Kinderbeauftragter der Stadt Coburg

Das Sprachrohr der Coburger Kinder...

Von ca. 41.100 Einwohnern gibt es in der Stadt Coburg rund 4.300 Kinder unter 14 Jahren.

Kindsein ist nicht immer einfach! Bestimmt hat das jeder schon erlebt. Es ist nicht leicht, seine Meinung und Interessen gegenüber Erwachsenen zu vertreten.

Aus diesem Grund brauchen Kinder Unterstützung! Es gibt jemand, der sich für Kinder stark macht und ihre Meinung gegenüber der Stadt Coburg vertritt - den Kinderbeauftragten.

Der Kinderbeauftragte ist in ihrem Amt bewusst neutral. Er sammelt alles, was Kindern und Eltern in Coburg nicht gefällt oder ärgert. Aber auch Lob, Verbesserungsvorschläge und Ideen werden aufgenommen. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung werden Möglichkeiten erörtert, diese Anregungen umzusetzen. Der Einfluss des Kinderbeauftragten hat Appellcharakter. Per Brief, E-Mail oder telefonisch.

 

Im September geht’s los – Thomas Apfel als neuer Kinderbeauftragter tritt sein Ehrenamt an.
Erstmal einen Überblick verschaffen und viele persönliche Gespräche führen. Wir haben jetzt schon mit ihm gesprochen.

Zum Interview >>

 

 

Direkter Kontakt zu Thomas Apfel:
kinderbeauftragter@coburg.de

 

Für Fragen, Anregungen und Wünsche steht Ihnen das Jugendamt zur Verfügung:

Amt für Jugend und Familie
Reinhold Ehl, Leiter des Amtes für Jugend und Familie
Steingasse 18
96450 Coburg
Telefon: 09561 / 89-1510
Reinhold.Ehl@coburg.de
 


 
 
 

Aktuelles

Erste „Kennenlernbesuche“ Treffen zwischen dem Kinderbeauftragten Thomas Apfel und der 1. Vorsitzenden des Kinderschutzbundes Iris Piper und Geschäftsführerin Heidi Kunz. Es gibt bald wieder ein Eltern-Kind Kaffee in Coburg – gut so...

Erste „Kennenlernbesuche“

In einem meiner ersten „Kennenlernbesuche“ war ich beim Kinderschutzbund in Coburg. Mit der 1. Vorsitzenden Iris Piper und Geschäftsführerin Heidi Kunz habe ich erste Ideen ausgetauscht und auch schon erstes konkretes Projekt beschlossen. In der Vorweihnachtszeit wollen wir mit einer besonderen Aktion auf die Kinderarmut in Coburg hinweisen. Aber wir wollen nicht nur mahnend den Zeigefinder heben, sondern auch gleich konkrete Hinweise geben wie wir die Situation verbessern wollen. Bei der Besichtigung der Räume im Familienzentrum haben wir in einem tollen und offenen Gespräch weitere Treffen und Aktionen geplant. Besonders beeindruckt hat mich das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer rund um den Kinderladen „Die Kiste“ in der Judengasse. 30 Frauen und Männer halten den Laden am Laufen.

 

Ab demnächst wird es auch wieder ein Eltern-Kind Kaffee am ehemaligen Standort des Cafe Babbel geben. Wann dieser wichtige Treffpunkt für Familien und Kinder wieder aufmacht werde ich noch rechtzeitig bekannt geben. Hier wird es dann auch eine Sprechstunde mit mir geben. Ich will ab November einmal im Monat eine Sprechstunde für Kinder und Eltern anbieten. Die Örtlichkeiten werden wir dabei durchwechseln und natürlich immer rechtzeitig bekannt geben.
Im September stehen jetzt für mich viele weitere Treffen in verschiedenen Gremien und Einrichtungen an. Wer mit mir in Kontakt treten will schickt am besten eine E-Mail – ich werde mich dann melden.

 

Euer Thomas Apfel


 
 
 
 
 
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