der Alleinerziehenden nachhaltig verbessern. Im besonderen Fokus der Netzwerkarbeit stehen die beruflichen Perspektiven von Alleinerziehenden.

„Die Broschüre soll Alleinerziehenden einen Überblick über die vorhandene Einrichtungen und Institutionen in Coburg geben und ihnen helfen, den richtigen Ansprechpartner/in zu finden  “, so die Leiterin der Stabsstelle Bündnis Coburg – Die Familienstadt & Demografie“, Bianca Haischberger. „An dieser Stelle danke ich allen Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern für die gute Zusammenarbeit und der Sparkasse Coburg-Lichtenfels für das Sponsoring der Broschüre“, so Haischberger weiter.

Erhältlich ist die Broschüre im Bürgerbüro der Stadt Coburg sowie im Amt für Jugend und Familie der Stadt Coburg.

 

Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“

Netzwerk für Alleinerziehende

 

Ansprechpartnerin für Alleinerziehende

Nina Axmann - Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsplatz des Jobcenters Coburg Stadt

Ansprechpartnerinnen für interessierte Unterstützer und Netzwerkpartner

Kerstin Feulner – Amt für Jugend und Familie

Ansprechpartnerinnen für alle Belange rund um Familie in Coburg

Bianca Haischberger – Leiterin Stabsstelle "Bündnis Coburg – Die Familienstadt & Demografie“

Marion Weinreich - Sachbearbeiterin Stabsstelle "Bündnis Coburg - Die Familienstadt & Demografie"

 

Das Foto zeigt das Netzwerk für Alleinerziehend:
von rechts:

Bianca Haischberger (Leiterin der Stabsstelle „Bündnis Coburg – Die Familienstadt und Demografie“;

Esra Karatas (P&S praxis und seminare GmbH)

Kerstin Nagel (Allgemeiner Sozialer Dienst, Amt für Jugend und Familie der Stadt Coburg)

Prof. Dr. Susanne Gröne (Dekanin, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit)

Birgit Probst (KoKi - Netzwerk frühe Kindheit der Stadt Coburg)

Rico Seyd (IHK zu Coburg - Stv. Leiter des Bereichs Standortpolitik, Umwelt & Innovation, Verkehr)

Petra Kröner (Beratungsstelle für Alleinerziehende des Diakonischen Werkes Coburg e.V.)

Katja Rosenbauer (context-Beratung)

Johanna Schilling (Geschäftsführung Domino-Coburg e.V.)

Thorsten Schütt (Berufsberater der Agentur für Arbeit Bamberg-Coburg)

Nina Axmann (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsplatz des Jobcenters Coburg Stadt)


„Komm rein“ Vorlesenachmittag in der Kinderbücherei im Februar 2015

Am 27. Februar 2015 liest Selin Gärtner das Bilderbuch „Mäuseplage“ vor.

 

Mit dem ÖPNV zum Zeltfasching nach Meeder

Zum Zeltfasching in Meeder am 13./14. Februar und 16./17. Februar verkehrt der Partyexpress des Landkreises aus den Richtungen:

  • Herreth mit Halten in Großheirath, Untersiemau und Niederfüllbach

  • Ottowind über Ahlstadt, Grattstatt, Heldritt, Elsa, Groß- und Kleinwalbur

  • und Coburg, ZOB, Post, Callenberger Str., Neuses und Beiersdorf

Zusätzlich werden Fahrten aus Rödental, Bahnhof Oeslau, über Dörfles-Esbach, Sportland, und Unterlauter, Mitte, nach Meeder durchgeführt.

In Herreth startet der Bus an beiden Abenden um 19.50 Uhr.

Die Linie aus Ottowind startet um 21.15 Uhr.

Die Linie in Rödental beginnt um 20.40 Uhr.

Auf diesen Linien gibt es jeweils um 0.30 Uhr und um 3.30 Uhr Rückfahrten.

Zwischen Coburg und Meeder pendelt der Bus häufiger. Ab ZOB gibt es Fahrten um 21.30, 22.15, 23.00 und um 23.45 Uhr. Rückfahrten finden um 0.30, 1.15, 2.00, 2.45 und 3.30 Uhr statt.

Alle Fahrtzeiten und die genauen Haltestellen können auch unter www.coburgmobil.de nachgelesen werden.


JAHRMARKT

Der nächste Jahrmarkt (Petrimarkt) findet am Donnerstag und Freitag, 19. und 20. Februar 2015 in der Fußgängerzone (Marktplatz, Spitalgasse und im Steinweg) statt.

 

44. Matinée Jugend spielt für Jugend

Wenn sich am 1. März um 11:00 Uhr der Vorhang teilt im Landestheater Coburg, dann heißt es: „Bühne frei für Jugend spielt für Jugend!“

Bereits zum 44. Mal gehören dann die Bretter, die die Welt bedeuten, Coburgs jungen Talenten. Insgesamt werden 210 Kinder und Jugendliche zeigen, was in ihnen steckt und was sie wochenlang mit viel Disziplin und Ehrgeiz geprobt haben.

Das Programm verspricht gute Unterhaltung: Instrumentale Darbietungen wechseln sich ab mit Tanz- und Gruppenaufführungen. 

Karten gibt es zum Preis von 5 Euro an der Kasse des Landestheaters Coburg.


Das Bild zeigt von links Verkehrsausschussvorsitzenden Martin Burkert, Staatssekretär Florian Pronold und Oberbürgermeister Norbert Tessmer.
Fotoquelle: Claus Schunk

Neue Mitstreiter für den ICE-Systemhalt in Coburg

Oberbürgermeister Norbert Tessmer nutzte den politischen Aschermittwoch in Vilshofen und warb wiederholt für den ICE-Systemhalt in Coburg.

 

Till Martin Quartett zu Gast bei der 3. Coburger JazzNacht Till Martin Quartett

Till Martin Quartett zu Gast bei der 3. Coburger JazzNacht

Der Münchner Saxophonist und Komponist Till Martin präsentiert mit seinem Quartett der Extraklasse die Musik des neuen Albums "The Gardener".

Sie nimmt sich Zeit. Schätzt Althergebrachtes und Schlichtes. Zieht Nährstoffe verschiedenster Wurzeln, darunter Kammermusik, Spuren Duke Ellingtons, Anleihen des Impressionismus, der Folklore sowie eine große Schippe modernen Jazz und atmet doch immer frische Luft. Es ist ein ganz eigener Reiz, den das Quartett auf seiner BR-Koproduktion und inzwischen sechsten CD "The Gardener" verströmt. Sie bedient sich dabei einer einfallsreichen und dabei ebenso unkonventionellen wie organischen Klangsprache.

Kurzinfo Bandmitglieder:

Saxophonist/Komponist Till Martin pflegt einen klaren Ton und bewegt sich zwischen Jazz, Klassik und Folk. Er zählt zu den bedeutenden Stilisten der süddeutschen Szene, spielte über 40 CD´s ein, darunter zehn als Bandleader und wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Sein feinsinniges solistisches Spiel führte ihn auf bedeutende Bühnen wie der des Lincoln Center New York, des Singapore Arts Festivals, Emirates Palace, Ruhrtriennale u. v. a.

Christian Elsässer ist einer der herausragenden Pianisten der jüngeren Generation. Er ist Dozent an der Musikhochschule München, gewann den NDR-Arrangement Wettbewerb und wurde 2012 mit dem Echo als bester Pianist ausgezeichnet.

Ebenfalls Echopreisträger ist der Bassist Henning Sieverts. Er ist einer der bekanntesten deutschen Vertreter seines Instruments und ein europaweit gefragter Tieftöner.

Bastian Jütte ist ein ebenso sensibler wie zupackender und virtuoser Schlagzeuger. Er ist Dozent an der Hochschule Würzburg, wurde 2010 mit dem deutschen Jazzpreis ausgezeichnet und erhielt 2013 den Echo als bester Schlagzeuger National.

Das Till Martin Quartett gastiert in Coburg im Rahmen der 3. Coburger JazzNacht am 14.03.15. Eintrittskarten gibt es zum Vorverkaufspreis von 25 Euro und 20 Euro in der Buchhandlung Riemann.

Zum Programm der Coburger JazzNacht:

Dauner & Dauner mit Dieter Ilg: 19:00 Uhr Rathaussaal der Stadt Coburg
Cooking Trio: 21:00 Uhr Münchner Hofbräu
Till Martin Quartett: 21:00 Uhr Ratskeller
Jazz meets Classic – Japan meets Germany: 21:00 Uhr LEISE am Markt

Mehr Informationen unter:

www.coburg.de/jazznacht


Coburg miteinander füreinander

Ihre Corporate Social Responsibility (CSR) Chance!

 

Ausstellung: Spuren und Emotionen Deutsch-Russischer Verknüpfungen

Eine von der Bundesregierung geförderte neue Wanderausstellung über die Geschichte und Integration der Russlanddeutschen macht Halt vom 2. bis 25. März 2015 im Ämtergebäude der Stadt Coburg.

„Wurzeln schlagen und die Gesellschaft stärken“, das ist der Leitgedanke der neuen Wanderausstellung „DEUTSCHE AUS RUSSLAND. Geschichte und Gegenwart“ im Ämtergebäude Coburg, die vom 2. bis 25. März 2015 von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland mit Sitz in Stuttgart präsentiert wird.

Diese Wanderausstellung ist Teil eines bundesweiten Integrationsprojektes, gefördert vom Bundesministerium des Innern, Berlin, und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg.

Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 2. März 2015, um 18.30 Uhr mit Grußworten, Vortrag, Film, Führung durch die Ausstellung und Kulturprogramm im Ämtergebäude Coburg, Steingasse 18.

Die Grußworte sprechen: Dr. Birgit Weber, Bürgermeisterin der Stadt Coburg, Ewald Oster, stellv. Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V., Stuttgart.

Der Projektleiter Jakob Fischer, selbst Deutscher aus Kasachstan, führt mit einer Power-Point-Präsentation in die Ausstellung ein und zeigt auf Großleinwand Kurzfilme über die Geschichte und Integration der Deutschen aus Russland. Er informiert mit interessanten Dokumentationen über die Geschichte dieses leidgeprüften Volkes, benennt Beispiele von Zusammenleben, von glücklichem Ankommen, von neuen Wurzeln, neuer Heimat, verständnisvollem Miteinander.

Es ist auch die Präsentation eines weiteren Exemplars der Ausstellung als Unterrichtsprojekt zum Thema Migration und Integration in Deutschland am Beispiel der Deutschen aus Russland in einigen Schulen in Coburg geplant.

Zur Ausstellung:

Die Ausstellung selbst zeigt mit Tafeln und Schaubildern, Vorträgen und Filmen das wechselvolle Schicksal und illustriert die Historie und die kulturellen Verknüpfungen der Russlanddeutschen mit dem riesigen Land Russland.

Die Ausreise der Deutschen aus verschiedenen deutschen Kleinstaaten nach Russland hängt mit dem Manifest der Zarin Katharina II. zusammen, die von 1762 bis 1796 das Russische Zarenreich regierte. Die Auswanderung erfolgte angefangen von 1764 /1765 bis 1862 mit der Gründung von 3.536 deutschen Siedlungen an der Wolga, in der Ukraine, im Kaukasus, Wolhynien und Bessarabien. Diese deutschen Kolonien wurden streng nach der Religionszugehörigkeit in den von Russland neueroberten Gebieten der ehemaligen Weltreiche der Mongolen und Osmanen angelegt. Doch bereits im Mittelalter siedelten Deutsche im Baltikum, ab dem 16. Jahrhundert in Moskau und ab 1703 in St. Petersburg. Die Ausstellung zeigt diese interessante Geschichte, aber auch die Kriegsfolgenschicksale der Deutschen aus Russland, welchen Vorurteilen die Russlanddeutschen in Deutschland begegneten und begegnen und wie ihre Integration gelingt.

