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Nachwuchsförderung der Stadt Coburg

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres star­ten wieder 18 junge Menschen das Berufsleben in der Stadt Coburg.  Vielfältig und abwechslungsreich gestaltete sich der erste Arbeitstag der jungen Nachwuchskräfte und gab so einen Einblick auf die breitgefächerte Ausbildung in der Stadt Coburg.

Personal- und Organisationsamtsleiterin Corinna Muckelbauer und Ausbildungsleiterin Sina Zapf nahmen sich die Zeit um den Azubis den Start in den Beruf so einfach wie möglich zu machen. „Wir freuen uns, dass wir wieder eine große Auswahl an Bewerbungen hatten und so für unser Unternehmen die besten Kräfte auswählen konnten. Für uns ist das ein Zeichen dafür, dass die Stadt Coburg auch bei jungen Menschen ein attraktiver Arbeitgeber ist“, so Corinna Muckelbauer.
Den größten Anteil der Berufsstarter entfallen in diesem Jahr auf die Erzieherpraktikantinnen und Erzieherpraktikanten. Insgesamt sechs Stellen hat die Stadt für das Jahr 2017 vergeben.

Die Stadt Coburg bildet in elf abwechslungsreichen, zukunftsrelevanten Berufen selbst aus. Das Spektrum reicht vom Fachinformatiker über Gärtner bis hin zum Verwaltungsfachangestellten.

Ihren ohnehin guten Ruf beim Thema Inklusion ist die Stadt Coburg abermals beim Start ins Ausbildungsjahr 2017 gerecht geworden. Gleich zwei junge Menschen mit Behinderung beginnen ab sofort dort eine Lehre.
 

Im feierlich gewählten Rahmen des Rathaussaals nahm sich dann auch die Politik die Zeit für Grußworte. Die 2. Bürgermeisterin Dr. Birgit Weber hieß die neuen Mitarbeitenden willkommen – und hatte gleich eine wichtige Botschaft für die Auszubildenden: „Sie sind jetzt ab sofort Botschafter unserer schönen Stadt. Seien sie stolz darauf und repräsentieren sie Coburg nach außen so wie es ist: Offen und mit ganz viel Charme.“


Bis die Azubis, Praktikanten, Volontäre und Beamtenanwärter aber zum ersten Mal so richtig in die Arbeitswelt eintauchen, dauert es noch ein paar Tage. Erst einmal gilt es in den kommenden Tagen bei einer Rathaus-Rallye, Workshops und Schulungen das neue Umfeld – und die Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.

 

 

 

 


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