KoKi - Netzwerk frühe Kindheit
Seit 01.12.2010 ist im Amt für Jugend und Familie der Stadt Coburg die Stelle der Koordinierenden Kinderschutzstelle "KoKi - Netzwerk frühe Kindheit" eingerichtet. Das Programm "Koordinierende Kinderschutzstellen (KoKis)" wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert. Ziel der KoKis ist es, belastete Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern frühzeitig zu erreichen und sie passgenau zu unterstützen, um so Überforderungssituationen zu vermeiden.
Zur Unterstützung koordiniert die KoKi ein interdisziplinäres Netzwerk zwischen allen Berufsgruppen, die sich wesentlich mit Säuglingen und Kleinkindern befassen.
Birgit Probst ist Ansprechpartnerin für alle Fragen, die sich durch die Geburt eines Kindes stellen. Bereits in der Schwangerschaft bis zur Einschulung ihres Kindes erhalten sie Unterstützung und Beratung.
Die Phase der frühen Kindheit ist entscheidend für die weitere Entwicklung eines Kindes, insbesondere was Stresstoleranz, Bindungs- und Bildungsfähigkeit anbelangt.
Zielgruppe der KoKi sind schwangere Frauen, sowie Mütter und Väter von Säuglingen und Kleinkindern. Durch die Förderung elterlicher Beziehungs- und Erziehungskompetenzen wird positive Entwicklung unserer Kinder gestärkt.
Die Angebote der KoKi sind stets freiwillig, kostenlos und vertraulich.
KoKi – Netzwerk frühe Kindheit
„Gemeinsam von Anfang an …“