Die heimisch gewordenen und seit fast 200 Jahren  hoch geachteten Russlanddeutschen mussten jedoch nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Jahr 1941 dort einen unbeschreiblichen Leidensweg antreten. Zigtausende Russlanddeutsche verloren ihr Leben durch Deportation, Verschleppung und Ermordung, weil der sowjetische Diktator Stalin sie der Kollaboration (Zusammenarbeit) mit Hitler-Deutschland verdächtigte.

Hunderttausende kamen in den 1990er Jahren zurück in das Land ihrer Vorfahren, das für sie als Synonym für Hoffnung und Gerechtigkeit stand – Deutschland. Vorurteile und Ablehnung schlugen vielen von ihnen entgegen von Menschen, denen alles Fremde fremd ist.

Seit 1950 konnten rund 2,8 Millionen deutsche Aussiedler aus der ehem. UdSSR nach Deutschland zurückkehren, dank geduldiger Diplomatie und erfolgreicher Entspannungspolitik  besonders nach 1990.

Die Ausstellung dokumentiert auch, wie die russlanddeutschen Rückkehrer  unter oftmals schwierigen Bedingungen in Deutschland wieder Fuß fassten, ihre Integration in die Nachkriegsgesellschaft geschafft haben und wie gerade in Bayern  Deutsche aus Russland heute das Land in vielfacher Weise mitgestalten.

Für diese Spätaussiedler, die Deutsche aus Russland sind und eben als Deutsche kommen, sind deshalb andere politische, gesellschaftliche und rechtliche Voraussetzungen maßgebend als für ausländische Zuwanderer und Flüchtlinge.

Der Eintritt ist frei. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Für Rückfragen und Anmeldung für Führungen durch die Ausstellung:
Jakob Fischer, Tel. 0171 – 40 34 329, Email: j.fischer@lmdr.de;
www.deutscheausrussland.de; www.lmdr.de;


 

Veranstaltungsreihe zum Internationalen Frauentag vom 8. bis 13. März 2015

„Ich bin eine Frau in den besten Jahren …“ – in welcher Lebenssituation können Frauen solch einen Satz sagen? Ist es während der Schulzeit, als man noch viel selbstbestimmte Freizeit hat oder wenn frau sich während der Studienzeit mit spannenden Themen beschäftigt? Ist es während des Berufslebens oder das Leben mit Kindern? Oder fangen die besten Jahre tatsächlich erst im Alter an? Vielleicht hat aber auch jeder Lebensabschnitt sein Gutes.

Unter dem Motto „Meine besten Jahre sind …“ hat der Arbeitskreis Internationaler Frauentag die diesjährige Veranstaltungsreihe auf die Beine gestellt. Start ist am Sonntag, 8. März 2015 um 10:30 Uhr in der Stadtbücherei Coburg mit „Zehn Frauen möcht‘ ich sein“, ein literarischer Hörgenuss mit Frühstückshäppchen, serviert von Rotraut Arnold. Mit dem Zitat von Erich Kästner macht die Sängerin und Schauspielerin Lust auf einen Rollenwechsel. Rotraut Arnold wurde am 8. März 1955 in Coburg geboren und ist ihrer Heimatstadt nach wie vor mit Seele – leider nicht mit Leib! -  verbunden. Sie lebt seit nunmehr 25 Jahren in München und gehört seit 18 Jahren dem Ensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz an.

Weitere Gäste sind die beiden jungen Fotografinnen Katja Büchner und Jacqueline Kaim. Sie werden ihre Ausstellung mit Porträtfotos vorstellen, die vom 8. März bis 11. April zu den üblichen Öffnungszeiten in der Stadtbücherei zu sehen sein werden. „Ich liebe es, bei Menschen das Besondere hervorzuheben“, sagt Katja Büchner und Jacqueline Kaim ergänzt: „Lass deine Seele leuchten! Darauf kommt es bei guten Porträts an.“ Auch Vertreterinnen des Ladies’ Circle werden mit ihrem Buch „Angekommen“ vor Ort sein und dieses kurz vorstellen.

Der VHS-Film zum Internationalen Frauentag am 10. und 11. März widmet sich dem Problem der früher gefragten und erfolgreichen Schauspielerin, die erkennen muss, dass sie von einer Jüngeren abgelöst wird. Wie wird ihre künftige Rolle sein? Juliette Binoche ist der alternde Star in dem Film „Die Wolken von Sils Maria“, die an der Seite ihrer Assistentin, gespielt von Kirsten Stewart, in der abgelegenen Alpenregion mit ihren Enttäuschungen kämpfen muss.

Für Donnerstag, den 12. März wird von 14 - 17 Uhr im Rundbau der AOK, Gärtnersleite, die Medienberaterin und Trainerin Nicole Staudinger erwartet. Jede Frau kennt das: sie bekommt einen blöden Spruch zu hören und statt witzig zu kontern, bleibt ihr die Spucke weg! Warum gerade Frauen oft zur Zielscheibe werden und was sie selber dagegen tun können – darum geht es im Schlagfertigkeitstraining „Steh deine Frau“. Auf keinen Fall ist mit einem steifen PowerPoint Vortrag und praktischem Hand-Out zu rechnen, sondern ein aktives Training mit viel Humor und hilfreichen, selbst erprobten Tipps. Die Themen: Körpersprache und Haltung – Blockaden lösen – clever kontern.

Die Veranstaltungswoche endet am Freitag, 13. März ab 20:30 Uhr im Schwarzen Bären mit den Wellküren und ihrem Kabarettprogramm „Herz sticht“.

Programmübersicht:

8. März 2015, 10:30 Uhr, Stadtbücherei Coburg

„Zehn Frauen möcht‘ ich sein“: literarischer Hörgenuss mit Frühstückshäppchen; Rotraut Arnold serviert Texte und Chansons; Eintritt 10 Euro, Vorverkauf Stadtbücherei

 

8. März bis 11. April 2015, Stadtbücherei Coburg

„Porträtfotos“: Ausstellung von Katja Büchner und Jacqueline Kaim

Mo, Di, Do, Fr 12:00 – 17:30 Uhr

Mi 9:00 – 13:00 Uhr, Sa 9:00 – 12:00 Uhr

 

10. und 11. März 2015, 20:15 Uhr, Kino Utopolis

“Die Wolken von Sils Maria”, VHS-Film

6,70 Euro, Vorverkauf: Utopolis

 

12. März 2015, 14:00 – 17:00 Uhr, AOK, Gärtnersleite

„Steh deine Frau“: Schlagfertigkeitsseminar mit Nicole Staudinger

22 Euro Vorverkauf Stadtbücherei, 25 Euro Tageskasse

 

13. März 2915, 20:30 Uhr, Schwarzer Bär, Beiersdorf

„Wellküren – Herz sticht“

23,80 Euro, Vorverkauf Konzertagentur Fridrich, Neue Presse

 


WOLFGANG DAUNER TRIO zu Gast in Coburg

„Jazztalk mit Wolfgang Dauner und Flo Dauner“ heißt die Sendung, die am morgigen Freitag (27.02.15) von 22:05 bis 23:00 Uhr im NDR zu hören sein wird.

 

Probleme? Kein Problem…

Mit Luisa Weber hat nun erstmals auch an einer Grundschule in Coburg eine Jugendsozialarbeiterin an Schulen (JaS) ihren Dienst aufgenommen. Seit September 2014 hat die Diplom-Pädagogin ein Büro in der Jean-Paul-Schule bezogen.

Neben Netzwerk- und Projektarbeit zählt die Einzelfallhilfe zu den Hauptaufgaben der Jugendsozialarbeiterin. Zu 80 Prozent besteht ihre Tätigkeit aus der Beratung von Kindern und deren Familien sowie die Weitervermittlung an andere Institutionen und Einrichtungen.

JaS sieht sich als Filiale des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Coburg in der Schule und vermittelt damit eine schnelle und unkomplizierte Hilfe für Familien. Erstmalig ist in Coburg mit Luisa Weber eine Fachkraft über den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Jugendamtes der Stadt Coburg angestellt. Damit die Jugendsozialarbeit an Schulen ihre volle Wirkungskraft entfalten kann, ist neben der guten Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des Allgemeinen Sozialen Dienstes eine enge Vernetzung mit der Schulleitung und dem Lehrerkollegium von großer Wichtigkeit. Auch ein intensiver und guter Kontakt zu den Eltern sowie zu ansässigen Kinder- und Jugendeinrichtungen stellt einen wichtigen Baustein der Beziehungsarbeit von Frau Weber dar.

Bürgermeister Thomas Nowak hofft, dass flächendeckend alle Grundschulen in Bayern zukünftig mit JaS bedacht werden. „Schule ist der geeignete Ort, an dem die Jugendhilfe mit ihrem Leistungsspektrum unkompliziert, frühzeitig und nachhaltig junge Menschen erreichen und auch die Eltern rechtzeitig einbeziehen kann.“ Die Einführung von Jugendsozialarbeit an Grundschulen geschehe vor dem Hintergrund der frühen Prävention. Damit sei die Chance verbunden, ein effizientes Frühwarnsystem aufzubauen, um junge Menschen und deren Familien frühzeitig zu unterstützen. „Und das spart uns auf lange Sicht gesehen am meisten Geld“, bekräftigt Bürgermeister Nowak.

Bereits in den ersten Wochen ihrer Tätigkeit konnte die Jugendsozialarbeiterin schon einigen Kindern und deren Familien Unterstützung und Hilfen vermitteln. Hierbei handelte es sich unter anderem um Hilfestellungen bei finanziellen Schwierigkeiten, drohendem Wohnraumverlust, ernsthaften Problemen im Elternhaus der Schülerinnen und Schüler oder die Feststellung bedarfsgerechter Beschulung insbesondere bei Schülern mit Migrationshintergrund.

„Viele Familien können sich den Hilfsangeboten leichter öffnen, wenn sie nicht mit hohen Hürden verbunden sind und nehmen dann auch schneller Rat und Unterstützung an“, sagt Luisa Weber. „Der Bedarf für dieses Angebot, auch an Grundschulen, ist definitiv  gegeben“, erklärt die Pädagogin weiter.

Die JaS-Stelle an der Jean-Paul-Schule wird durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration mit einem Festbetrag in Höhe von 16.360 € jährlich finanziell gefördert. Die restlichen Kosten trägt die Stadt Coburg auf Grundlage mehrerer Gremienbeschlüsse. Ziel ist der flächendeckende Ausbau der Jugendsozialarbeit an allen Schulen, so ein gleichlautender Antrag der CSB-Stadtratsfraktion aus dem Jahr 2008. Aufgrund der seit Jahren erforderlichen Haushaltskonsolidierung konnte die Umsetzung bisher jedoch nicht in dem Maße betrieben werden, wie es fachlich angezeigt wäre.

 


Amt für Schulen, Kultur und Bildung geschlossen

Wegen einer internen Schulung, ist das Amt für Schulen, Kultur und Bildung am Mittwoch, 4. März bis 13 Uhr komplett geschlossen.

