Seidmannsdorf

eingemeindet 01.01.1972
mit Löbelstein

Fläche km²: 1,98
Einwohner: 679
(Stand: 30.06.2010)


Der östlich von Coburg vor Lützelbuch gelegene Stadtteil wird 1075 als königliches Gut Sithmarsdorff erwähnt. Grasmuck führt den Ortsnamen auf den slawischen Eigennamen Zitomirov zurück. Dorf und Kirche gehörten zur Saalfelder Propstei zu Peter und Paul auf der Veste.

Die historische Bebauung erstreckt sich entlang der sich an der Pfarrkirche kreuzenden Altstraßen von Coburg nach Kronach. Lichtenfels und Sonneberg, vorwiegend nördlich des Ketschenbaches und nach Süden etwas dünner entlang der Rohrbacher Straße. Der einst südöstlich der Einmündung des Wildrosenweges und direkt hinter den Anwesen Seidmannsdorfer Straße 276a, b, c und 278 gelegene Weiher ist trockengelegt, jedoch nicht überbaut und somit noch erkennbar.

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Weitere Informationen:
Website der Kirchengemeinde Seidmannsdorf


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