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Kfz – Rote Kennzeichen für Hersteller, Händler und Werkstätten

Übersicht


Sie betreiben eine Kraftfahrzeug-Werkstatt oder handeln mit Kraftfahrzeugen?

Für Prüfungsfahrten, Probefahrten und Überführungsfahrten benötigen Sie deshalb ein Rotes Kennzeichen.



Benötigte Unterlagen

  • Formloser schriftlicher Antrag (mit kurzer Begründung)
  • Führungszeugnis für Behörden. Dieses kann im Einwohnermeldeamt oder im Bürgerbüro beantragt werden.
  • Teilnahmeerklärung zum Lastschrifteinzugsverfahren
  • Auszug aus dem Verkehrszentralregister des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) (Formular bei uns erhältlich)
  • Deckungskarte oder eVB-Nr. (elektronische Versicherungsbetätigung)
  • Nachweis über Werkstatt, Kfz-Händler, Kfz-Hersteller

Bei Vertretung durch eine/n Bevollmächtigte/n sind vorzulegen:

  • Vollmacht
  • Kombimandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer im Lastschriftverfahren (SEPA-Kombimandat), unterschrieben, im Original (ab 01.02.2014)
  • Personalausweis / Pass des Vollmachtgebers und des Bevollmächtigten

Kosten

Mindestkosten 127,80Euro; (könnte sich je nach Bearbeitungsaufwand erhöhen)

Die Gebühren können entweder bar oder mit der EC-Karte im bargeldlosen Zahlungsverkehr beglichen werden.

Rechtliche Grundlagen

Nach § 16 Absatz 3 der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) kann zuverlässigen Herstellern, Werkstätten, Händlerinnen und Händlern auf Antrag ein Rotes Kennzeichen zur wiederkehrenden Verwendung für Prüfungsfahrten, Probefahrten und Überführungsfahrten zugeteilt werden.

Was noch?

Eine Schildermontage durch uns kann nicht erfolgen.
 
 
 
 
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