 

Gründung einer Selbsthilfegruppe für Angehörige nach Suizid

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen sucht auf Anfrage von Betroffenen Menschen, die einen nahen Angehörigen durch Suizid verloren haben. Etwa 10.000 Menschen nehmen sich jedes Jahr in Deutschland nach Aussage von AGUS e. V. das Leben. Der Suizid ist eine Todesart, die für die Hinterbliebenen besondere Erschwernisse in der Trauer mit sich bringt. Kaum jemand kann diese Trauer nachvollziehen, der nicht selbst so etwas miterlebt hat. Außerdem erleben die Angehörigen oft, dass sich Freunde und Bekannte zurückziehen oder hilflos sind im Umgang mit diesem Trauerfall. Der Schmerz mit dem Verlust geht meist einher mit der Frage nach dem „Warum“ oder mit dem Gefühl des Versagens („ich habe es nicht bemerkt“, „hätte ich es verhindern können?“). Außerdem erleben die Angehörigen Gefühle wie Schuldzuweisungen („hätte ich es bemerken müssen“), Wut („wie konnte sie/er mir das antun“), Scham („was denken jetzt die anderen“)  und Verleugnung. Wer einen Menschen durch Selbsttötung verloren hat, der geht meist in Gedanken immer wieder alle Situationen mit dem Betroffenen durch auf der Suche nach Hinweisen auf die Tat (“ woran hätte ich erkennen müssen, dass der Betroffene Suizid begehen will?“).

Nach so einem tragischen Verlust suchen Hinterbliebene neben fachlicher Hilfe auch den Austausch und die Unterstützung von anderen betroffenen Angehörigen. In einem Gesprächskreis soll sich über Themen wie beispielsweise über die Erfahrungen mit der Polizei, über die schwierige Trauerarbeit innerhalb der Familie oder über die Reaktionen aus dem Umfeld ausgetauscht werden. Vor allem soll die Möglichkeit geboten werden, über persönliche Gefühle und Erfahrungen zu sprechen. Gemeinsam möchte man voneinander und miteinander lernen wie man dieses Erlebnis verarbeiten und seinen Lebensalltrag wieder bewältigen kann. Wer sich mit anderen Hinterbliebenen austauschen möchten, kann sich mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen unter der Rufnummer 09561/891576 oder per Mail unter selbsthilfe@coburg.de melden. Alle Abfragen und Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.


Ehrenamtlicher Seniorenbesuchsdienst der Stadt Coburg sucht Unterstützung

Ältere Menschen leiden oft unter Einsamkeit. Diese Lebenslage kann durch den Wegfall des Lebenspartners, den Wegzug der Kinder oder Behinderung und Alter eintreten.

 

Fraktionsvorsitzende treffen sich mit Michael Stoschek

Offen, informativ, aufklärend aber auch deutlich und nachdrücklich hat sich der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Firma Brose und Enkel des Firmengründers Max Brose, Michael Stoschek, mit den Vorsitzenden der Coburger Stadtratsfraktionen während eines Treffens auseinandergesetzt.

Oberbürgermeister Norbert Tessmer hatte in die Regimentsstube des Coburger Rathauses eingeladen, um Michael Stoschek die Möglichkeit zu geben, die momentan viel diskutierte Situation aus seiner Sicht darzustellen.

Der Oberbürgermeister war es dann auch, der in einer kurzen Einführung die hinlänglich bekannte Historie des Streits über die Entscheidung um eine Max-Brose-Straße in Coburg Revue passieren ließ. „Unser aller Ziel muss es sein, die persönlichen Diffamierungen der Familie Stoschek zu revidieren, und den langjährigen Streit, nicht zuletzt zum Wohle unserer Stadt, beizulegen“, fasste der OB das Ziel des Treffens zusammen.

Sichtlich persönlich berührt, schilderte daraufhin Michael Stoschek seine Sicht der Dinge und sein ganz persönliches Verhältnis zu seinem Großvater. Er sei seinem Großvater, der, so Stoschek „für mich, nach der frühen Scheidung meiner Eltern, natürlich auch eine Art Vaterersatz war - unendlich dankbar“. Umso geschockter sei er 2004 ob der Entscheidung des Coburger Stadtrates gewesen. Die Vorwürfe, die seinerzeit gegenüber Max Brose und seiner Rolle während der NS-Zeit in der Berichterstattung der Medien erhoben wurden, deckten sich in keinster Weise mit dem Bild, das er nach den Schilderungen seiner Mutter und Tante von seinem Großvater habe.

Um die Faktenlage auf eine wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen, habe die Firma Brose daraufhin den renommierten Historiker Gregor Schöllgen beauftragt, die Familiengeschichte, mit einem besonderen Augenmerk auf Max Brose, aufarbeiten zu lassen. Dass Max Brose Parteimitglied in der NSDAP war, zum Wehrwirtschaftsführer berufen wurde und Zwangsarbeiter beschäftigte, „sind Fakten“, so Stoschek, die niemand bestreitet. Allerdings müsse man sie im geschichtlichen Kontext sehen und auch so einordnen. Gerade vor der besonderen Situation in Coburg – war es doch deutschlandweit die erste Stadt, deren Bürgerinnen und Bürger der NSDAP eine absolute Mehrheit im Kommunalparlament verschafften - sei es in einer solch herausgehobenen gesellschaftlichen Stellung, wie sie Max Brose inne hatte unter Bürgermeister Schwede, „nur sehr schwer vorstellbar gewesen, nicht Parteimitglied zu sein“. Und als Präsident der IHK sei die Berufung zum Wehrwirtschaftsführer im Deutschland der NS-Zeit ein Automatismus gewesen. Auch den Vorwurf, die Firma seines Großvaters habe Zwangsarbeiter beschäftigt, sieht Stoschek als seinerzeit unumgänglich an zur Aufrechterhaltung der Produktion, und Zwangsarbeiter wurden auch von anderen Betrieben, der Stadt Coburg und von den Kirchen eingesetzt. Aber es geht nicht darum, dass man Zwangsarbeiter beschäftigte, sondern darum, wie man sie behandelt hat, und in diesem Zusammenhang habe sich Max Brose nichts vorzuwerfen, im Gegenteil sie wurden nachweislich gut behandelt. Die Fraktionsvorsitzende der SPD, Frau Lesch-Lasaridis, erklärte: „Nachdem, was man so über Max Brose hört, war er ein guter Mensch“.

Abschließend erklärte Michael Stoschek: „Weder 2004 noch heute verlange ich eine Max-Brose-Straße, aber ich fordere Objektivität und Fairness gegenüber einem Menschen, der in der speziellen Coburger Situation in großer Verantwortung stand.“

„Einen Deal Spende gegen Straße wird es mit mir nicht geben“, erklärte Stoschek, „es geht gegenwärtig allein um die Wiedergutmachung einer ungerechtfertigten Beschädigung“.   

Dahin zielte auch der Vorschlag des Oberbürgermeisters, was das weitere Vorgehen betrifft. Derzeit sei man von Seiten der Verwaltung dabei, einen Beschlusstext für die März-Sitzung des Coburger Stadtrates zu erarbeiten, der genau das zum Inhalt habe.

 


Kiefernweg und Max-Böhme-Ring gesperrt

Wegen der Aufstellung eines Fertigteilhauses wird der Kiefernweg in CO-Beiersdorf auf Höhe Hausnummer 18b von Montag, 09.03.15 bis einschließlich 10.03.15 gesperrt.

 

„Komm rein“ Vorlesenachmittag in der Kinderbücherei im März 2015

Am 27. März 2015 liest Selin Gärtner das Bilderbuch „Ein Ei für den Osterhasen“ vor:

Der Kuckuck und die Elster haben sich zusammengetan, um ihren Freund, den Osterhasen, mit einem besonders großen Ei zu überraschen. Aber als er es anmalen will, beginnt es plötzlich darin zu rumoren! Was da nach dem Brüten wohl herauskommt?

Anschließend werden „Osterhasen-Marionetten“ gebastelt.

Wir bitten um Anmeldung. Kostenlose Eintrittskarten erhalten Kinder zwischen 5 und 8 Jahren ab Donnerstag, 17. März in der Kinderabteilung der Stadtbücherei Coburg, Herrngasse 17.

Die Veranstaltung dauert von 15:30 bis ca. 16:30 Uhr.


Mitternachtssport mit aufblasbaren Sumo–Ringer-Anzügen zum Ausprobieren

Für die Mitternachtssportveranstaltung am Freitag, 20. März haben sich die Verantwortlichen etwas Aufregendes einfallen lassen.

 

Sperrung Cortendorfer Straße %2d Bausenberg

Sperrung Cortendorfer Straße - Bausenberg

Die Bayerischen Staatsforsten, Forstbetrieb Coburg, werden vom 16.03. bis voraussichtlich zum 27.03.15 in der Cortendorfer Straße zwischen Cortendorf, Waldsachsen und Rögen verkehrssichernde Maßnahmen vornehmen und einige Bäume sowie Äste entfernen. Gleichzeitig werden Bankett- und Schutzplankensanierungen im gesamten Bereich vorgenommen. Die umfangreichen Maßnahmen sind nur unter Vollsperrung des Bausenberges durchführbar. Die Umleitungsstrecken werden entsprechend ausgeschildert; ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten diesen Bereich weiträumig zu umfahren. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Fundsachen Februar 2015

Im Februar 2015 wurden im Fundbüro u. a. abgegeben:

 

Buchvorstellung und Lesung mit Heidi Fischer Heidi Fischer

Buchvorstellung und Lesung mit Heidi Fischer

„Wer später stirbt, ist länger alt“, so der Titel des neuesten Buches der Coburgerin Heidi Fischer, das sie am Dienstag, den 24. März 2015 um 19:00 Uhr in der Stadtbücherei Coburg vorstellen wird. Darin versammelt sind kurze Geschichten vom Altern und Altsein und vom Potenzial für das Lebendigsein im Alter.

Menschen, die sehr alt werden, sind wunderlich und weise, humorvoll und verbittert, böse und liebenswert, lebensfroh und depressiv, naiv und raffiniert, glücklich und genervt – die Bandbreite ist unerschöpflich, wie das Leben selbst.

Das Ehepaar, das mit der Alzheimer Krankheit des Mannes klar kommen muss; die Frau, die ihren Ehemann als Reinkarnation wiederfindet; die Mörderin, die nach zwanzig Jahren Haft entlassen wird; der einsame Witwer, der noch einmal sein bestes Stück stehen sehen will; die Freundinnen, die sich zum Plaudern auf dem Friedhof treffen sind nur einige Beispiele von vielen, die Heidi Fischer in ihrem Buch beschreibt.

Heidi Fischer, Jahrgang 1954, ist in Coburg geboren und aufgewachsen. Sie schreibt seit vielen Jahren Kurzgeschichten und Gedichte. 2009 hat sie die Autorengruppe Schreibsand mitgegründet, die im Moment fünf Mitstreiter aufweist (Nicole Eick, Renate Wunderer, Wolfgang Zimmer, Britta Solcher, Heidi Fischer) und seit 2011 ist sie Mitglied im Fränkischen Autorenbund.

2008 ist ihr Buch „Du riechst noch immer so…“ mit Texten rund um die Coburger Bratwurst erschienen.

2014 kam ihr Roman „Laufmaschen im Strickstrumpf“ im Kleinen BuchVerlag in Karlsruhe heraus.

Ihr neuestes Buch „Wer später stirbt, ist länger alt“ ist pünktlich zur Leipziger Buchmesse 2015 erschienen und wurde dort im Rahmen von Leipzig liest am Messestand des Verlages und bei einer abendlichen Lesung vorgestellt. Es ist ab sofort in allen Buchhandlungen und übers Internet erhältlich.

ISBN: 978-3-7650-9106-3 bei DerKleineBuchVerlag

Verkaufspreis: 9,90 €

Der Eintritt zur Lesung ist frei.


Gründung einer Selbsthilfegruppe für Lebertransplantierte und Menschen mit Lebererkrankungen in Coburg

Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Coburg sucht auf Anfrage Lebertransplantierte, Wartepatienten und Menschen mit chronischen Lebererkrankungen.

