Wohnhausbrand in Coburg

Freitagmorgen wurde Alarm wegen eines Wohnhaus-brandes im Coburger Stadtteil Scheuerfeld ausgelöst. Nach ca. 4 Minuten war die Feuerwehr vor Ort. Die Bewohnerin war zu dem Zeitraum bereits vor dem Haus und von der Polizei betreut. Als die Einsatzkräfte am Einsatzort eintrafen, stand das Erdgeschoß des Einfamilienhauses in Coburg-Scheuerfeld in Vollbrand. Glücklicherweise konnte sich die Bewohnerin selbst ins Freie retten, so dass umgehend mit der Brandbekämpfung von Trupps unter Atemschutz begonnen werden konnte.

Rund 15 Minuten nach Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer unter Kontrolle, eine weitere Brandausbreitung konnte verhindert werden. Das Haus ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Die Bewohnerin wurde ins Krankenhaus transportiert.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Insgesamt waren ca. 45 Feuerwehrleute, aus Coburg, Weitramsdorf, Ahorn, Schorkendorf, Weidach und Rödental sowie Polizei, BRK, THW und UG-ÖEL  im Einsatz.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Eine Staffel der Freiwilligen Feuerwehr Coburg stellt eine Brandwache. Zur Sicherung des Gebäudes wurde das THW an die Einsatzstelle alarmiert.

Oberbürgermeister Norbert Tessmer, der auch vor Ort war, dankt ausdrücklich allen Helfern. Er sei vor allem von der professionellen, schnellen und souveränen Arbeit der Einsatzkräfte begeistert.


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