Brose-Weihnachtsspende für Coburger Bürgerinnen und Bürger in Not

Brose-Weihnachtsspende für Coburger Bürgerinnen und Bürger in Not

Der internationale Automobilzulieferer Brose spendet auch in diesem Jahr 20.000 Euro für Menschen in finanziellen oder sozialen Notlagen. Den bedürftigen Coburgern soll schnell und unbürokratisch geholfen werden. Das Familienunternehmen führt damit die von Firmengründer Max Brose 1961 initiierte Tradition der Weihnachtsspende fort.

Der Spendenscheck wurde am 7. Dezember im Rathaus Coburg übergeben. „Ganz im Sinne unseres Gründers übernehmen wir nicht nur für unsere Mitarbeiter, sondern auch für die Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung Verantwortung. Das gilt sowohl für die Bürger in Coburg, als auch an unseren Brose Standorten weltweit“, erklärte Jörg Schwitalla, Geschäftsführer Personal der Brose Gruppe. Die Weihnachtsspende ist ein Bestandteil des Engagements von Brose in den Bereichen Sport, Kultur, Bildung und Sozialwesen.  

Mit dem Spendenbetrag hat die Stadt Coburg die Möglichkeit, Menschen zu helfen, deren Notlage nicht durch die gesetzlichen Sozialleistungen abgedeckt sind. „Es gibt Situationen, in denen Bürgerinnen und Bürger unverschuldet in Schwierigkeiten geraten. Als Verwaltung sind wir dankbar, wenn wir in diesen Fällen durch die Unterstützung Dritter schnell und gezielt helfen können. Die Weihnachtsspende von Brose ermöglicht uns einen erheblichen Handlungsspielraum“, bestätigte Bürgermeister Thomas Nowak.

Die Spendengelder werden nach Prüfung des Einzelfalls vom Sozialamt der Stadt Coburg zugeteilt. So ist beispielsweise eine Soforthilfe nach einem Wohnungsbrand oder Wasserschaden möglich. Auch durch einen unerwarteten Todesfall kann ein finanzieller Engpass entstehen. „Manchmal ist einer Familie schon geholfen, wenn die defekte Waschmaschine ersetzt wird. Oder einem Rentner, der einen Facharzt in einer anderen Stadt aufsuchen muss und wir die Fahrtkosten, die die Krankenkasse nicht tragen kann, mit den Spendengeldern begleichen“, schilderte Peter Schubert, Leiter des Sozialamts der Stadt Coburg. Bereits im vergangenen Jahr hatte Brose der Stadt Coburg 20.000 Euro für diese unbürokratische Nothilfe zur Verfügung gestellt.


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