 

Ferien plus in Coburg

Ferien plus lädt Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren ein, an den Entwicklungen in ihrer Stadt aktiv teilzunehmen. Verschiedene Veranstalter bieten dazu für unterschiedliche Altersgruppen in den Ferien Programme an.

Durch die Unterstützung von Mikroprojekten zur Feriengestaltung, die durch Jugendliche selbst konzipiert und umgesetzt werden, können sich Jugendliche am Geschehen aktiv beteiligen.

Junge Menschen  im Alter von 14 bis 18 Jahren sind eingeladen als „Projektmacherinnen und Projektmacher“ aufzutreten. Ideen, die von jungen Coburgerinnen und Coburgern stammen, können während der Ferien 2015 mit Unterstützung der Stadt Coburg realisiert werden. Es müssen Projekte sein, die gemeinnützig sind, also Vielen aus der Wohngegend zugänglich sind. So könnte beispielsweise ein Werbespot für einen Stadtteil gedreht, eine Karoaokeparty veranstaltet, ein Häkelcontest ausgetragen, ein Hip Hop Battle oder ein Umwelt-Powertag umgesetzt werden. Projekte aus den Themenfeldern Umwelt, Sport, Soziales & Gesellschaft, Kultur, Musik, Theater, Kunst, Film oder Medien können gefördert werden. Ideen, die von Jugendlichen selbst stammen, sind die Grundlage für die Förderung, auch müssen sie von jungen Menschen hauptverantwortlich umgesetzt werden. Diese Miniprojekte, die dem Allgemeinwohl dienen, können mit einem Betrag von maximal 250 € bezuschusst werden.

Das Amt für Jugend und Familie der Stadt Coburg beabsichtigt, durch diese Form der Freizeitgestaltung bürgerschaftliches Engagement zu fördern und jugendliches Engagement für das Wohnumfeld zu erhöhen.

Weitere Informationen sind unter www.coburg.de/jugend - Ferienplus zu finden.

 

 

 

 


„Gemeinsam die Heimat gestalten“ – Staatsminister Brunner überreichte Urkunden an 61 LEADER-Aktionsgruppen

Entwicklungsstrategie überzeugte auf Anhieb: Neu dabei ist erstmals auch die LEADER-Region Coburger Land

 

Digitalisierung der Schulsprengel in Coburg

Ab sofort stellt die Stadt Coburg die Schulsprengel der Coburger Grund- und Mittelschulen auf ihrer Internetseite www.coburg.de digital zur Verfügung.

Die Bürger haben die Möglichkeit über Seiten des Amtes für Schulen, Kultur und Bildung oder über den „Stadtplan“ den jeweiligen Schulsprengel zu ermitteln.

Mit dieser Neuerung ist der Zugriff auf einen stets aktuellen Schulsprengelplan gewährleistet. Die Suche erfolgt schnell und unkompliziert.

Die entsprechende Seite ist unter www.coburg.de/schulsprengel erreichbar.

 

 


JAHRMARKT

Der nächste Jahrmarkt (Ostermarkt) findet am Donnerstag und Freitag, 26. und 27. März 2015 in der Fußgängerzone (Marktplatz, Spitalgasse und im Steinweg) statt.

 

Festungsstraße gesperrt

Festungsstraße gesperrt

Wegen der Herstellung eines Schmutz- und Regenwasseranschlusses an der Kirche St. Augustin wird die Festungsstraße von Dienstag, 24.03.15  bis voraussichtlich 27.03.15 gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Nähere Informationen zu der Baustelle finden Sie auch im Internet unter www.coburg.de/Baustellen - aktuelle Informationen.

Wir bitten um Beachtung.

 


Zukunft Familie: Neuer Partner unterstützt das Bündnis „Coburg – die Familienstadt“

Coburg hat für Familien ein breites Angebot zu bieten. Auch die Kirche spielt hier eine wichtige Rolle und macht mit ihrem breiten Spektrum an ehrenamtlichen Tätigkeiten Coburg attraktiv und abwechslungsreich für Jung und Älter.

 

Selbsthilfekalender für April 2015

Selbsthilfekalender für April 2015

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen von Stadt und Landkreis Coburg haben alle Termine der Selbsthilfegruppen für den Monat April in einem Dokument zusammengefasst.

 

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Öffnungszeiten der Stadtverwaltung über Ostern

Ostern steht vor der Tür. Aus diesem Grund bleiben das Bürgerbüro und die Stadtbücherei der Stadtverwaltung am Ostersamstag, 4. April, geschlossen.

 

Osterferienprogramm, Osteröffnungszeiten und neue Öffnungszeiten ab April Murmeln und Murmelbahn

Osterferienprogramm, Osteröffnungszeiten und neue Öffnungszeiten ab April

Wie in jeden Ferien bietet das Puppenmuseum auch in den Osterferien wieder ein Ferienprogramm an. Am Mittwoch, den 08.April von 14:00 bis 16:00 dreht sich alles rund um die Murmel. Die Kinder bemalen Murmeln und basteln ihre eigene Murmelbahn. Nähere Informationen erhalten Sie unter 09561/ 89-1480 oder per Email an puppenmuseum@coburg.de. Zur besseren Planung bitten wir um Voranmeldung unter der Telefonnummer 09561/ 89-1480 bis zum Montag vorher.

 

An den Osterfeiertagen haben wir für Sie von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Karfreitag bleibt das Museum geschlossen.

 

Bitte beachten Sie auch unsere neuen Öffnungszeiten. Ab sofort haben wir von April bis Oktober täglich von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr und von November bis März Dienstag bis Sonntag von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr für Besucher geöffnet.

 


Sprechstunde der Behindertenbeauftragten entfällt

Die geplante Sprechstunde der Behindertenbeauftragten der Stadt Coburg muss am 07.04.2015 leider wegen verschiedener terminlicher Überschneidungen ausfallen.

 

Albertsplatz/Zinkenwehr gesperrt

Albertsplatz/Zinkenwehr gesperrt

Wegen dem Abbau eines Baukrans wird der Albertsplatz auf Höhe der Hausnummern 2 - 4 am Donnerstag, 09.04.15 von voraussichtlich 5:00  –  21:00 Uhr gesperrt. Die Ausfahrt des innerstädtischen Verkehrs erfolgt über die Metzgergasse/Judengasse.

Nähere Informationen zu der Baustelle finden Sie auch im Internet unter www.coburg.de/Baustellen - aktuelle Informationen.

Wir bitten um Beachtung.

 


Friederike Schmöe

Friederike Schmöe mit ihrem neusten Krimi am 15. April 2015 um 19:00 Uhr zu Gast in der Stadtbücherei Coburg

Am Mittwoch, den 15. April ist um 19:00 Uhr wieder einmal Friederike Schmöe in der Stadtbücherei Coburg zu Gast.

 

Austausch für Angehörige nach Suizid

Die Treffen der neuen Selbsthilfegruppe „Angehörige nach Suizid“ finden am Montag, 13. und 27. April, um 19:00 Uhr, in den Selbsthilferäumen, Neustadter Str. 3, in Coburg, statt. Ein Suizid verändert das Leben der Hinterbliebenen grundlegend. Laut WHO sind von jedem Suizid ca. sechs nahestehende Personen betroffen. Die Gründe und Anlässe für jeden Suizid sind einzigartig, mache sind für die Hinterbliebenen nachvollziehbar, andere bleiben ein Rätsel. Kaum jemand, der nicht selbst von so einem traumatischen Ereignis betroffen ist, kann dieses nachvollziehen. Nach diesem tragischen Verlust brauchen die Angehörigen oft fachliche Hilfe. Auch der Austausch und die Unterstützung von anderen Betroffenen sind in der Trauerbearbeitung hilfreich. In einer Selbsthilfegruppe können viele Themen besprochen werden, z. B. über die Erfahrungen mit der Polizei, über die schwierige Trauerarbeit innerhalb der Familie oder die Reaktionen aus dem Umfeld. Gemeinsam möchte man voneinander und miteinander lernen, wie man dieses Erlebnis verarbeiten und seinen Lebensalltag wieder bewältigen kann. Betroffene können sich vorab bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen unter der Rufnummer 09561/891576 informieren oder per E-Mail unter selbsthilfe@coburg.de oder direkt zu den Treffen kommen.

 

 


56. Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels 2014/2015 Bezirksentscheid Oberfranken

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht in die zweite Regionalrunde.

 

„Komm rein“ Vorlesenachmittag in der Kinderbücherei im April 2015

Am 24. April 2015 liest Selin Gärtner das Bilderbuch „Die Schluckaufprinzessin“ vor:

Schlafenszeit für Prinzessin Rosa Klitzeklein. Schnell noch ein paar königliche Gutenachtküsschen verteilen, und dann wird ruhig und friedlich geschlafen. »Hicks! «, macht es da plötzlich. Und gleich noch einmal: »Hicks! « Die Prinzessin hat einen Schluckauf. Ach, du heiliger Kronleuchter! Das ganze Schloss ist auf den Beinen und gibt gute Ratschläge, wie man den Schluckauf vertreiben kann. Was hilft wirklich?

Anschließend werden „Mobile“ gebastelt.

Wir bitten um Anmeldung. Kostenlose Eintrittskarten erhalten Kinder zwischen 5 und 8 Jahren ab Dienstag, 14. April in der Kinderabteilung der Stadtbücherei Coburg, Herrngasse 17.

Die Veranstaltung dauert von 15:30 bis ca. 16:30 Uhr.


Puppendoktor Thomas Packert

Nächste Puppensprechstunde

Die nächste Puppensprechstunde findet am Sonntag, den 19. April 2015, von 13:00 – 15:00 Uhr, im Coburger Puppenmuseum statt.

 

Infoveranstaltung „Wie möchte ich im Alter gepflegt werden?“

Seit dem 1. Januar 2015 gelten verbesserte Pflegeleistungen, die Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zugutekommen sollen. Neben der Stärkung der häuslichen Pflege wird in stationären Wohn- und Pflegeheimen die Zahl der zusätzlichen Betreuungskräfte erhöht.

Das Pflegestärkungsgesetz regelt die Leistungen für einige Bereiche nun flexibler. So können ambulante Pflegesachleistungen künftig für Unterstützung im Haushalt oder für die Organisation zusätzlicher Hilfestellungen umgewandelt werden. Betroffene haben somit die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, in welcher Form sie im Alltag unterstützt werden möchten.

Ausführliche Informationen zu diesen Neuerungen gibt es bei der Infoveranstaltung des Büros Senioren & Ehrenamt der Stadt Coburg „Wie möchte ich im Alter gepflegt werden?“ am Mittwoch, den 29.04.2015, um 17:30 Uhr in der Cafeteria des AWO-Mehr Generationen Hauses „Treff am Bürglaßschlösschen“, Oberer Bürglaß 3 in Coburg.

Referentin ist Gabriele Hetz, Pflegeberaterin des Pflegestützpunktes Coburg. Sie wird Sie über die erweiterten und neuen Leistungen der Pflegeversicherung informieren.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Um eine Anmeldung im Büro Senioren & Ehrenamt wird jedoch gebeten, Tel. 09561/89-2575, Email: Antje.Hennig@coburg,de 


Hahnweg gesperrt

Wegen dem Abriss der Mauern am Brauhofgelände wird der Hahnweg im Bereich gegenüber der Hausnummer 1 (stadtauswärts unmittelbar nach dem Kino) am Dienstag, 21.04.15 und Mittwoch, 22.04.15 gesperrt.

