Wüstenahorn Bitte auf das Bild klicken
Quelle: Stadtarchiv

Wüstenahorn

eingemeindet 01.07.1934
(wollte schon 1919 zu Coburg, Magistrat lehnte Eingemeindungsbedingungen ab)

Fläche km²: 1,23
Einwohner: 1.746
(Stand: 30.06.2010)

Die früheste Besiedlung wird im 10. Jahrhundert angenommen. Wüstenahorn wurde als „monor Ahorn“ bzw. „Cleinahorn“ 1225 erstmals mit Besitztümern des andechs-meranischen Ministerialen Heinrich von Sonneberg erwähnt, der damals Vogt der Kirche zu Coburg war. Der Ort könnte ein jüngerer Ortsteil von Ahorn sein, der Name „Wengen Ahorn“ (1331) wird gleichfalls auf „klein“ gedeutet. Aus dem Präfix Klein- wird ein slawischer Ursprung abgeleitet. Der heutige Name tritt als „Hoff zcum wustin ahorn“ erstmals 1356 auf und deutet entweder auf eine sehr geringe Einwohnerzahl oder verlassene Hofstätten hin.

Der historische Siedlungsbereich um Wirtsgrund, Lauersgrund und Karl-Türk-Straße ist deutlich gegen den Bereich des Rittergutes südlich des Mühlteiches abgesetzt.

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Weitere Informationen:
Website des Spvg Wüstenahorn
Website des Kinder- und Jugendzentrums Wüstenahorn


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