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Führerschein - Umschreibung von ausländischen Führerscheinen (nicht EU-Länder)

Übersicht


 

 

Als Inhaber eines ausländischen Führerscheines können Sie unter bestimmten Voraussetzungen erleichert einen deutschen Führerschein erwerben. Die Erleichterungen sind je nach Ausstellungsstaat unterschiedlich groß. Eine Fahr-berechtigung gilt nur für 6 Monate vom Tag der Einreise. Der Führerschein muss vor Einreise ausgestellt sein.
Erleichterungen werden abhängig vom Ausstellungsstaat der nationalen Fahrerlaubnis bei Antragstellung innerhalb von drei Jahren seit der Begründung eines ordentlichen Wohnsitzes in der Bundesrepublik Deutschland gewährt. Nach dem Ablauf von drei Jahren wird für bestimmte Staaten noch auf den Ausbildungsnachweis verzichtet.

 

 



Benötigte Unterlagen

- Ausweis bzw. nationaler Pass (kein Reisedokument!)
- Ausländischer Führerschein (kein internationaler Führerschein)
- Lichtbild mit hellem Hintergrund 35 x 45 mm
- Evtl. Übersetzung mit Klassenbestimmung vom ADAC (Coburg, Mauer)

Weitere Unterlagen sind abhängig vom Ausstellungsstaat;

Kosten

Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) vom 25.06.1970 in der derzeit gültigen Fassung.

Rechtliche Grundlagen

Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)

Was noch?

EU-Fahrerlaubnisse

EU-Fahrerlaubnisse sind im Umfang ihrer Berechtigung im Inland gültig. Die Vorschriften der Geltungsdauer der Klassen D, C1, CE, C1E, D, D1, DE + D1E werden auf der Grundlage des § 23 Abs. 1 FeV angewendet. Es wird daher empfohlen, bei Besitz der vorgenannten Klassen mit der Fahrerlaubnisbehörde Kontakt aufzunehmen.

 
 
 
 
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