 

Eröffnungsveranstaltung Girls’Day – Vortrag mit Silke Foth „Frauen Ideale – Männer Rituale!“

Der Coburger Girls’Day wird offiziell am 22.04.15 um 17 Uhr mit einer Veranstaltung bei der AOK – Direktion Coburg, Gärtnersleite 14 eröffnet.

Das Schwerpunktthema wird „Frauen in Führungspositionen“ sein. Dazu referiert die Business-Trainerin Silke Foth in einem interessanten Vortrag über „Frauen Ideale – Männer Rituale“. Sie deckt auf, welche Muster und Rituale in der Berufswelt wirken. Es wird deutlich, warum Männer wie handeln und Frauen manchmal so „anders sind“. Denn gegenseitiges Verstehen erleichtert das Miteinander und gemeinsam wird Erfolg daraus.

Eine Teilnahme ist auch öffentlich möglich. Es gibt noch Restplätze. Anmeldungen für die Veranstaltung können an E-Mail: info@designwerkstatt-coburg.de oder an Tel. 09561/83630 gerichtet werden.

 


Stoeckenius Schattenbild und Vitrine

Eröffnung der neuen Dauerausstellung und Familientag

Nach knapp drei Jahren Sanierungszeit sind ab Donnerstag, den 30.April alle Museumsräume wieder vollständig für die Besucher geöffnet.

 

16. Coburger Seniorenexpress nach Magdeburg Magdeburger Dom

16. Coburger Seniorenexpress nach Magdeburg

Magdeburg ist das Ziel des 16. Coburger Seniorenexpresses. Der beliebte Sonderzug wird am 01.07.2015 gegen 06:00 Uhr in Coburg starten. Die Fahrt führt über den Frankenwald und durchs Saaletal nach Halle (S), bevor der Zug am späten Vormittag das Ziel Magdeburg erreicht.

Magdeburg konnte im Jahr 2005 sein 1200-jähriges Bestehen feiern. Der Handelsplatz an der Elbe war ab 962 Kaiserpfalz von Otto I., dem ersten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und wenig später Bischofssitz.

Bei einem Stadtrundgang kann der Magdeburger Dom St. Mauritius, die erste gotisch konzipierte Kathedrale auf deutschem Boden, besichtigt werden. Im Chor befindet sich das Grab Kaiser Ottos I. Am Domplatz sind Magdeburgs ältestes erhaltenes Wohnhaus (um 1600), Teile der Stadtmauer sowie einige Bauten aus der Barockzeit rekonstruiert worden. Der repräsentativste Bau im einstigen Bürgerbezirk ist das Rathaus an der Ostseite des Alten Marktes. Vor dem Rathaus steht der um 1240 geschaffenen Magdeburger Reiter, die kunsthistorisch bedeutendste Sehenswürdigkeit auf dem Alten Markt. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Grüne Zitadelle, ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude, welches im Jahr 2005 fertiggestellt wurde und das letzte Projekt war, an dem Hundertwasser vor seinem Tod gearbeitet hat.

Die Mitreisenden können auf Wunsch auch an einer ca. 4-stündigen Schiffsrundfahrt über das Wasserstraßenkreuz teilnehmen. Es werden die Elbe, der Elbe-Havel-Kanal, mehrere Schleusen sowie der Mittellandkanal befahren.

Am frühen Abend bringt der Sonderzug die Reisenden wieder zurück nach Coburg, wo der Zug gegen 23:00 Uhr eintreffen wird.

Der Zug führt einen Speisewagen mit, der von einem Catering-Team versorgt wird. Es wird auch ein Am-Platz-Service angeboten. Während der Fahrt erfolgt die Betreuung der Mitreisenden durch die Mitglieder des Seniorenbeirates der Stadt Coburg.

Die Anmeldung kann vor Ort im AWO – Mehr Generationen Haus, Oberer Bürglaß 3, 96450 Coburg vorgenommen werden. Hier kann der Gesamtreisepreis in bar gezahlt werden.

Der Reisepreis beträgt für Frühbucher bis zum 08. Mai 2015 64,-- €. Ab dem 09. Mai 2015 ist der reguläre Fahrpreis von 69,-- € zu zahlen. Neu ist, dass erstmalig Inhaber des „Coburg-Passes“ und Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren einen um 5,-- € reduzierten Fahrpreis zahlen. Den reduzierten Preis gibt es aber nur bei Buchung im AWO – Mehr Generationen Haus. Eine Stornierung der Anmeldung ist bis 01.06.2015 kostenfrei möglich. Somit stellt eine frühzeitige Anmeldung kein Risiko dar.

Bürgermeister Thomas Nowak ist sich sicher: „Das von den Mitreisenden im letzten Jahr ausgewählte Reiseziel Magdeburg wird auf großes Interesse stoßen, da viele die Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt bisher noch nicht besucht haben werden“. Thomas Nowak weist auch auf die Gemeinsamkeit Coburgs mit Magdeburg bezüglich des Schutzpatrons des „Heiligen Mauritius“ hin, da König Otto I ihn zu einem neuen Reichspatron bestimmte und einige Mauritius-Reliquien an die Stadt Magdeburg übergeben wurden.

Wie in den vergangenen Jahren wird der Coburger Seniorenexpress vom Seniorenbeirat und vom Seniorenbüro  der Stadt Coburg und dem Landkreis Coburg organisiert.


Versicherungsamt geschlossen

Wegen einer Fortbildung ist das Versicherungsamt der Stadt Coburg

 

Stadtbücherei und Bürgerbüro geschlossen

Wegen des Brückentages sind sowohl das Bürgerbüro wie auch die Stadtbücherei am Samstag, 02.05.2015 geschlossen.

Die Stadtbücherei ist zudem nach Christi Himmelfahrt, am Freitag, 15.05.2015, und Samstag, 16.05.2015, nicht geöffnet.

 

 

 


Gemüsemarkt

Der auf den 1. Mai 2015 fallende Gemüsemarkt wird auf Donnerstag, 30. April 2015, vorverlegt

 

Gründung einer SHG für Frauen und Mädchen mit gestörtem Essverhalten

Die neue Selbsthilfegruppe für Frauen und Mädchen, mit Essstörungen trifft sich erstmals am Mittwoch, den 29. April, um 18:00 Uhr, im „Stillen Zimmer“, im Mehrgenerationenhaus, Oberer Bürglaß 3, in Coburg.

Wer in die Selbsthilfegruppe kommen möchte, sollte sich bereits wegen der Essstörung in Behandlung/Therapie befinden oder in einer Klinik gewesen sein.

Das Erlebnis, dass es anderen Betroffenen in vielerlei Hinsicht ähnlich geht, ermutigt zur Offenheit und gibt Zuversicht. Jede/r vertritt sich in der Gruppe selbst und lernt dadurch Verantwortung für sich zu übernehmen und Beziehungen zu anderen aufzubauen.

Alles was in der Gruppe besprochen wird, wird vertraulich behandelt.

Betroffene, die sich mit anderen austauschen möchten, können sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen unter der Rufnummer 09561/891576 oder per Mail unter selbsthilfe@coburg.de melden. Alle Abfragen und Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

 


 

Willkommen in Coburg - Neubürgerradtour am 07. Mai 2015

Zu einer Radtour durch Coburg lädt der nächste Neubürgerstammtisch der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH am 07. Mai 2015 ein.

Treffpunkt ist um 17:30 Uhr direkt auf dem Coburger Marktplatz beim Prinz-Albert-Denkmal. Organisiert wird die Fahrradtour vom ADFC - Coburg. Bitte das eigene Fahrrad mitbringen.

Im Anschluss an die Radtour kehren alle Radsportler um 19:00 Uhr in das Restaurant Kräutergarten, Rosenauer Straße 30 c, in 96450 Coburg ein.

Bei den darauffolgenden Gesprächen lässt sich Wissenswertes und Hilfreiches über Coburg als Lebens-, Wohn- und Arbeitsort erfahren.

Gern gesehen sind natürlich auch alle Neubürger, die nicht bei der Radtour dabei sein können.

Anmeldungen nimmt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter  09561 892305 oder lisa.presler@coburg.de entgegen. Mehr Informationen gibt es unter www.coburg.de/neubuerger


Obere Klinge gesperrt

Wegen Kabelverlegungen zur Kirche St. Augustin sowie Arbeiten an einem defekten Wasserschieber wird die Obere Klinge zwischen Bergstraße und Oberem Bürglaß ab Montag, 04.05.15 bis voraussichtlich 13.05.15 gesperrt.

 

Fundsachen März/April 2015

Im März und April 2015 wurden im Fundbüro u. a. abgegeben:

Fahrräder, Einkaufstüten/-taschen sowie Rucksäcke mit verschiedenen Inhalten, Sporttaschen und –beutel, verschiedene Schirme und Knirpse, mehrere Schlüssel und Autoschlüssel, Brillen/Sonnenbrillen sowie Brillenetuis, diverse Kleidungsstücke, Schmuckstücke und Uhren, Mützen/Caps, Handschuhe, Schals und Tücher, Geldbörsen mit und ohne Inhalt, Handys, 2 Cityroller, sowie 1 IPOD.

Die Eigentümer oder Ihre Bevollmächtigten können diese Gegenstände im Servicebüro/Fundbüro, Rosengasse 1, Coburg (geöffnet Montag  - Donnerstag 8:00 – 16:00 Uhr, Freitag 8:00 – 12:00 Uhr) abholen. Telefonisch sind wir unter der Tel-Nr. 09561-891327 für Sie da!

Gerne verweisen wir Sie auch auf die Internetseite www.coburg.de / Fundbüro, die Ihnen bei Ihrer Suche eventuell weiterhelfen kann.

Wer Interesse am Ankauf eines Fundfahrrades (nach Ablauf der 6monatigen Aufbewahrungsfrist) hat, kann unter o. g. Telefonnummer gerne einen Termin vereinbaren. Der nächste feststehende Termin ist Donnerstag, 07.05.2015, 16:45 Uhr (pünktlich), in der Rodacher Str. 63, 96450 Coburg, (ehemaliger Kohlen-Puff, jetzt Coburger Tafel, Hinterhof). Achtung: Dieser Termin gilt ausschließlich für den Fahrrad-VERKAUF! Keine Fundsachenversteigerung!

 


Sammlung für das Müttergenesungswerk

Wie alljährlich findet auch im Jahr 2015 ein Blumenverkauf zugunsten des Müttergenesungswerkes am Samstag vor dem Muttertag, also am 09.05.2015 in der Zeit von 8:00 Uhr bis ca. 11:30 Uhr (solange „der Vorrat reicht …“) in der Spitalgasse vor der Deutschen Bank statt.

 

Stadt Coburg schließt neue Konzessionsverträge

Der Coburger Stadtrat hat in seiner Februar-Sitzung beschlossen, mit der SÜC Energie und H2O GmbH neue Konzessionsverträge für Strom und Gas für weitere 20 Jahre abzuschließen.

Im Rahmen eines Auswahlverfahrens wurden die Kriterien nebst deren Gewichtung als Grundlage für die Auswahlentscheidung bereits in der Juli-Sitzung des Stadtrats im letzten Jahr festgelegt und den Bietern anhand von Verfahrensbriefen mitgeteilt.

Die Stadt Coburg hat ihre Auswahlentscheidung in erster Linie an den Zielen des Energiewirtschaftsgesetzes im Hinblick auf eine möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit mit Strom und Gas ausgerichtet.

Nach der Angebotsauswertung kam man zu dem Ergebnis, dass die SÜC Energie und H2O GmbH am besten in der Lage ist, den genannten Zielen Rechnung zu tragen. Nach eingehender Bewertung der Angebote hat der Stadtrat daher beschlossen, mit der bisherigen Inhaberin der Konzession auch die neuen Konzessionsverträge abzuschließen.

