zurück zur letzten Seite

Kfz - Außerbetriebssetzung (Abmeldung)

Übersicht


Was bedeutet Kfz-Außerbetriebsetzung?

Seit dem 01. März 2007 wird zwischen vorübergehender und endgültiger Stilllegung nicht mehr unterschieden. Ein Fahrzeug hat entweder den Status "zugelassen" oder "außer Betrieb gesetzt".

 



Antragstellung

Für die Außerbetriebssetzung eines Kraftfahrzeuges ist keine seperate Antragsstellung erforderlich. Dieser Vorgang kann auch durch einen Dritten ohne Vollmacht erledigt werden.

Benötigte Unterlagen

Benötigte Unterlagen

  • Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. Fahrzeugschein
  • die amtlichen Kennzeichen

Kosten

Gebühren

Die Gebühr für eine Außerbetriebsetzung eines Kraftfahrzeuges beträgt ab dem 01.01.2015 7,70 €.
Hinzu kommen Kosten für die anschließende Reservierung des Kennzeichens von 10,20 €.

Die Gebühren können entweder bar oder mit der EC-Karte im bargeldlosen Zahlungsverkehr beglichen werden.

Rechtliche Grundlagen

Rechtsgrundlagen

§ 14 Abs. 1 FZV, § 15 sowie Anlage 8 FZV (Fahrzeug-Zulassungsverordnung)

Zeitpunkt/Fristen

Zeitpunkt

Soll ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr endgültig oder vorübergehend nicht mehr betrieben werden, muss es außer Betrieb gesetzt werden.

Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen sind am Tag der Außerbetriebssetzung bis 0.00 Uhr bundesweit nur noch für die Rückfahrt von der Außerbetriebsetzung auf direktem Wege bis zum Bestimmungsort zugelassen.

 
 
 
 
Hauptanschrift
 
 
 

Ansprechpartner/in

Herr Klaus Hut

Zweckverband Zulassungsstelle Coburg - Dienststellenleiter

Klaus.Hut@zulassungsstelle-coburg.de

Telefon: 09561/514-122