Die entsprechende schriftliche Fixierung erfolgte nun mit den Unterschriften von Oberbürgermeister Norbert Tessmer und dem Geschäftsführer der SÜC, Wilhelm Austen, unter dem Vertragswerk.

Oberbürgermeister Norbert Tessmer freute sich besonders über diesen Ausgang, „denn er beweist, dass wir mit der SÜC einen leistungsstraken und konkurrenzfähigen Versorger in Coburg haben, der auch für die Zukunft bestens aufgestellt ist“.

 

 

 


Aktionstag „In Coburg zu Hause daheim“

Vom 1. bis 10. Mai 2015 findet die bayernweite Aktionswoche „Zu Hause daheim“ statt. In allen Regierungsbezirken werden in vielfältigen Aktionen Ideen und Konzepte rund um das Wohnen im Alter präsentiert.

 

Was ich schon immer über meinen Körper wissen wollte

Das Angebot zu Pubertät, das in den Pfingstferien am 1. und 2. Juni stattfinden wird, könnte auch mit „Meine Tage“ überschrieben werden. Täglich von 9 bis 14 Uhr sind 20 Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren eingeladen, sich mit der eigenen körperlichen Entwicklung, mit gesunder Körperpflege aber auch mit Stressabbau und Ernährung auseinanderzusetzen.

An den zwei Projekttagen zum Thema „Pubertät“ werden interessanten Fragen beantwortet:

Wie entwickelt sich mein Körper? Wie gehe ich damit um, wenn die Eltern komisch werden? Wie ist das mit dem ersten Mal? Was ist von Intim-Sprays und Co zu halten? Was hat Ernährung mit meinen Pickelchen zu tun? Wie steige ich aus, wenn um mich herum mal wieder alles zu viel ist? Diese und viele weitere Fragen interessieren Mädchen in der Pubertät. Dem Arbeitskreis Mädchen und junge Frauen, ist es deshalb auch wichtig, darauf offene und ehrliche Antworten und Einsichten zu geben. Aus diesem Grund hat der Arbeitskreis Mädchen und junge Frauen, bestehend aus Mitarbeiterinnen der Kommunalen Jugendarbeit, des Gesundheitsamts und des Kinder- und Jugendzentrums Wüstenahorn diese Tage für Coburger Mädchen initiiert.

Die jungen Frauen werden dabei auf viele Fragen und Unklarheiten, wie beispielsweise: Wie drücke ich mich aus, wenn es um die Beschreibung von Periode, Genitalien oder persönlichen Wünschen und Vorstellungen geht, Antworten finden. Die Körpermodelle, die Ellen Knoch von der Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen des Gesundheitsamtes vorstellen wird, zeigen eindrücklich wie der Zyklus eines Mädchens entsteht.

Da die Entwicklung und Interessen der 10- bis 15-jährigen Teilnehmerinnen weit auseinander liegen, werden einige Übungen in altersgetrennten Gruppen gemacht. Das Thema Figur ist nicht nur in diesem Alter allgegenwärtig und so werden die Mädchen indem sie ihr Mittagessen selbst zubereiten, ausprobieren, wie man gesund und mit Freude essen kann. Dabei erfahren sie gleichzeitig viel über gesunde Ernährung und Hautreinheit.

Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf 5 Euro für beide Tage. Die Treffen finden im Kinder- und Jugendzentrum, Karl-Türk-Str.88. statt.

Junge Coburgerinnen, die mit Gleichaltrigen dem Thema Pubertät auf die Spur kommen wollen, melden sich bitte bis 20. Mai bei der Kommunalen Jugendarbeit, Steingasse 18, Telefon 09561/38937 an.

 


Bürger informieren, Beteiligung stärken: "Tag der Städtebauförderung" am 9. Mai 2015

Mit der Vorstellung zweier Leuchtturmprojekte der Stadtentwicklung findet auch in Coburg am kommenden Samstag, 9. Mai 2015, der "Tag der Städtebauförderung" statt.

 

Internationales Puppenfestival Schulbank

Internationales Puppenfestival

Am Sonntag, den 10.Mai startet das 24. Internationale Puppenfestival in Neustadt bei Coburg.

Das Puppenmuseum bietet zum Puppenfestival am Freitag, den 15.Mai und am Samstag, den 16.Mai jeweils um 16:00 Uhr eine Führung durch das Museum an, mit besonderem Schwerpunkt auf die neue Dauerausstellung.

Am Freitag, den 15. Mai um 19:00 Uhr lädt wie auch in den letzten Jahren Ilka Zimmer beim „Sammlertreff“ zum Austausch ein. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht nötig, die Führungen kosten zzgl. Einritt pro Person 2,50 Euro.

An den Festivaltagen Donnerstag, 14. Mai bis Samstag, 16. Mai kann das Museum bis 20:00 Uhr besucht werden.

 


Referent Wolfgang Heyder, Geschäftsführer der HSC 2000 Coburg GmbH

Was Existenzgründer und Jungunternehmer vom Sportmanagement lernen können

Der Vortrag „In Führung gehen – was Jungunternehmer vom Sportmanagement lernen können“ von Wolfgang Heyder lädt Existenzgründer, Jungunternehmer und alle Interessierten dazu ein, über den eigenen Tellerrand zu schauen, um aus den Erfolgen im Sport eigene Erfolgsstrategien zu entwickeln und stets einen Schritt voraus zu sein.

 

Viktoriastraße gesperrt

Viktoriastraße gesperrt

Wegen einer Kanaluntersuchung wird die Viktoriastraße auf  Höhe Hausnummer 4 am Sonntag, 10.05.15, zwischen 9:00 und voraussichtlich 12:00 Uhr in Fahrtrichtung Lossau- bzw. Löwenstraße gesperrt.  Die Umleitung erfolgt über die Judengasse. Der Richtung Süden fahrende Verkehr ist nicht betroffen. Wir bitten um Beachtung.

Nähere Informationen zu der Baustelle finden Sie auch im Internet unter www.coburg.de/Baustellen - aktuelle Informationen.

 


Mit dem MuseumSpass macht Museum richtig Spaß!

Besucher profitieren von der Vernetzung der drei Spielzeugmuseen

 

Grabungsmuseum KIRCHHOF öffnet Das Grabungsmuseum an der Rückseite des Ämtergebäudes der Stadt Coburg, Zugang über die Untere Anlage. Quelle: Stadtarchiv Coburg

Grabungsmuseum KIRCHHOF öffnet

Coburg auf den Grund gehen können Besucherinnen und Besucher des Grabungsmuseum KIRCHHOF ab dem 24.05.2015, 14:00 Uhr – dann nämlich öffnet das kleinste Museum der Vestestadt wieder seine Pforten.

Das Museum wurde am 6. April 1994 eröffnet. Es dokumentiert ein Stück Stadtgeschichte im Bereich des ehemaligen Kirchhofs von St. Moriz.

Das Museum ist geöffnet von Mai bis Oktober, sonntags von 14:00 bis 16:00 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 1,- Euro, für Kinder 0,50 Euro.


Treffen der Selbsthilfegruppe für Lebertransplantierte und Menschen mit Lebererkrankungen in Coburg

Das Treffen der neuen Selbsthilfegruppe für Menschen mit chronischen Lebererkrankungen/Lebertransplantierte, findet am Mittwoch, 20. Mai 2015, um 18:00 Uhr, in den Selbsthilferäumen, Neustadter Str. 3, in Coburg statt.

 

Rahmenplanung für das Ehemalige Schlachthof- und Güterbahnhofgelände – Werkstatt für Bürger verschoben

Der Termin für die dritte Bürgerwerkstatt zur Rahmenplanung des ehemaligen Schlachthof- und Güterbahnhofareals am Montag, 18. Mai 2015, um 19 Uhr im Rathaussaal, entfällt!

Mit der Durchführung zweier Projektwerkstätten wurden interessierte Bürger und Vereine bereits an dem Gestaltungsprozess beteiligt und deren Ideen und Anforderungen in den Planungsprozess aufgenommen. Die Rahmenplanung für das Ehemalige Schlachthof- und Güterbahnhofareal soll nun mit einer dritten Bürgerwerkstatt offiziell abgeschlossen werden.

Ein neuer Termin für die Veranstaltung wird in Kürze bekanntgegeben.

Weitere Informationen / Ansprechpartner:

Wohnbau Stadt Coburg GmbH
Heiligkreuzstraße 26
Silke Neumann
Tel. 09561 877 109

 

 


Sprechstunde der Behindertenbeauftragten entfällt

Die geplante Sprechstunde der Behindertenbeauftragten der Stadt Coburg muss am Dienstag, den 19.05.2015 leider wegen verschiedener terminlicher Überschneidungen ausfallen.

 

Menschen mit Zwangserkrankungen zum Austausch gesucht

Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen sucht auf Anfrage eines Betroffenen, der an einer Zwangserkrankung leidet, weitere Betroffene, die an einem Austausch interessiert sind. Zwangsgedanken und Zwangshandlungen können das Leben der Betroffenen völlig lähmen oder ersticken. Von Angstgefühlen getrieben sieht sich der Betroffene gezwungen, übertriebene Gedanken zu denken oder unsinnige Handlungen auszuführen. So kommt es zu endlosen und zeitaufreibenden Kontrollen, etwa ob die elektrischen Geräte in der Wohnung ausgeschaltet sind oder Türen und Fenster verschlossen sind. Nicht-Betroffene können schwer verstehen, wie sich Menschen mit Zwängen fühlen. Die Zwangserkrankung beeinflusst alle Bereiche des Lebens, wie Familie und Freundeskreis, Arbeitsstelle und Freizeit. Deshalb suchen Betroffene den Austausch unter Gleichgesinnten, um zu erfahren, dass sie nicht allein sind mit dieser Erkrankung und wie andere ihren Lebensalltag bewältigen. Wer sich für diese Gruppe interessiert, kann sich direkt bei der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen melden, Tel. 09561 / 891576 oder unter selbsthilfe@coburg.de.

 


Wissenswertes zur Ernährung bei Diabeteserkrankung

Das für den 26.05. angekündigte Gruppentreffen der Selbsthilfegruppe Diabetes Mellitus (Typ 1) findet nicht statt, sondern wird auf den 28.05. verschoben.

 

Pfingstferienprogramm Puppenhaus aus der Tonne

Pfingstferienprogramm

Auch in den Pfingstferien bietet das Puppenmuseum wieder ein Ferienprogramm an.

Am Mittwoch, den 27. Mai 2015 können Kinder ab 5 Jahren von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr lustige Sockentiere oder Klappmaultiere basteln. Aus einem gewöhnlichen Socken werden mit etwas Papier, Wolle und Farbe lustige Handspielpuppen. Der Unkostenbeitrag pro Kind beträgt 1,50 € (Eintritt, Betreuung und Material).

In der zweiten Pfingstferienwoche am Mittwoch, den 03. Juni können Kinder von 6 bis 11 Jahren von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr ihr eigenes Puppenhaus aus der Tonne herstellen. Schon früher hat man mit viel Fantasie eigenes Spielzeug gebastelt. Wir wollen aus allerlei Resten ein Puppenhaus im Schuhkarton und die passenden Puppen basteln. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Los geht es um 09.00 Uhr im Puppenmuseum und endet um 15:00 Uhr im Naturkundemuseum. Der Unkostenbeitrag pro Kind beträgt 10,00 € (Eintritt, Betreuung und Material).

Zur besseren Planung bitten wir für alle Angebote um Voranmeldung unter der Telefonnummer 09561/ 89-1480 bis zum jeweiligen Montag vorher.

 


Tanzworkshop – Körperenergie

Wer zeitgenössischen Tanz liebt, sollte sich diese Premiere im Rahmen der Coburger Sommerakademie 2015 nicht entgehen lassen: Der italienische Tänzer, Choreograph und Dozent Paolo Fossa vermittelt am 13. und 14. Juni 2015 jeweils von 11:00 bis 14:00 Uhr Elemente des zeitgenössischen Tanzes im Mehrzweckraum der HUK-COBURG arena.

 

Einladung zum Vortrag „Erfahrungsbericht aus Afghanistan“

Im Herbst 2014 ließ sich der Bibliothekar und studierte Orientalist Dr. Andreas Drechsler auf die Aufgabe bibliothekarischer Aufbauhilfe für die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit e. V.) in Kabul und Taloqan in Afghanistan ein.

Von diesem Versuch in bibliothekarischer Entwicklungsarbeit und seinem Leben im Krisengebiet berichtet er in einem anschaulichen Vortrag am Dienstag, 16. Juni 2015, um 19:00 Uhr, im Andromedasaal der Landesbibliothek Coburg. Bilder von Ausflügen ins Landesinnere versuchen einen authentischen Eindruck von einem Gebiet zu vermitteln, das man sonst nur aus den Nachrichten kennt.

Der Vortrag ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landesbibliothek Coburg und der Kulturabteilung Stadt Coburg. Er findet statt in der Tradition des bekannten Dichters und Orientalisten Friedrich Rückert, der bis zum seinem Tod 1866 in einem Gutshof in Neuses bei Coburg lebte, und im Rahmen der Internationalen Woche „Wir sind Coburg!“ 2015. Der Eintritt ist frei.


 

Nachmittag der Generationen zum Vogelschießen %2d Beginn des Kartenvorverkaufs Der Meisterjodler Mario Bamberger und seine Gaudi-Buam

Nachmittag der Generationen zum Vogelschießen - Beginn des Kartenvorverkaufs

Der überaus beliebte Nachmittag der Generationen am Vogelschießen findet in diesem Jahr am Montag, den 03.08.2015 ab 12:45 Uhr im großen Festzelt auf dem Anger statt. Ab sofort sind hierfür die Karten an den Vorverkaufsstellen erhältlich.

Als Stargäste konnte die Schützengesellschaft Coburg e. V. in diesem Jahr die „kultige“ Barfuß-Gruppe und Gewinner des Grand Prix der Volksmusik „Die Schäfer“, den Vollblutmusiker „Geri der Klostertaler“, Songschreiber, Sänger und Kult in der Szene der volkstümlichen Partymusik und unseren Lokalmatador Mario Bamberger mit seinen Gaudi-Buam gewinnen, die garantiert für beste Feststimmung sorgen werden.

Die Eintrittspreise im Vorverkauf sind wie folgt:

Kinder von 7 – 12 Jahre: 10,00 €, Erwachsene und Kinder ab 13 Jahren: 12,00 €, Rollstuhlfahrer: 12,00 €,

Begleitpersonen für Rollstuhlfahrer haben freien Eintritt (ohne Verzehrbon), Inhaber des Coburg-Pass-Besitzer: 10,00 € (nur im Vorverkauf).

Die Eintrittskarten sind an folgenden Vorverkaufsstellen  

erhältlich:

  • Bürgerbüro im Rathaus am Markt

  • AWO Treff am Bürglaßschlösschen, Oberer Bürglaß 3

  • Neue Presse, Steinweg 51

  • alle Filialen der VR Bank Coburg

Karten für Rollstuhlfahrer erhalten Sie ausschließlich im AWO Treff am Bürglaßschlösschen. 

Im Eintrittspreis sind ein Leberkäsebrötchen, ½ Liter Getränk sowie die Tischreservierung im Festzelt enthalten.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig Eintrittskarten zu sichern, da die Nachfrage jetzt schon wieder sehr hoch ist.

 


Die Patchwork-Künstlerin Monika Pohl aus Sindelfingen
Quelle: vhs Coburg

Atelier für Quiltkunst

Wer die Arbeit mit Farben und Stoffen liebt und wer seiner Phantasie gerne freien Lauf gibt, sollte sich das Wochenende vom 27. und 28. Juni 2015 vormerken: Die Künstlerin Monika Pohl lädt dann nämlich von 10:00 bis 17:00 Uhr in ihr Atelier für Quiltkunst ein.

 

22. Messtechnik%2dMesse SENSOR+TEST in Nürnberg Besuch am Messestand von Bürgermeisterin Dr. Birgit Weber

22. Messtechnik-Messe SENSOR+TEST in Nürnberg

Erfolgreich ist die nun mittlerweile 22. Messtechnik-Messe SENSOR+TEST in Nürnberg zu Ende gegangen. Erneut markant dabei vertreten war unter den über 500 Ausstellern der Wirtschaftsraum Coburg am Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ in der Messehalle 12.

Der Bayerische Gemeinschaftsstand präsentierte dabei die Aktivitäten auf den Gebieten Forschung, Technologie und Innovation. Unter dem Motto „Gemeinsam auftreten“ begleitete das Team von Bayern Innovativ 11 bayerische Aussteller aus Wirtschaft und Wissenschaft. Aus Coburg waren Firmenvertreter der BestSens AG, der Bruno Dietze GmbH & Co. KG, dem Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) als auch der koordinierenden Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH (Wifög) anzutreffen. Zahlreiche Fachgespräche wurden geführt und zudem wurde bei einem vielbesuchten Event auch die Coburger Bratwurst genossen.

Bei einem Besuch am Messestand zeigte sich Bürgermeisterin Dr. Birgit Weber erfreut über die Außendarstellung des Wirtschaftsraumes Coburg und die hiesigen Sensorikaktivitäten. Sofort kam sie mit den Firmenvertretern ins Gespräch und nutzte dabei die Gunst der Stunde einen Blick hinter die Kulissen werfen zu dürfen. Anhand der aufgestellten Modelle und Motoren konnte sie wie die rd. 7000 Fachbesucher auch einen detaillierten Eindruck über die Techniken erfahren.

Positiv gestimmt zeigte sich nach den drei Messetagen auch Sebastian Stich, CEO der BestSens AG. „Wir freuen uns über die vielversprechenden Kontakte, die wir auch Dank der super Zuarbeit der Wifög Coburg knüpfen konnten. Zusammen mit unseren heimischen Standnachbarn haben wir den Sensorik Standort Coburg auf der internationalen Messe gut vertreten.“ Auf den Punkt brachte es auch Manfred Meyer, Plant Manager der Bruno Dietze GmbH & Co. KG: „Der Besucherstrom war in diesem Jahr geringer, der Anteil Fachpublikum jedoch höher. Somit rundum eine erfolgreiche Messe. Die gemeinsame Präsenz von Coburg war durchaus förderlich für uns.“ Ebenso voll des Lobes war Matthias Streller, Geschäftsführer des ISAT. „Seit Jahren sind wir aktiv auf der Sensor + Test vertreten und stets profitieren wir von den direkten Kontakten mit den Besuchern am Stand. Das Format der Messe ist für uns mittlerweile zu einem wichtigen Instrument geworden.“

Die nächste SENSOR+TEST wird vom 10. bis 12. Mai 2016 wiederum im Messezentrum Nürnberg stattfinden, dann erneut mit der Beteiligung des Wirtschaftsraumes Coburg.

 


Fundsachen Mai 2015

Im Mai 2015 wurden im Fundbüro u. a. abgegeben:

 

Der Puppendoktor zu Besuch im Museum Puppendoktor Dr. Packert bei der Arbeit

Der Puppendoktor zu Besuch im Museum

Am Sonntag, den 14. Juni 2015 von 13:00 – 15:00 Uhr behandelt Dr. Packert in seiner Sprechstunde wieder Puppen, Bären und Plüschtiere und kuriert die typischen Leiden langjährig geliebter Spielgefährten. Die verletzten Puppen, Bären und Plüschtiere werden untersucht und wenn nötig stationär aufgenommen.

Wer nicht in die Sprechstunde kommen kann, darf seinen Patienten auch gerne zwischen Dienstag und Sonntag von 11:00 – 16:00 Uhr zur stationären Aufnahme ins Museum bringen.


Porträtvariationen – Cranach und Luther

Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist.

 

„Komm rein“ Vorlesenachmittag in der Kinderbücherei im Juni 2015

Am 26. Juni 2015 liest Selin Gärtner das Bilderbuch „Lieselotte macht Urlaub“ vor:

Die Kuh Lieselotte will Urlaub machen. Vergebens wartet sie auf einen Bus und findet schließlich eine herrliche Wiese. Ein perfekter Urlaubsort - oder doch nicht?

Anschließend werden „Kühe“ gebastelt.

Wir bitten um Anmeldung. Kostenlose Eintrittskarten erhalten Kinder zwischen 5 und 8 Jahren ab Dienstag, 16. Juni in der Kinderabteilung der Stadtbücherei Coburg, Herrngasse 17.

Die Veranstaltung dauert von 15:30 bis ca. 16:30 Uhr.


Musik aus dem Koffer – Mitstreiter gesucht!

Zum Einzelhändler-Flohmarkt „Schnäppchen Open Air Samstag am 4. Juli 2015" geben wir regionalen Musikgruppen, Liedermacher und Straßenkünstler, Amateure wie Profis die Möglichkeit, zwischen 10 und 16 Uhr in den Gassen der Stadt aufzutreten und ihr Können dem Publikum zu präsentieren.

 

Sperrung Uferstraße

Sperrung Uferstraße

Für die Erneuerung der Fernwärmeversorgung wird die Uferstraße abschnittsweise zwischen der Einfahrt SÜC und der Karchestraße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Arbeiten beginnen am 15.06. und werden voraussichtlich zum 31.07.15 abgeschlossen. Die Räumlichkeiten der Zulassungsstelle sind bis zum 03.07.15 nur über Süden, von Seite Karchestraße, erreichbar. Die Umleitungsstrecken werden entsprechend ausgeschildert. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 


Umzug der Fahrerlaubnisbehörde der Stadt Coburg

Durch die Gründung der gemeinsamen Zulassungsstelle von Stadt und Landkreis Coburg, wird auch die Fahrerlaubnisbehörde von der Uferstraße ins Landratsamt umziehen.

 

Das Puppenmuseum in der Frankenschau Redakteurin Birgit Leonhardt entdeckte in der Puppenstube von 1880 viele Details, die sich für eine Aufnahme im „Stop-Trick-Verfahren“ eigneten. Das Ergebnis können die Zuschauer kommenden Sonntag um 18:00 Uhr in der Frankenschau sehen.

Das Puppenmuseum in der Frankenschau

Am kommenden Sonntag, den 21. Juni 2015, sendet das Bayerische Fernsehen einen Beitrag über das Coburger Puppenmuseum in der Frankenschau um 18:00 Uhr.

Anlass ist die neu gestaltete Dauerausstellung, die nun im vollen Umfang besichtigt werden kann. Einen ganzen Tag nahm sich Redakteurin Birgit Leonhardt und ihr Kamerateam Zeit, um das Museum zu erkunden, die schönsten Exponate zu filmen und vor allem um herauszustellen, wie viele Möglichkeiten zum selbständigen Entdecken es nun gibt. Sie begleiteten vier Kinder bei ihrem Rundgang und zeichneten auf, was diese besonders interessierte: verkleiden, Murmeln spielen, eine alte Nähmaschine ausprobieren und hinter Türchen in jedem Ausstellungsraum Neues entdecken. Daneben führten die Kinder auch richtige „Fachgespräche“ über die ausgestellten Puppen, die so anders als die heutigen aussehen.

Natürlich werden die Zuschauer der Frankenschau auch die Highlights der Puppensammlung zu sehen bekommen. Außerdem machte das Team einen Abstecher in die Werkstatt von Puppendoktor Thomas Packert, der einmal im Monat im Puppenmuseum Sprechstunde hält.


Stadtradeln 2015

Vom 05. bis 25. Juli 2015 werden sich Stadt und Landkreis Coburg zum vierten Mal an der Aktion STADTRADELN beteiligen.

 

Der Buchstabenbus der Stadtbücherei Coburg

Der Buchstabenbus der Stadtbücherei Coburg

Der Buchstabenbus der Stadtbücherei Coburg ist wieder auf großer Fahrt durch das Alphabet. Wie das geht, wissen inzwischen die Kinder aus der ersten Klasse der Lutherschule ganz genau. In den Genuss der Vorlese-, Spiel-, und Bastelreise rund um die Welt der Buchstaben kommen in den nächsten zwei Wochen noch viele weitere Kinder der Coburger Schulen in der Kinderbücherei. Nach der Geschichte „Es fährt ein Bus durchs ABC“, bei der jedes Kind einen Buchstaben bekommt, welchen es zum richtigen Zeitpunkt in den „Bus“ befördern muss, werden anschließend mit dem neuen Buchstabenball Tiere erraten. „O“ wie Ochse oder „Q“ wie Qualle ist für Moritz  aus der Lutherschule überhaupt kein Problem. Im Gegenteil, den Kindern fallen zu den Buchstaben oft viele verschieden Möglichkeiten ein. Wieviel Spaß das macht, ist deutlich zu sehen. Zum Ende der Veranstaltung darf jedes Kind sein eigenes kleines Buchstabenheft basteln – für erste eigene Geschichten vielleicht.


 

Selbsthilfetermine für den Monat Juli 2015

Selbsthilfetermine für den Monat Juli 2015

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen von Stadt und Landkreis Coburg haben alle Termine der Selbsthilfegruppen für den Monat Juli in einem Dokument zusammengefasst.

 

Datei >>


Wir schenken Senioren unsere Zeit!

Ältere Menschen leiden oft unter Einsamkeit. Diese Lebenslage kann durch den Wegfall des Lebenspartners, den Wegzug der Kinder oder Behinderung und Alter eintreten.

 

Weiterbildung älterer Menschen - Schulung zum seniorTrainer oder seniorTrainerin

Viele Seniorinnen und Senioren sind nach dem Ausscheiden aus dem Beruf auf der Suche nach einer Rolle, in der sie sich für sich selbst und für andere engagieren können, in der sie erfahren, dass sie gebraucht werden und in die sie ihr Erfahrungswissen aus ihrem Beruf, ihrem Hobby oder ihrem Familienleben einbringen können. Bei der Schulung zum seniorTrainer geht es darum, Seniorinnen und Senioren bei ihrer Rollenfindung und bei ihrem Engagement zu unterstützen.

Das Büro Senioren & Ehrenamt der Stadt Coburg steht bei diesem Angebot als vermittelnde Anlaufstelle zur Verfügung, dass von der Seniorenakademie Bayern angeboten wird.

Die Schulung findet in den Tagungshäusern Kloster Schwarzenberg in Scheinfeld oder  im Kardinal-Döpfner-Haus in Freising statt und besteht aus jeweils zwei aufeinander aufbauenden Blöcken. Im Mittelpunkt steht hier die Entwicklung praxisbezogener Kompetenzen für das Bürgerschaftliche Engagement.

Die Teilnahme einschließlich der hierbei anfallenden Kosten (Übernachtung und Verpflegung) ist unentgeltlich.

Vielleicht haben Sie Lust, mehr Verantwortung zu übernehmen. Haben Sie Einfälle, die Sie gemeinsam mit anderen verwirklichen wollen? Verfügen Sie über Erfahrungswissen aus ihrem beruflichen und familiären Leben oder üben Sie ein interessantes Hobby aus, das Sie gerne anderen weitergeben möchten. Männer und Frauen, die sich angesprochen fühlen und ihre Erfahrungen, Kenntnisse und ihr Wissen weitergeben möchten können sich ab sofort für die neuen Kurse, die Mitte September 2015 starten, melden.

Weitere  Informationen und den aktuellen Flyer erhalten Sie im Büro Senioren und Ehrenamt, Tel. 09561/89-2575 oder per Email an Antje.Hennig@coburg.de.


Freilassung von Mazen Darwish gefordert -Lutherstädte unterstützen Resolution des EU-Parlaments

In einer Resolution hat das Europäische Parlament die syrische Regierung aufgefordert, den seit 2012 inhaftierten Journalisten Mazen Darwish unverzüglich und bedingungslos freizulassen.

 

Stadtverwaltung am 03. Juli geschlossen

Stadtverwaltung am 03. Juli geschlossen

Die Coburger Stadtverwaltung ist am Freitag, 3. Juli wegen des Betriebsausfluges ganztägig geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch telefonisch nicht erreichbar.

Am Samstag, 04. Juli, ist das Bürgerbüro wieder zu den gewohnten Zeiten, zwischen 9 - 12 Uhr geöffnet.

Die Stadt Coburg bittet um Verständnis.


VR-Bank-Lauf am 05.07.2015 „Rund um die Veste Coburg“

Aufgrund der o.g. Veranstaltung weisen wir auf folgende Verkehrsbehinderungen hin:

 

Neugründung einer Selbsthilfegruppe für Schlaganfallpatienten und Angehörige

Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Stadt Coburg sucht auf Anfrage Schlaganfallbetroffene und deren Angehörige zur Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe. Es gibt in Deutschland pro Jahr schätzungsweise 200.000 von einem Schlaganfall betroffene Personen. Über eine Million Menschen leben mit den mehr oder weniger schweren Folgen. Hinter diesen statistischen Daten verbergen sich das Leid und die Hilflosigkeit der Betroffenen und Angehörigen. Nach einem Schlaganfall ändert sich das Leben des Erkrankten und auch seiner Familie grundlegend. Ein offensichtlich gesunder, aktiver Mensch wird abrupt aus dem Leben gerissen und von einer Minute zur anderen unter Umständen zum Pflegefall. Familienangehörige und Freunde durchleben schwierigste Zeiten völliger Umorientierung, denn das persönliche Umfeld des Kranken muss neu gestaltet werden. In vielen Fällen ist wegen der Schwere der Krankheit an soziale Beziehungen im herkömmlichen Sinn nicht mehr zu denken. Häufig fühlen sich Schlaganfallpatienten mit ihrer Krankheit einsam und allein gelassen. Auch die Angehörigen benötigen Unterstützung bei der Verarbeitung der Erkrankung des Partners.

Eine Selbsthilfegruppe zum Thema Schlaganfall kann hierbei helfen. In der Gruppe lernen die Betroffenen nicht nur Menschen kennen, die selbst von dieser Krankheit betroffen sind und mit den Folgeschäden zu leben haben, sondern können aus den Erfahrungen der anderen lernen und neuen Mut schöpfen. Eine Selbsthilfegruppe kann neue Wege eröffnen und Orientierung geben, die Mitglieder tauschen ihre Erfahrungen aus, geben wertvolle Tipps für den Alltag und geben Informationen, die nicht jeder selbstständig und mit mühevoller Recherche selbst suchen muss. Vor allem soll die neue Selbsthilfegruppe dazu dienen, neuen Lebenswillen zu schöpfen und das Selbstwertgefühl zu stärken. Wer sich dieser neuen Selbsthilfegruppe anschließen möchte, kann sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen unter der Telefonnummer 09561/891576 oder 892571 oder per Email: selbsthilfe@coburg.de melden.

 

 


Straßensperrungen

Pilgramsroth, Dr.-Hans-Berger-Straße und zwischen Neue Heimat und von-Mayer-Straße gesperrt

 

Sonderfahrten zum Sambafest 2015

Zum diesjährigen Sambafest ist wieder ein Sonderverkehr mit Bussen in den gesamten Landkreis Coburg und die Städte Hildburghausen, Eisfeld, Sonneberg, Kronach und Lichtenfels eingerichtet worden.

In Kooperation von Stadt und Landkreis mit der OVF werden mit neun Buslinien viele Ortsteile im Landkreis Coburg erreicht.

Die Abfahrt der Busse aus Coburg ist mit zwei Ausnahmen die Hindenburgstraße zwischen der Kaufhof-Kreuzung und dem Parkhaus Post. Die Busse werden ca. 15 Minuten vor der Abfahrtszeit an den Haltestellen bereitgestellt.

Der ZOB am Bahnhof wird nur um 22:15 Uhr von der Linie F9 nach Lichtenfels und um 1:37 Uhr von der Linie F1 nach Sonneberg bedient – alle anderen Fahrten starten ausschließlich in der Hindenburgstraße.

Die Hindenburgstraße wird jeweils ab Mitternacht für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Es ist somit kein privater Abholverkehr im Bereich der Post möglich. Auch Taxifahrten sind dort nicht möglich.

Die Busse kommen aus allen Richtungen zwischen 19.30 Uhr und 20 Uhr in Coburg an. Abfahrten in die Landkreis- und Nachbarkommunen starten zu zwei Zeiten zwischen 0.30 Uhr 1 Uhr bzw. um 3 Uhr.

Alle Fahrpläne sind unter www.coburgmobil.de zu finden. Zur leichteren Orientierung findet sich dort auch ein Übersichtsplan der Haltestellen in der Hindenburgstraße. Faltpläne zum Mitnehmen liegen in allen Rathäusern im Landkreis, im Landratsamt, im Bürgerbüro der Stadt Coburg und der Tourismusinformation aus.

In der Badergasse am Postgebäude wird ein Bus für den Fahrkartenvorverkauf bereitgestellt. Die Fahrt kostet für Hin- und Rückfahrt 4,- Euro.

Die Stadtbusfahrpläne und die Zeiten und Parkplätze für den Park-und-Ride-Verkehr sind auf der Seite www.suec.de zu finden und ebenfalls auf der Seite www.coburgmobil.de.

 


 

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Samba-Sorgentelefon

Nach der guten Resonanz der vergangenen Jahre richtet die Stadt Coburg auch zum diesjährigen Sambafestival ein „Samba-Sorgentelefon” ein.

Unter der Rufnummer 09561/89-1999 können samba-gestresste Anwohner am Freitag, 10. Juli 2015 und Samstag, 11. Juli 2015 jeweils von 23 bis 4 Uhr ihre Sorgen und Nöte mitteilen. Geschultes Personal wird dann die Anliegen direkt an die Verantwortlichen des Veranstalters oder die Polizei weiterleiten.

Die Stadtverwaltung Coburg weist ausdrücklich darauf hin, dass die Hotline 09561/89-1999 nur am Samba-Wochenende freigeschaltet ist. 

 


Willkommen in Coburg / Neubürgerstammtisch auf dem Schlossplatzfest am 16. Juli 2015

Dass Coburgs Neubürger gleich einmal erleben können, wie die Coburger Feste feiern und wie schön es sich hier leben und feiern lässt, findet der nächste Neubürgerstammtisch direkt auf dem Schlossplatzfest statt.

 

Puppenmuseum geschlossen

Wegen des Sambafestivals ist das Coburger Puppenmuseum am Samstag, 11. und Sonntag, 12. Juli 2015 geschlossen.


Samba-Festival 2015 - Hinweise zum Straßenverkehr

Anlässlich des diesjährigen SAMBA-Festivals gibt die Stadt Coburg folgende Verkehrshinweise:

 
 
 
 

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